Verwirrung um GSC Gameworld-Aus: Offizielles Statement der Stalker-Macher am Montag
Auch im Falle von Stalker: Shadow of Chernobyl gab es hin und wieder Gerüchte um eine Einstellung. Anfang 2007 ist das Spiel aber dann doch erschienen. (11)
Die Verwirrung ist groß, ebenso der Mangel an wirklich harten und belastbaren Fakten: Schließt GSC Gameworld nun tatsächlich für immer seine Pforten und ist der, im vergangenen Jahr angekündigte, 2. Stalker-Teil damit endgültig tot? Wirkliche Gewissheit hierüber werden wir wohl erst in der kommenden Woche haben. Via Twitter teilte der ukrainische Entwickler nun nämlich mit, am Montag ein offizielles Statement zur Lage der Dinge abgeben zu wollen.
Sollten sich die kursierenden Gerüchte bestätigen, dann scheint GSC Gameworld von seinem Ende ebenso unerwartet und überraschend getroffen worden zu sein, wie auch die Fans der Shooter-Reihe. Erst vorgestern bat das Studio noch, ebenfalls via Twitter, um die Teilnahme an einer Facebook-Umfrage, um die Stalker-Serie besser machen zu können. Allzu viel Hoffnung solltet ihr euch aber wohl dennoch nicht machen
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Die Spiele sind einfach zu gut, um ein Studio wirklich zu Fall zu bringen.
Im schlimmsten Fall gäbe es aber sicher genug Interessenten, die die Marke fortführen würden.
Trotz der Bugs die diese Serie aufweist, versprüht sie eine dermaßen geniale Atmosphäre die wirklich unerreicht bleibt (in meinen Augen).
Nun gut, morgen ist Sonntag - vielleicht hilft ein Gang in die Kirche
Wenn sie da einen "erstklassigen" Shooter entwickeln, dann müsste ja auch eine große Werbekampagne selbverständlich sein um Aufmerksamkeit zu erregen? Eine komplett neue Engine, Open-World klingt doch sehr vielversprechend.
CD Projekt hat letzes Jahr…