Guild Wars: Factions
6. Missionsvielfalt
Factions schraubt das Angebot stark nach oben: Kooperative und kompetitive Missionen, Herausforderungs- und Elite-Aufträge, Allianzschlachten und klassisches Gruppen-PvP. Kurzum: Wem im ersten Prophecies-Kapitel noch zu wenig los war, kann bei Factions aufatmen.
7. Krieg der Fraktionen
Das ist neu: Spieler sammeln über Missionen und Allianz-Schlachten Punkte für eine von zwei Fraktionen, die Luxons oder Kurzicks. Je nachdem, welche Partei die Oberhand hat, werden Gebiete und Städte eingenommen. Die dominierende Fraktion erhält so Zugriff auf spezielle Händler und Elite-Missionen.
8. Streaming-Technologie
Daran ändert sich zum Glück nichts: Auch Factions lädt seine Daten beim Gebietswechsel zügig auf die Festplatte und muss nicht komplett installiert werden. Der Vorteil: Patches lassen sich direkt aufspielen, ohne vorher die Server herunterzufahren.
9. Fantasievolles Design
Die Technik hat Arena Net von Grund auf selbst entwickelt. Das Ergebnis: Minimale Ladezeiten und butterweiches Gameplay selbst auf kleinen Maschinen. Optisch ist Prophecies auch heute noch eines der schönsten Online-Rollenspiele, Factions legt mit verbesserten Licht- und Shader-Effekten abermals nach. Die bunten Landschaften erstrecken sich in gigantischer Weitsicht, geschmeidige Animationen fördern ansehliche Partikeleffekte zutage. Ein echter Hingucker.
10. Keine monatliche Gebühr
Hätte Guild Wars eine monatliche Gebühr verlangt, wäre es wohl nie so populär geworden. Tut's aber nicht, und Factions wird auch nicht mehr kosten als den einmaligen Anschaffungspreis. Arena Net verdient das Geld dafür mit neuen Kapiteln wie Factions, von denen jährlich zwei Stück erscheinen sollen.

