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Frontlines: Fuel of War (PC)

Release:
29.02.2008
Genre:
Action
Publisher:
THQ

Frontlines: Fuel of War - Der Einzelspieler-Modus im Test

26.03.2008 12:29 Uhr
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Neu
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Frontlines: Fuel of War - Der Einzelspieler-Modus im Test Action satt erleben Sie dafür ab der ersten Minute: Bei einem Landeanflug trifft eine Rakete den Hubschrauber des Teams, das nach der Bruchlandung mit Mühe aus dem Wrack klettert, während Angreifer kurzerhand den Reporter kidnappen. An dieser Stelle steigen Sie als Stray-Dog-Mitglied ins Spielgeschehen ein. Sie sind umringt von Feinden. Erst mal müssen Sie Ihre Haut retten. Im weiteren Verlauf des Levels erobern Sie dann die gesamte Ölraffi nerie zurück, zu der Sie unterwegs waren.

Wüstenszenarien weisen einen regelrechten Farbstich, zu öde Bodentexturen und Felsen auf. Wüstenszenarien weisen einen regelrechten Farbstich, zu öde Bodentexturen und Felsen auf. Auf den ersten Metern gibt sich Frontlines pflegeleicht wie jeder x-beliebige Shooter, nicht nur was die Steuerung anbelangt - die andere Genrevertreter übrigens bei den Jeeps, Panzern, Hubschraubern und Jets besser hinbekommen. Ihr Team agiert selbstständig, wobei sie - wie es sich gehört - alle Aufgaben selbst erledigen. Die auftauchenden Gegnermassen sind Kanonenfutter, Treffer kurieren Sie nach wenigen Sekunden in Deckung automatisch (das funktioniert auch im Mehrspieler). Das sind alles bewährte und bekannte Grundlagen für erst-klassige Shooter. Sogar Teile der Umgebung lassen sich zerstören, was sich aber mit ein paar zerberstenden Bretterverschlägen, bröckelnden Statuen, explodierenden Fässern und Gasfl aschen quasi auf Actionspiel-Standardniveau bewegt. Fürs Spielgeschehen ist das daher belanglos. Denn wenn sich ein Blech, Zaun oder eine Panzersperre eben nicht von der Stelle rührt, hilft auch die gewaltigste Sprengladung nichts.

Moderation
26.03.2008 12:29 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
29.05.2011 16:18 Uhr
merkwürdiger titel
ich spiel immer mit inverser mouse und im spiel kann man für zu fuß und für flugobjekte die mouse auch invertieren - aber nicht fürs bedienen einer stationären kanone bzw bei nem landfahrzeug (panzer etc) - was soll der blödsinn?

da wird man ja seekrank beim spielen 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
20.05.2008 19:26 Uhr
"Deshalb sollten Sie die Kampagne als – zugegebenermaßen sehr hochwertige – Dreingabe, mit der Sie einen Tag lang Spaß haben, betrachten." Hmm, irgendwie erinnert mich das an die kampange von Call of Duty xD
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
27.03.2008 00:38 Uhr
nicht denken, testen 

sollte eigentlich nur sagen, dass sich die manipulation der umgebung nicht nur auf taktisch relativ irrelevante gegenstände wie ölfässer, gaspullen, etc. beschränkt, sondern wie z.b. auf oil fields eben auch betonmauern o.ä. miteinschließen. sind die einmal weg, hast du n prima…