Frontlines: Fuel of War - Der Einzelspieler-Modus im Test
Models, Animationen und einige Karten sind optisch herrvorragend gelungen.
Diese Presseheinis! Meinen immer, Sie müssten ihre Nase überall hineinstecken und bei Dingen mitmischen, von denen Sie keinen blassen Schimmer haben. Sogar damals beim Dritten Weltkrieg, als langsam das Öl knapp wurde und uns diese Chinesen und Russen aus heiterem Himmel angriffen, war so ein Knilch dabei. Kinder, das waren Zeiten ..." Diese Geschichte (wer hat hier Endwar gemurmelt?) können Sie als ehemaliges Mitglied der Stray Dogs Ihren Enkeln erzählen. Stray Dogs, das ist die Einheit, die den Roten Stern (Russland und China) von den Ölfeldern im Mittleren Osten bis ins Herz von Moskau jagt - und zwar im Jahr 2024 beim Mehrspieler-Shooter Frontlines.
Mehrspieler? Ja, schwerpunktmäßig tritt Entwickler Kaos Studios (werkelte unter anderem Namen mit Dice an Battlefield 2) damit genau gegen Battlefield 2142 und Enemy Territory: Quake Wars an. Nichtsdestotrotz fesselt Frontlines im Gegensatz zu diesen Titeln auch Einzelspieler mit einer sieben Akte umfassenden, gut inszenierten Kampagne, der wir uns hier überwiegend widmen.
Der Geschichte verpassen die Entwickler mit ein paar Kniffen ordentlich Pep. Sie spielen natürlich nicht den anfangs erwähnten Reporter und müssen auch nicht auf ihn aufpassen. In den Rendervideos sehen Sie aber Teile seiner "Vor-Ort-Reportagen" und lernen die übrigen Charaktere bei Gesprächen mit diesem kennen. Im Spiel selbst entdecken Sie die genreüblichen, auflockernden Animationen, in denen Kameraden mal lässig mit einer Hand über Sandsäcke schwingen oder Feinde wild gestikulieren, Sie hören markige Sprüche der Kameraden während der Gefechte oder sehen, wie eine Kugel den Soldaten die Mütze vom Kopf fegt. Doch für die absolute Shooter-Oberliga müsste man einen Tick mehr bringen - es fehlt an knisternder Atmosphäre und wirklich spannenden Passagen, beispielsweise weil sich dramatische Ereignisse nur in den Zwischensequenzen abspielen.


ich spiel immer mit inverser mouse und im spiel kann man für zu fuß und für flugobjekte die mouse auch invertieren - aber nicht fürs bedienen einer stationären kanone bzw bei nem landfahrzeug (panzer etc) - was soll der blödsinn?
da wird man ja seekrank beim spielen
nicht denken, testen
sollte eigentlich nur sagen, dass sich die manipulation der umgebung nicht nur auf taktisch relativ irrelevante gegenstände wie ölfässer, gaspullen, etc. beschränkt, sondern wie z.b. auf oil fields eben auch betonmauern o.ä. miteinschließen. sind die einmal weg, hast du n prima schussfeld auf den punkt oder brauchst beim nächsten angriff mit leichteren fahrzeugen keinen umweg fahren.
Im Mehrspielerteil ist das wieder eine andere Sache.
richtig, aber in beiden fällen kann es heißen "die mauer muss weg!"
...
nicht so ganz. denn wenn aufgestellte betonmauern unter länger anhaltendem oder stärkeren beschuss zerbersten oder diese durch panzer einfach überrollt werden, somit ein außenposten ohne schutz dasteht und anschließend scharfschützen selbigen wunderbar einsehen und die dort spawnenden gegner auf's korn nehmen können, hat es schon nen gewissen einfluss auf die spielmechanik.
Im Singleplayer? Ich hatte nun nicht den Eindruck, dass einen die Mitstreiter da sonderlich gut/intelligent unterstützen.
bezog sich zwar eher auf die zerstörbare umgebung aber wenn du so willst, kannst du ja auch selbst einen dieser scharfschützen spielen
(PC-Games-Online Redakteur Ansgar Steidle zum Singleplayer Test von Frontlines am 26.03.2008)
Wie gut, dass unser "Quasi-Monopolist" PC-Games online immer Up-todate ist. (8ung: Ironie!)
Ein Test zu einem Spiel, dass schon seit Wochen zu haben ist.
Wer es aktueller möchte wirft einen Blick auf
4players.de oder SPLASHGAMES.de