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Ground Control 2: Operation Exodus (PC)

Release:
18.06.2004
Genre:
Strategie
Publisher:
Vivendi Universal

Ground Control 2

14.03.2004 15:00 Uhr
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Das Interface von Ground Control 2 auf diesen Screenshots ist noch nicht final. Das Interface von Ground Control 2 auf diesen Screenshots ist noch nicht final. In gewisser Hinsicht ist Ground Control 2 ein Strategiespiel. Es geht darum, die eigenen Truppen richtig einzusetzen, um den Gegner zu schlagen. Es ist al- so so eine Art Strategiespiel, gleichzeitig gibt es aber einen neuen, innovativen Ansatz", umreißt Massive-Chef Martin Walfisz das futuristische Echtzeit-Taktikspiel, das voraussichtlich im Juni erscheint. "Innovativer Ansatz" - damit spielt der Schwede auf den Spagat zwischen Command & Conquer Generäle und Blitzkrieg an, den Ground Control 2 schaffen will. So gibt es zwar an C&C Generäle gemahnende Gefechte mit Raketenbuggys, Panzern und Submarines, die Sie allerdings nicht in Fabriken zusammenschweißen beziehungsweise in Barracken trainieren. Stattdessen muss der Spieler wie in einschlägigen Taktiktiteln mit wenigen Einheiten auskommen und Verstärkung erst einmal anfordern. Dies ist zugleich der größte Unterschied zum Vorgänger Ground Control, in dem sich der Spieler zu Beginn jeder Mission für eine Truppenauswahl entscheiden musste.

Schwedische Märchenonkel

In den Städten haben Feinde jede Menge Platz, um Hinterhalte zu legen. In den Städten haben Feinde jede Menge Platz, um Hinterhalte zu legen. Doch wofür kämpfen Sie eigentlich? In den zwei Einzelspielerkampagnen mit 24 Missionen führen Sie zunächst als Captain Jacob Angelus die Truppen der Nordstern Allianz (NSA) in den Kampf gegen das Terranische Imperium. Später schlagen Sie sich auf die Seite der Alienrasse Viron. Über die Zusammenhänge und den Verlauf der Geschichte deckt Massive Entertainment den Mantel des Schweigens, wird der Story doch wesentlich mehr Bedeutung beigemessen als noch im Vorgänger.

Truppen aus dem Katalog

In einer typischen Mission von Ground Control 2 wird der Spieler mit einer kleinen Streitmacht mitten in der Wildnis abgesetzt. Dann gilt es, sich zur nächstgelegenen Landezone durchzuschlagen, an der fortan das Landungsschiff bestellte Truppen abliefert. Und die Verstärkung gibt es keineswegs kostenlos - auch wenn kein Ressourcenabbau im klassischen Sinne existiert: Als Kommandant müssen Sie auf den Karten verstreute Checkpoints einnehmen, die den Besatzern Nachschubpunkte bescheren, mit denen sich wiederum Panzer und Kampfjets ordern lassen. Alternativ dürfen Sie aber auch das Transportschiff mit stärkeren Waffen oder besserer Panzerung ausstatten, denn aus dem passiven Lieferschiff vom Vorgänger ist nun eine vollwertige Kampfeinheit geworden, die Feuerschutz gibt oder das Krisengebiet auskundschaftet. Während NSA-Kommandanten aus allen verfügbaren Truppen wählen, stehen Viron-Befehlshaber lediglich vier Einheiten zur Verfügung, die auf dem Schlachtfeld zu neuen Truppen zusammengefügt werden können.

Auf die Deckung achten

Im Bild zu sehen ist die frei positionierbare 3D-Kamera. Alternativ gibt es auch die genretypische Iso-Perspektive. Im Bild zu sehen ist die frei positionierbare 3D-Kamera. Alternativ gibt es auch die genretypische Iso-Perspektive. Diese zusätzliche Unterstützung seitens der Landungsschiffe kommt gerade recht, wiegen Verluste doch wesentlich schwerer als in anderen Echtzeit-Strategiespielen. Deshalb sollten Sie stets darauf bedacht sein, die taktischen Möglichkeiten auszunutzen. Ihre Fußtruppen verschanzen sich in Gebäuden oder flüchten in Wälder, um nicht unter feindliche Panzerketten zu geraten. Die Stahlmonster sind wiederum an Front und Heck besser gepanzert als an den Seiten, sodass sich Flankenangriffe lohnen. Ebenso entscheidend sind die zwei verschiedenen Angriffsmodi, die Sie den meisten Einheiten zuweisen können. Ein Panzer der NSA beispielsweise kann sich im Gelände eingraben und verstärkt damit nicht nur seine Panzerung, sondern bietet auch der Infanterie zusätzliche Deckung. Vor jedem Einsatz sollten Sie außerdem den Wetterbericht studieren, denn Regen oder auch Sandstürme verschlechtern die Sicht oder setzen ganze Truppenverbände außer Kraft. Mittlerweile obligatorische Sichtweitenvorteile von Anhöhen aus spielen natürlich auch eine wichtige Rolle.

Technisch top

In Szene gesetzt wird all das von einer 3D-Engine, die in höchster Detail- und Zoomstufe selbst so manchen Ego-Shooter alt aussehen lässt. Bis hin zu den Augenbrauen modellierte und texturierte Polygonsöldner staksen da durch Graslandschaften oder waten durch zerbombte Stadtruinen, während Artilleriestellungen ihre gleißenden Geschosse silvesterraketengleich in die Luft feuern. Technisch ausgereift präsentiert sich auch der Mehrspielermodus für bis zu acht Spieler, der neben klassischem Deathmatch und einem kooperativen Modus auch das Einsteigen in bereits bestehende Spiele ermöglicht, wie man es bisher nur von Ego-Shootern kennt.

   
Bildergalerie: Ground Control 2: Operation Exodus
Bild 1-3
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David Bergmann
Ground Control 2 sieht verteufelt gut aus und schafft offenbar den spielerischen Spagat zwischen C&C Generäle und Taktikkloppern wie Blitzkrieg oder Praetorians. Mein Scharmützel gegen Chefdesigner Henrik Sebring bewies jedoch: Um sich im Spiel zurechtzufinden, ist einiges an Eingewöhnungszeit vonnöten.
   
Online-Redakteur
Moderation
14.03.2004 15:00 Uhr
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Dein Kommentar
Benutzer
Bewertung: 0
15.03.2004 20:11 Uhr
Zitat: (Original von Nemesis447 am 15.03.2004 18:16)
hi

ich habe noch eine frage an euch beta testern.
in dem Interview auf der DVD erwähnt eine GC2 Entwickler etwas von "in der Rangliste aufsteigen". Hört sich interessant an. Was genau ist damit gemeint, wird es ein Ranglistensystem geben wo dauerhaft Siege und Niederlagen gespeichert werden oder wie soll man das verstehen?

mfg


Wenn die PCG das so sagt, dann wird es schon stimmen 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
15.03.2004 18:16 Uhr
hi

ich habe noch eine frage an euch beta testern.
in dem Interview auf der DVD erwähnt eine GC2 Entwickler etwas von "in der Rangliste aufsteigen". Hört sich interessant an. Was genau ist damit gemeint, wird es ein Ranglistensystem geben wo dauerhaft Siege und Niederlagen gespeichert werden oder wie soll man das verstehen?

mfg
Benutzer
Bewertung: 0
15.03.2004 18:01 Uhr
nein die grafik ist auf keinen fall pixelig oder ähnliches, ich kann nur soviel dazu sagen das ich so eine schöne grafik noch in keinem strategiespiel gesehen habe. rome total war könnte aber durchaus mithalten 
ich spiele es in 1280*1024 + very high details und 4 af sowie 8 aa , und es sieht sagenhaft aus!

@SeeMyGun
interesse an einem 1 vs 1 ? oder 2 vs 2 ?

gruss max
Benutzer
Bewertung: 0
15.03.2004 16:47 Uhr
Zitat: (Original von Phade am 15.03.2004 15:48)
Mh, als ich die Vorschau gesehen hatte, dachte ich: "und was soll daran besonders sein?!"

Die Grafik empfinde ich als viel zu verpixelt und grob.

Vielleicht liegt's an meinem TV?


Ich mache auch beim Test mit.
Da ist nichts verpixelt oder grob.

Es sieht wirklich klasse aus.
Benutzer
Bewertung: 0
15.03.2004 16:11 Uhr
Zitat: (Original von Phade am 15.03.2004 15:48)
Mh, als ich die Vorschau gesehen hatte, dachte ich: "und was soll daran besonders sein?!"

Die Grafik empfinde ich als viel zu verpixelt und grob.

Vielleicht liegt's an meinem TV?



Meintest du jetzt die Grafik aus den Videos die auf der DVD unter Aktuell
gezeigt wurden?Wenn ja dann liegts mit Sicherheit an deinem TV oder ich bin mittlerweile schlechte oder veraltete Grafik gewohnt(Sacred,BGII,NWN)!!