Gameforge: Entlassungen, Star Trek-Browsergame auf der Kippe, Hellbreed eingestampft
Gameforge wurde 2003 gegründet, drei Jahre später erfolgte die Umwandlung in eine AG. 2009 machte das Unternehmen bereits über 100 Mio. Euro Umsatz. (11)
Im Bereich der Entwicklung klassischer Computerspiele ist die Industrienation Deutschland, im Großen und Ganzen zumindest, nicht mehr als ein weißer Fleck auf der Landkarte. Einige wenige Ausnahmen, wie vor allem natürlich Crytek, bestätigen diese Regel. Ganz vorne mit dabei sind deutsche Unternehmen hingegen bei der Produktion von Browsergames. Aber auch hier scheint die Goldgräberstimmung langsam vorbei zu sein. So befindet sich Branchenriese Gameforge derzeit wohl in einer massiven Restrukturierungsphase.
Wie jetzt bekannt wurde, hat Gameforge in den vergangenen Tagen nämlich etwa 100 Angestellte vor die Tür gesetzt. Das entspricht etwa einem Fünftel der Gesamtbelegschaft. Gleichzeitig wurde Hellbreed, ein Browser Hack'n'Slay im Diablo-Stil, eingestellt. Zumindest auf der Kippe steht Star Trek: Infinite Space. Für letztgenannten Lizenztitel suchen die Karlsruher nach einem Co-Publisher.Weiteres Opfer der unternehmerischen Neuausrichtung war bereits vor einigen Tagen Mythos.


man darf nicht immer davon Ausgehen das alle leute corespieler sind.
Sag das den Schlipsträgern die denken das die Dinger was anderes sind als Solitär-Alternativen
daher wird der markt auch nicht verschwindn. der boom wird wohl bald enden aber die browsergames werden genauso am markt bleiben wie mmorpgs, shooter, rennspiele etc. ganz einfach weil es dafür eine zilgruppe gibt.
man darf nicht immer davon Ausgehen das alle leute corespieler sind.