Grießnockerlaffäre: Filmkritik zur deutschen Krimikomödie
In einer weiteren Verfilmung der Eberhofer-Krimis von Rita Falk wird Polizist Franz fälschlicherweise für einen Mord verhaftet. Um die Umstände zu klären macht er sich zusammen mit seinem Kollegen Rudi auf Spurensuche und muss nebenbei mit seiner eigenwilligen Familie umgehen.
Es ist schon wieder einer ermordet worden im niederbayerischen Niederkaltenkirchen. Diesmal hat's den fiesen Vorgesetzten vom Eberhofer Franz erwischt. Letzterer ist nun dringend tatverdächtig, denn die Mordwaffe gehört eindeutig ihm ...
Auch in der vierten Verfilmung eines Eberhofer-Krimis von Rita Falk ist alles wie immer: Susi, die Freundin vom Franz, macht Probleme, der Papa ebenso, die Kumpels sind schräg, nur die Oma ist irgendwie nicht mehr ganz die Alte, seit ihre Jugendliebe aufgetaucht ist. Aber nicht nur ihrer "Grießnockerlaffäre" ist es zu verdanken, dass selbige kein ermüdender Wiederaufguss ist.
Die bekannten Rituale werden so unterhaltsam mit neuen Ideen variiert, dass man den super aufgelegten Schauspielern stundenlang zuschauen möchte. Und so ist dieser vierte Teil mindestens so gut wie seine Vorgänger und ähnelt mit einer gelungenen Mischung aus saukomischen und tieftraurigen Momenten vor allem der ersten Adaption "Dampfnudelblues".
Fazit
Witzig und warmherzig: Dank Bezzel und Co. zeigt die Krimi-Reihe auch im vierten Teil keinerlei Ermüdungserscheinungen.
Trailer zu "Grießnockerlaffäre":
