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Sicherer Windows-PC: Neue Empfehlungen des BSI veröffentlicht

06.02.2012 08:43 Uhr
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Empfehlungen für einen sicheren Windows-PC veröffentlicht. Darin empfehlen die Sicherheitsexperten den Google Chrome, eine 64 Bit CPU und bestimmte Virenscanner. Durch die Nutzung des Browsers könne man das Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs stark reduzieren und Viren, Würmern, Phishing und Account-Diebstahl entgehen.

Google Chrome wurde vom BSI als sicherste Browser klassifiziert. Google Chrome wurde vom BSI als sicherste Browser klassifiziert. Empfehlungen für einen sicheren Windows-PC: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Empfehlungen für "Cyber-Sicherheit" veröffentlicht. Die Experten empfehlen als Browser den Google Chrome. Man solle möglichst einen Browser mit Sandbox-Technologiue benutzen, um gegen Cyber-Angriffe gewappnet zu sein. Google Chrome würde diesen Schutz am besten umsetzen. Vergleichbare Mechanismen wären in anderen Browsern entweder schwächer implementiert oder nicht vorhanden.

Die Experten konstatieren: "Durch den Einsatz von Google Chrome in Verbindung mit den anderen bereits genannten Maßnahmen können Sie das Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs stark reduzieren." Außerdem heben die BSI-Leute hervor, dass die Auto-Update-Funktion gut funktionieren würde und ebenfalls den integrierten Adobe Flash Player umfasse. Alles das kann gegen Viren, Würmern, Phishing und Account-Diebstahl helfen.

Neben ihrer eindeutigen Browser-Empfehlung für den Google Chrome geben die Experten auch noch weitere Tipps. So solle man etwa das System stets auf dem neuen Stand halten, eine 64-Bit-CPU besitzen, außerdem sei die Nutzung eines Virenscanners besonders wichtig. Man könne auch auf kostenlose Alternativen zugreifen. Auch bei der Auswahl des Internet-Providers geben die Experten Ratschläge.

So solle der Provider einen etwa aktiv vor Botnetzen schützen. Beim E-Mail-Provider seien Faktoren wie Spam-Schutz, E-Mail-Virenfilter und verschlüsselter Zugang wichtig. Auch hier nennt das BSI Google mit Google Mail als vorbildlich. Die komplette Liste inklusive aller Sicherheitshinweise und der Google Chrome-Empfehlung ist auf der Homepage des BSI abrufbar.

Simon Fistrich
Leitender Online-Redakteur
06.02.2012 08:43 Uhr

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