Freedom Fighters (PC)

Release:
09.2003
Genre:
Action
Publisher:
Electronic Arts

Die Freiheit kommt zu schnell

24.10.2003 14:50 Uhr
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Neu
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Per Rechtsklick legt Ihr Held die Pistole an, um genauer zu zielen. So lassen sich auch weit entfernte Objekte treffen. Per Rechtsklick legt Ihr Held die Pistole an, um genauer zu zielen. So lassen sich auch weit entfernte Objekte treffen. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Fundament von Freedom Fighters ist eine wundervoll absurde Story: Die Russen gewinnen den kalten Krieg, vereinen Europa unter kommunistischer Flagge und fallen im 21. Jahrhundert in Amerika ein. Chris Walker, von Beruf Klempner und Rebellenkämpfer, soll die Invasion stoppen - und Sie helfen ihm dabei. Aus der Verfolgerperspektive steuern Sie Chris durch die Straßen von New York, um die Rote Armee mit Waffengewalt zu vertreiben. Interessant dabei die Verkettung der Aufträge: Wer in einer Mission den Helikopterlandeplatz in die Luft sprengt, wird in einer anderen Mis-sion von feindlichen Kampfhubschraubern verschont. Je mehr gute Taten Sie vollbringen, desto höher steigt Ihr Charisma-Level - und desto mehr Freiheitskämpfer dürfen Sie um sich scharen. Zum Ende hin kommandieren Sie bis zu zwölf Mitstreiter, und zwar kinderleicht: Drei Tasten (Stellung halten, folgen, angreifen) genügen. Freedom Fighters steuert sich wie ein Taktik-Shooter mit Servo-Lenkung - und steht damit im krassen Kontrast zum direkten Konkurrenten Conflict: Desert Storm 2. Es gibt nur wenige, dafür gravierende Kritikpunkte: Die Spielzeit ist mit acht Stunden arg kurz geraten, und der hohe Schwierigkeitsgrad führt in Verbindung mit den spärlich verteilten Speicherpunkten zu Ärger.

Freedom Fighters (PC)
Spielspaß-Wertung

79 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
   
Thomas Weiß
Die Freiheit kommt viel zu schnell.
Funkverbindung aufrufen, sich durch Untermenüs wühlen, per Zahlentaste Befehl an die Mitstreiter erteilen – Sie kennen bestimmt die Tastenfummelei von Taktik-Shootern. Im Vergleich dazu wirkt Freedom Force elegant wie eine Balletttänzerin: Drei Tasten reichen fürs Team-Management vollkommen aus. So geschmeidig hab ich Angriffe noch nie koordiniert! Dafür verdient der Titel einen Orden. Eine Backpfeife verdient er dagegen für den erschreckend geringen Spielumfang (acht Stunden) und den hohen Schwierigkeitsgrad (acht ramponierte Tastaturen). Wenn mir schon die Kugeln von allen Seiten um die Ohren fliegen, will ich gefälligst auch zu jeder Zeit speichern können – und weil das nicht geht, gibt's Punktabzug. Wenn Ihnen dieser Kritikpunkt nichts ausmacht, dürfen Sie in Gedanken gern ein paar Prozent auf die Wertung draufschlagen.
   
Moderation
24.10.2003 14:50 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.11.2003 12:36 Uhr
Ach ja.... wieder mal ein pseudo-kritischer, von keinerlei Ahnung befleckter Schwätzer. Das Spiel ist tatsächlich recht gut und spaßig, mit leichter taktischer Note. Vor allem in den Massenschlachten braucht es den Vergleich mit Halo m.E. nicht zu scheuen.
Und der "Patriotismus", über den sich die "Keinen…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.11.2003 12:30 Uhr
Ach Jung. Das Ganze kommt sehr klar eher als Parodie daher. So ein bissel erinnert das an "C&C - Red alert". Mehr oder weniger dasselbe Szenario.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.11.2003 12:26 Uhr
am 24.10.03 um 15:37 schrieb BurningCat:
also ich habe auch die demo gezockt und mit hat das game eigentlich spass gemacht bis auf die ki der freunde. wegen der story würde ich mir ueberhaupt keine gedanken machen.


Muß man auch nicht, das hat etwa denselben Anspruch auf realismus wie "Alarmstufe Rot"....
Macht aber richtig Spaß.