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Goin' Downtown (PC)

Release:
23.05.2008
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
The Games Company (DE)

Goin' Downtown - Ein deutsches Adventure ohne Elfen und Zauberer

08.04.2008 11:00 Uhr
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Neu
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Eine ausführlichere Vorschau finden Sie übrigens im Adventure-Sonderheft, welches ab morgen erhältlich ist.

Obwohl Jake nicht in Gefahr schwebt, muss er sich im Hintergrund halten – sonst bricht die Simulation ab. Obwohl Jake nicht in Gefahr schwebt, muss er sich im Hintergrund halten – sonst bricht die Simulation ab. Die sind nicht zu bremsen: Silver Style, das Team hinter Simon the Sorcerer 4 und Everlight, vollendet schon bald das nächste Adventure-Projekt: Goin' Downtown, so der Titel, kehrt den humorigen Fantasywelten seiner Quasi-Vorgänger genüsslich den Rücken - und überrascht mit einer ernsten Science-Fiction-Geschichte. Unerwartet, aber schön: der farbenfrohe Grafikstil. Alle Charaktere basieren auf 3D-Modellen, die dank Cel-Shading-Technik wie Comic-Figuren anmuten.

Düster und melancholisch, so beschreiben seine Kollegen den New Yorker Polizisten Jake. Vom Leben gezeichnet, verstrickt sich der Cop in ein unfreiwilliges Abenteuer. Eines, das - wen wundert's? - mit einer bildschönen Frau beginnt: Rose ist ihr Name, Prostitution ihr Metier. Jakes Begegnungen mit der jungen Dame finden ein jähes Ende, als er ihren Körper zerschmettert und leblos auf der Straße vorfindet. Selbstmord oder Totschlag? Jakes Nachforschungen decken natürlich ein rätselhaftes Komplott auf - und dabei gebraucht er eine faszinierende Ermittlungsmethode.

Jake trennt sich nie von seinem Bike (links im Bild). Doch keine Angst: Goin’ Downtown ist ein klassisches Adventure und kein Rennspiel. Jake trennt sich nie von seinem Bike (links im Bild). Doch keine Angst: Goin’ Downtown ist ein klassisches Adventure und kein Rennspiel. Kreative, ungewöhnliche Rätsel in Goin' Downtown

Eine virtuelle Simulation ist Jakes wichtigstes Werkzeug: Indem er Schauplätze und Verdächtige in das Programm einspeist, rekon­struiert er Stück für Stück die Ereignisse bis hin zum Mord. Wie solche Zeitreisen konkret funktionieren, verrät Goin' Downtown-Produzent Carsten Strehse: "Der Spieler reist mittels Simulator einige Tage vor den Mord zurück und versucht herauszufinden, was genau passiert ist. Warnt er nun das Opfer, würde es Vorkehrungsmaßnahmen treffen - das Verbrechen würde nie geschehen und der Spieler könnte den Mörder nicht identifizieren. In diesem Fall bricht die Simulation ab." Damit das nicht zu Frust führt, informiert eine Anzeige darüber, wie stark man die Simulation bereits verändert hat und wann ein Abbruch droht. Strehse weiter: "Der vermeintlich logischste Weg führt im Simulator nicht immer zum Erfolg." Der Spieler muss also um die Ecke denken - das verspricht kreative, ungewöhnliche Rätsel.

   
Felix Schütz
Geht das kreative Konzept auf?
Keine Frage, Silver Style traut sich was: Der Simulator ist eine pfiffige Idee, die ungewöhnliche und dabei kluge Rätsel verspricht. Aber: Nerven darf er nicht und frustrieren noch viel weniger. Geht das kreative Konzept also auf? Ich weiß es nicht, bin aber wirklich gespannt: Intelligente ­Science-Fiction, gepaart mit toller Grafik – das finde ich interessanter als alle Simons und Everlights dieser Welt.
   
Print-Redakteur
Moderation
08.04.2008 11:00 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
08.04.2008 12:24 Uhr
An Blade Runner musste ich auch spontan denken. Der Simulator erinnert mich dabei entfernt an dieses Gerät, mit dem man die Bilder in 3d betrachten konnte...
Bewertung: 0
08.04.2008 11:27 Uhr
ich liebe den Blade Runner Style und die Features des Spiels klingen vielversprechend....das behalt ich auf jeden fall im auge