Die Freiheit kommt zu schnell
Per Rechtsklick legt Ihr Held die Pistole an, um genauer zu zielen. So lassen sich auch weit entfernte Objekte treffen.
Fundament von Freedom Fighters ist eine wundervoll absurde Story: Die Russen gewinnen den kalten Krieg, vereinen Europa unter kommunistischer Flagge und fallen im 21. Jahrhundert in Amerika ein. Chris Walker, von Beruf Klempner und Rebellenkämpfer, soll die Invasion stoppen - und Sie helfen ihm dabei. Aus der Verfolgerperspektive steuern Sie Chris durch die Straßen von New York, um die Rote Armee mit Waffengewalt zu vertreiben. Interessant dabei die Verkettung der Aufträge: Wer in einer Mission den Helikopterlandeplatz in die Luft sprengt, wird in einer anderen Mis-sion von feindlichen Kampfhubschraubern verschont. Je mehr gute Taten Sie vollbringen, desto höher steigt Ihr Charisma-Level - und desto mehr Freiheitskämpfer dürfen Sie um sich scharen. Zum Ende hin kommandieren Sie bis zu zwölf Mitstreiter, und zwar kinderleicht: Drei Tasten (Stellung halten, folgen, angreifen) genügen. Freedom Fighters steuert sich wie ein Taktik-Shooter mit Servo-Lenkung - und steht damit im krassen Kontrast zum direkten Konkurrenten Conflict: Desert Storm 2. Es gibt nur wenige, dafür gravierende Kritikpunkte: Die Spielzeit ist mit acht Stunden arg kurz geraten, und der hohe Schwierigkeitsgrad führt in Verbindung mit den spärlich verteilten Speicherpunkten zu Ärger.


Und der "Patriotismus", über den sich die "Keinen…
also ich habe auch die demo gezockt und mit hat das game eigentlich spass gemacht bis auf die ki der freunde. wegen der story würde ich mir ueberhaupt keine gedanken machen.
Muß man auch nicht, das hat etwa denselben Anspruch auf realismus wie "Alarmstufe Rot"....
Macht aber richtig Spaß.