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Guild Wars Factions (PC)

Release:
31.03.2006
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Flashpoint AG (DE)

Auf dem Weg zum E-Sport-Spiel

11.07.2006 08:14 Uhr
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Auf dem Weg zum E-Sport-Spiel ArenaNet und NC Soft wollen Guild Wars als erstes Online-Rollenspiel zum E-Sport-Titel ausbauen. Damit ist allerdings mehr verbunden, als hohe Geldpreise zur Verfügung zu stellen. CVG weist auf die "dramatisch wechselnden Anforderungen an Spieler" als ein mögliches Problem hin, schließlich soll alle sechs Monate eine neue Kampagne mit zusätzlichen Klassen und Talenten erscheinen. Wettbewerbs-Koordinator Michael Gills ist jedoch überzeugt: "Das ist tatsächlich das Beste, was dem Spiel und seinen Spielern passieren kann. Veränderung gibt mehr Spieler mehr Gelegenheiten, sich hervorzutun."

Shooter und Echtzeitstrategie-Spiele mit starren Regeln würden in einer strategischen Sackgasse enden, wogegen sich in Guild Wars immer neue Wege und Optionen eröffnen würden. Etablierte Gilden hätten es dadurch schwerer, ihre Spitzenposition zu halten, was in mehr Spannung und Herausforderung resultiere.

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11.07.2006 08:14 Uhr
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14.07.2006 10:19 Uhr
Zitat: (Original von fredfreak am 11.07.2006 20:43)
es gibt aba noch ein anderes Problem mit den Erweiterungen a´la Factions:
wenn wirklich jedes 1/2 eine neue rauskommt,werden die alten landschaften ja immer leerer weil alle ja in den neuen kontinenten spielen.

hoffe das nicht allzu viele erweiterungen kommen werden


Nicht umbedingt, ich glaube nicht das GW nach 1/2 Jahren immer noch die gleiche anzahl von Spielern insgesamt hat(mit einem neuen Add-on).
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.07.2006 20:43 Uhr
es gibt aba noch ein anderes Problem mit den Erweiterungen a´la Factions:
wenn wirklich jedes 1/2 eine neue rauskommt,werden die alten landschaften ja immer leerer weil alle ja in den neuen kontinenten spielen.

hoffe das nicht allzu viele erweiterungen kommen werden
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11.07.2006 14:30 Uhr
Zitat: (Original von outlawx am 11.07.2006 13:00)
Ich spiel selbst viel und schau mir auch gern Ingame die GvG´s und Kämpfe der besseren Gilden an. Da gehen locker mal ein zwei Stunden rum und es sind oft spannende Kämpfe dabei.

Ich mach da fast auch nichts anderes mehr als am Nachmittag beobachten, abends dann GVG spielen. Es macht einfach einen Heidenspass. Dürfte doch kein Problem sein die im Spiel gezeigten Spiele auch anders zu übertragen (hoff ich doch). Bin selber über den Beobachter Modus auf den GvG Geschmack gekommen und seit Anfang April Stammspieler 

Für mich hat GW auch das Zeug zum E-Sports Titel. Allerdings seh ich die Neuerungen durch halbjährlich erscheinenden Fortsetzung als ein Problem. Das Spiel wird immer größer und größer und es schleichen sich viel Bugs eins... auch die Skills sind nicht immer gut balanced, das merkt man ja an den regelmässigen Updates um Skills abzuschwächen oder zu verstärken. Trotz allem denke ich das die Kämpfe oft spannender und schneller sind als z.B. CS oder Warcraft Turnieren.

Ja, das beste Beispiel für imba ist doch das neu entworfene Nekro/Assa Seelenwiderhaken Build...  Da bekommt der verhexte sogar Schaden durch Verzauberungen die ja gewöhnlich von eigenen Monks kommen (Umkehrung, Schutzgeist ect.). Ich hoffe dass das bald gebalanced wird sowie auch das bekloppte I-Way (Bunny Humper) Build. Es geht doch nichts über ein schönes Balanced Duell 

GW for WCG ^^
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11.07.2006 12:18 Uhr
Zitat: (Original von eX2tremiousU am 11.07.2006 11:59)
Zitat: (Original von Buesel am 11.07.2006 11:36)
Zitat: (Original von Kranes am 11.07.2006 10:53)
Der Schritt zur e-sport-Disziplin klingt für mich logisch, macht wirklich sinn bei Guild Wars.


Guild Wars wird sich aber meiner Meinung nach, nicht als wirklicher E-Sports-Titel durchsetzen können. Zum E-Sports gehören nunmal auch Zuschauer und ich glaube für solche ist das Spiel einfach zu kompliziert und unübersichtlich. Die ständigen Änderungen mit neuen Klassen usw. usf. wird das noch mehr erschweren.
Counterstrike versteht direkt jeder. Gegner, schießen, tot, gewonnen. FIFA oder PES erklärt sich auch von selbst, genauso verhält sich mit Rennspielen.
Die einzige komplexere Ausnahme im E-Sport sind die Blizzard-RTS`.


Warcraft und Starcraft sind im Kampf auch unübersichtlich, gehören aber auch zur festen E-Sports-Riege. Ich glaube kaum, dass der Faktor "Zuschauer" hier so elementar sein wird. Schließlich geht es primär wohl um die Spieler und das taktische Spiel. Letzteres ist wohl definitiv vorhanden, die vielfältigen Fertigkeiten, die Möglichkeit merkwürdige Charakterklasse zu vereinen und die Variationen der Angriffstaktiken machen GFW fast schon zu einem taktischen Monster. Ich bin immer wieder erstaunt wie man seinen Charakter anpassen und für die jeweiligen Vorhaben effektiv einsetzen kann.

Regards, eX!


Warcraft und Starcraft habe ich ja auch als Ausnahme erwähnt.
Zum Faktor Zuschauer. Ich finde sie sind mit ein wichtiger Faktor, zwecks Sponsoren usw.. Nur mit Zuschauern kann GuildWars ein großer E-Sport-Titel werden, der auch auf großen LANs und Turnieren gespielt wird.

Das Guildwars ansonsten alles hat was ein E-Sports-Titel braucht steht außer Frage. Ich spiel es immer mal wieder gerne und die taktische Tiefe brauch sich vor keinem RTS verstecken.
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Bewertung: 0
11.07.2006 11:36 Uhr
Zitat: (Original von Kranes am 11.07.2006 10:53)
Der Schritt zur e-sport-Disziplin klingt für mich logisch, macht wirklich sinn bei Guild Wars.


Guild Wars wird sich aber meiner Meinung nach, nicht als wirklicher E-Sports-Titel durchsetzen können. Zum E-Sports gehören nunmal auch Zuschauer und ich glaube für solche ist das Spiel einfach zu kompliziert und unübersichtlich. Die ständigen Änderungen mit neuen Klassen usw. usf. wird das noch mehr erschweren.
Counterstrike versteht direkt jeder. Gegner, schießen, tot, gewonnen. FIFA oder PES erklärt sich auch von selbst, genauso verhält sich mit Rennspielen.
Die einzige komplexere Ausnahme im E-Sport sind die Blizzard-RTS`.

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