Ghost Recon Future Soldier im Hands-on-Test: Shooter voller taktischer Möglichkeiten - Neue Screenshots
Ghost Recon Future Soldier im Hands-on-Test: Viele taktische Möglichkeiten, an der Grafik muss Ubisoft aber noch feilen. (6)
Tarn-Option, Drohne, Sensor-Granate, Sync-Kills und so weiter – von dieser Flut an taktischen Möglichkeiten kann man als Spieler in Ghost Recon Future Soldier leicht erschlagen werden. Um die Zugänglichkeit des neuen Ghost Recon zu checken, sind wir zu den Entwicklern nach Paris geflogen und haben dort die Kampagne ausführlich gespielt; den Anfang in Bolivien sowie spätere Missionen in Pakistan und Russland. Dabei versorgten uns Lead Game Designer Roman Campos Oriola sowie Creative Director Jean-Marc Geffroy mit interessanten Infos. Dieses Teamwork hat also schon mal bestens funktioniert, aber gilt das auch für den virtuellen Kampfeinsatz?
Die gesamte Kampagne von Ghost Recon: Future Soldier lässt sich kooperativ zu viert bestreiten. Bei unserer Pariser Hands-on-Session kämpften mangels Mitstreiter jedoch drei KI-Ghosts mit uns. Was uns gleich auffällt: Anders als bei den Vorgängern dürfen wir keine Wegepunkte für die Kollegen vorgeben und sie auch nicht mehr anweisen, an bestimmter Position in Deckung zu gehen. "Derartige Kommandos gibt in Multiplayer-Gefechten auch niemand", begründet Campos Oriola. "Der Spieler soll in Ghost Recon Future Soldier das Gefühl haben, mit erfahrenen Elitesoldaten zu arbeiten, und die brauchen keinen Babysitter." In der ersten Mission in Bolivien müssen wir einen Informanten ausfindig machen. Wir bewegen uns vorsichtig durch ein staubiges Städtchen, in dem zahlreiche Zivilisten unterwegs sind.
Ghost Recon Future Soldier im Hands-on-Test: Viele taktische Möglichkeiten, an der Grafik muss Ubisoft aber noch feilen. (9)
Zum Lokalisieren von Feindsoldaten werfen wir eine Sensor-Granate. Sofort werden alle Gegner rot umrandet. Das hilft vor allem, wenn die Widersacher hinter einer Deckung kauern – viele Objekte lassen sich nämlich durchlöchern. Wie es sich für einen Future Soldier gehört, sind wir mit den modernsten Waffen unterwegs, die sich zudem in unzähligen Varianten ausstatten lassen. Der Gunsmith (zu Deutsch: Büchsenmacher) steht zwischen den Missionen parat, um die Waffen-Ausrüstung zu ändern. Vorteil: Man muss sich in Ghost Recon Future Soldier nicht ständig an ein neues Gewehr gewöhnen, sondern rüstet seine gewohnte Wumme einfach um. Zum Beispiel mit einem Zoomobjektiv, oder mit einem nützlichen Spezial-Scanner, der die von uns anvisierten Ziele sofort auf dem HUD der Kameraden anzeigt. Das vereinfacht auch synchronisierte Eliminierungsaktionen.
Sync-Kills, also das gleichzeitige Ausschalten von mehreren Gegnern, sind ein wichtiges taktisches Mittel. Denn so lässt sich verhindern, dass die Widersacher Alarm schlagen, was ein Ghost natürlich stets zu vermeiden versucht. Per Tastendruck wählen wir in Ghost Recon Future Soldier Ziele für einen Sync-Kill aus – maximal vier, denn wir sind ja zu viert unterwegs. Danach nehmen wir einen Feind ins Visier und warten bis die Kameraden in Position gegangen sind. Blau leuchtende Symbole zeigen an, dass alle bereit sind. Wir drücken ab und prompt fallen alle Ziele um. Bei Sync-Kills mit zwei oder drei Zielen können wir sogar unsere Waffe ruhen lassen. Es genügt, die Gegner zu markieren und im richtigen Moment den entsprechenden Button gedrückt zu halten.
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März? Der Release ist der 24. Mai, also noch 4 Monate. Meint ihr nicht bis dahin reicht die Zeit?
Haha der war gut lol