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  • For Honor im Technik-Ausblick - Das erwartet PC-Spieler
    Quelle: Ubisoft

    For Honor ​im Technik-Ausblick - Das erwartet PC-Spieler

    For Honor ließ sich vor dem Release mehrfach Probe spielen - anhand von Alpha- und Betaversionen. Neben unseren Gameplay-Ausführungen zu For Honor wollen wir auch ein wenig auf die zugrundeliegende Technik eingehen, denn diese macht ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Im Mittelpunkt unseres Technikchecks steht vor allem die PC-Version von For Honor.

    Es mag nicht unbedingt offensichtlich sein, doch For Honor teilt einige technische Gene mit Assassin's Creed. Die im ersten Teil der Meuchelmörderreihe eingeführte und damals hochmoderne Anvil Engine hat über die Jahre aber eine ganze Reihe von Evolutionsstufen durchlaufen. Den "Stammbaum" der wichtigen Ubisoft-Engine findet ihr weiter unten in unserem Technikcheck. For Honor kommt am 14. Februar auf den Markt. Unsere Eindrücke basieren auf den Alpha- und Beta-Versionen. Finale Einschätzungen zur PC-Technik lest ihr in Kürze in unserem Test zu For Honor.

    Zwischen Hammer und Amboss

          

    Optisch macht For Honor einiges her. Dabei zeigen diese Bilder nicht einmal Maximalgrafik. Optisch macht For Honor einiges her. Dabei zeigen diese Bilder nicht einmal Maximalgrafik. Quelle: PC Games Trotz prinzipiell gleicher Engine-Abstammung hat For Honor tatsächlich weniger mit der Technik der Open-World-Assassinen-Abenteuer gemein als vielmehr mit dem Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege, welcher ebenfalls auf die Anvil Engine setzt. Der Grafikmotor in For Honor hat einen anderen Fokus erhalten als jene in den neueren Teilen der Assassin's Creed-Reihe, es handelt sich um zwei verschiedene Entwicklungszweige (Fachbezeichnung: Branches). Nehmen wir die Art der Spiele einmal genauer unter die Lupe, zeigt sich, dass diese Art der Entwicklung einen recht offensichtlichen Sinn ergibt: Die Assassin's Creed-Reihe setzt auf große und dynamische Open-World-Szenarien, während sowohl Rainbow Six: Siege als auch For Honor prinzipiell eher auf Multiplayer-Arena-Konzepte und kleine, feste Umgebungen setzen, in welchen die Präzision und ein hoher Detailgrad in geringer Entfernung eine größere Rolle einnimmt. Große, offene Areale, in denen sich der Spieler frei bewegen und unzählige Aufgaben erfüllen kann, sind hingegen nicht gefragt. Dabei bleiben die einzelnen Engine-Zweige jedoch im Kern verwandt und Verbesserungen, die in jeweils einen Branch eingeflossen sind, können auch für den anderen verwendet werden. Auf der anderen Seite ergibt sich für die Entwickler die Möglichkeit, unterschiedliche Spielkonzepte umzusetzen und auf bereits vorhandene und vertraute Werkzeuge und Software-Umgebungen zurückzugreifen.

    Überzeugende Technik

          

    Wir hatten bereits mehrfach Gelegenheit, die PC-Version von For Honor ausführlich zu spielen und uns einen Eindruck von Technik und Performance zu verschaffen. Und dieser Eindruck ist sehr positiv: Die Optik der Mittelalter-Keilerei ist ansprechend, die Leistung im Verhältnis prima. For Honor nutzt einen physikbasierten Renderansatz, was bedeutet, dass sich Materialien physikalisch korrekt verhalten. Bei (virtuellem) Lichteinfall wird auf der Grundlage realer Daten simuliert, wie sich virtuelle Photonen beim Auftreffen auf Objekte verhalten. Metall glänzt, Stein streut diffus, Leder absorbiert eintreffendes Licht zum Teil und wirkt daher stumpf - ganz wie in der Realität. Zudem kommen Annäherungen bei Verschattung (Umgebungsverdeckung) und Lichtwechselwirkung (globaler Beleuchtung) zum Einsatz. Die Levelarchitektur, Figuren, deren Bekleidung und Bewaffnung wirken daher sehr glaubhaft auf das menschliche Auge, unabhängig davon, welches Beleuchtungsszenario vorliegt.

    Die von uns gespielten Vorabversionen liefen bereits auf Mittelklasse-Grafikkarten sehr gut. Die von uns gespielten Vorabversionen liefen bereits auf Mittelklasse-Grafikkarten sehr gut. Quelle: PC Games Einen besonderen Stellenwert nehmen in For Honor die sich beständig im Blickfeld befindlichen Figuren ein. Diese überzeugen mit einem sehr hohen Detailgrad und schicker Texturierung. Dank deren modularem Aufbau können Teile der Modelle einfach getauscht, Bekleidung und Accessoires gewechselt werden. Mit freischaltbaren Extras können die betreffenden Spielfiguren somit umfangreich den eigenen Vorstellungen nach individualisiert werden. Um den Keilereien Glaubwürdigkeit, den Waffen beim Schwingen die nötige Wucht und den unterschiedlichen Klassen eine jeweils typische eigene Agilität zu verleihen, wurde für die Kämpfer außerdem ein neues Animationssystem Integriert, welches nicht nur auf eine Vielzahl von Motion-Capturing-Aufnahmen setzt, sondern auch auf eine Motion-Matching-Technologie und so mehrere Animationen überblenden kann.

    Die Figuren bewegen sich daher sehr geschmeidig und ohne sichtbare Übergänge zwischen einzelnen Animationen durch die Arenen oder greifen aus dem vollen Lauf ohne Stocker oder Unterbrechungen nach einer Leiter, erfassen mit Händen und Füßen präzise die Sprossen und richten sich am Ende der Leiter wieder geschmeidig auf. Dank der aufwendigen Gestaltung und den sehr ansehnlichen Animationen der Spielfiguren wirken die ruppigen Kämpfe sowohl glaubhaft als auch unterhaltsam, die schicke, detaillierte Levelge staltung, hübsche Beleuchtung und nette Effekte runden das stimmige Gesamtbild ab. Doch damit nicht genug, der PC erhält durch die Arbeit von Blue Byte eine ganze Reihe von technischen Extras, zudem geben die Entwickler PC-Spielern mit umfangreichen Optionen vielfältige Möglichkeiten, um Spieleoberfläche, Grafik und Performance den eigenen Wünschen anzupassen - prima, Individualität ist schließlich auf dem PC besonders gefragt.

    Extra-Features für PC-Spieler

          

    Die PC-Version von For Honor ist kein einfacher Port der Konsolen-Fassungen, sondern bietet auf unserer Lieblingsplattform nicht nur eine schärfere, detailliertere Optik, sondern auch eine Reihe neuer Effekte, darunter etwa schicke Screen-Space-Reflections. Zudem wird For Honor durch Nvidias Gameworks veredelt, wobei zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht offiziell war, welche Effekte aus dem Gameworks-Programm For Honor unterstützen wird. Die Bilder die ses Artikels entstanden noch ohne die optischen Zusatzschmankerl, zeigen also noch nicht die maximal mögliche PC-Pracht. Wir rechnen zumindest mit HBAO+, hübscheren PCSS- und eventuell den Nvidia-exklusiven HTFS-Schatten. Nvidias temporale Kantenglättung TXAA entfällt indes wahrscheinlich, denn For Honor nutzt eine eigene Variante.

    Aber auch der Detailgrad der Levels, deren Ausleuchtung, Texturen und Effekte können überzeugen. Aber auch der Detailgrad der Levels, deren Ausleuchtung, Texturen und Effekte können überzeugen. Quelle: PC Games Zudem kann auf Wunsch Supersampling zugeschaltet werden, das Bild also intern in einer höheren Auflösung berechnet werden, sollte die Leistung dafür vorhanden sein. Umgekehrt kann das Bild jedoch auch intern mit einer niedrigeren Pixeldichte auf die native Auflösung hochskaliert werden, beispielsweise, wenn ihr ein Ultra-HD-Display besitzt, aber nicht genügend Grafikkartenleistung, um dieses adäquat zu befeuern. Nutzt ihr das spielinterne Upscaling, berechnet die Engine das Bild in einer etwas niedrigeren Auflösung und skaliert es dann in diesem Beispiel auf Ultra HD. Dies verhindert das häufig sehr unschöne Scaling durch das Display, sieht qualitativ also besser aus, als würdet ihr einfach eine niedrigere Auflösung wählen.

    Zudem werden HUD-Elemente und Schriften in nativer Auflösung angezeigt, behalten also ihre Schärfe. Außerdem - und dies ist auf dem PC noch eine Besonderheit - bietet For Honor eine dynamische Auflösungsskalierung an. Bislang kommt die clevere Technik hauptsächlich bei den Konsolen zum Einsatz: Je nach Last reduziert die Engine automatisch und während des Spielens kaum merklich die Auflösung, um im Gegenzug die Bildraten stabil zu halten. Dies ist eine sehr effiziente Methode, um Leistung zu sparen, denn sie greift immer nur dann ein, wenn nicht genügend Performance zur Verfügung steht und zeigt ansonsten die volle Pracht.

    Grafikvergleich der PC-Version - minimale, mittlere und extreme Details

          

    Minimale Details

          

    Dank guter technischer Basis macht For Honor selbst mit niedrigen Details noch eine gute Figur. Zudem dürften sich die Anforderungen in Grenzen halten.

    Zwar wirkt das Bild aufgrund der fehlenden Vegetation und Zierobjekte etwas karg und wegen der weniger überzeugenden Verschattung ein wenig flach, außerdem dürfte Pop-up unschön auf sich aufmerksam machen, zudem fehlt natürlich ein Teil der Effekte. Aber auf der Habenseite sehen die Texturen noch immer ordentlich aus, die Figuren bewahren ihren hohen Detailgrad und auch die Ausleuchtung der Levels wirkt noch immer überzeugend. Der Detailverzicht dürfte jedoch auch viel Leistung bringen; falls eure Grafikkarte noch immer zu langsam ist, könnt ihr außerdem die dynamische Auflösungsskalierung von For Honor nutzen. In diesem Fall reduziert die Engine genau wie auf den Konsolen die zu berechnende Pixeldichte bei anspruchsvollen Szenen, um die Bildraten zu halten. Wir gehen davon aus, dass ihr so bereits mit einer Einsteiger-Grafikkarte flüssig spielen könnt.

    Mittlere Details

          

    Die mittlere Detailstufe dürfte in etwa der Optik auf den Konsolen entsprechen. Anders als bei den niedrigen Einstellungen müsst ihr kaum Abstriche machen.

    Mit mittleren Details sind alle wichtigen grafischen Elemente vorhanden, das Auge stört sich weder an undeutlichen Schatten noch an durch mangelnde Vegetation karg wirkenden Flächen. Optische Schmankerl wie Reflexionen fehlen allerdings. Dafür ist nun auch die temporale Kantenglättung aktiv und reduziert die Treppchenbildung an Polygonkanten sowie lästiges Shaderflimmern. Auch den nun höher aufgelösten Texturen kommt das Antialiasing zugute, feine Details wie die Ringe der Kettenrüstung oder die Nadeln der Bäume im Hintergrund werden ebenfalls erfasst.

    Nach unseren Performance-Eindrücken seid ihr für Full HD und mittlere Einstellungen mit einer flotten Mittelklasse-Grafikkarte der letzten Generation wie beispielsweise einer GTX 960 oder R9 380X auf der sicheren Seite.

    01:49
    For Honor (Beta): Grafikvergleich der PC-Version - Min. vs. Max.
    Spielecover zu For Honor
    For Honor

    Extreme Details

          

    Das "Extreme"-Setting zeichnet sich durch nochmals deutlich höher aufgelöste Schatten und optische Extras wie Echtzeitreflexionen aus.

    Mit den höchsten Voreinstellungen werden zusätzliche Details ergänzt, die Schatten deutlich schärfer dargestellt und Screen-Space-Reflections auf spiegelnden Oberflächen wie der Pfütze links hinzugefügt. Es handelt sich bei dieser Detailstufe jedoch noch nicht um die maximale optische Pracht, denn augenscheinlich fehlt noch Eyecandy durch Nvidias Gameworks-Effekte, zu denen noch keine offiziellen Informationen vorliegen. Wir tippen aber zumindest auf einen Support der Umgebungsverdeckung HBAO+ sowie den schicken, aber auch sehr teuren PCSS- und vielleicht außerdem den Nvidia-exklusiven HFTS-Schatten. Zudem unterstützt For Honor optional Supersampling. Für "Extreme"-Details bei 1080p ohne anspruchsvolle Nvidia-Effekte solltet ihr unserer Einschätzung nach eine aktuelle Mittelklasse-Grafikkarte verbaut haben, beispielsweise eine GTX 1060 oder RX 480.

    Ubisofts Spiele-Engines und deren Abstammung

          

    Anvil - Assassin's Creed 2: Das erste Assassin's Creed war ein wirkliches Technikfest. Und die Anvil-Engine machte auch im spielerisch deutlich besseren zweiten Teil eine tolle Figur und zeichnete große, lebendige Open-World-Szenarien auf die Bildschirme verzückter Spieler. Anvil - Assassin's Creed 2: Das erste Assassin's Creed war ein wirkliches Technikfest. Und die Anvil-Engine machte auch im spielerisch deutlich besseren zweiten Teil eine tolle Figur und zeichnete große, lebendige Open-World-Szenarien auf die Bildschirme verzückter Spieler. Quelle: PC Games Anvil Next - Assassin's Creed 3: Next wie 'Next-Gen' - Denn mit Anvil Next machte die Engine den ersten größeren Entwicklungssprung. Sie wurde stark überarbeitet und bot Spielern Features wie Schiffsfahrten sowie topaktuelle DX-11-Grafik samt tesselliertem Schnee. Anvil Next - Assassin's Creed 3: Next wie "Next-Gen" - Denn mit Anvil Next machte die Engine den ersten größeren Entwicklungssprung. Sie wurde stark überarbeitet und bot Spielern Features wie Schiffsfahrten sowie topaktuelle DX-11-Grafik samt tesselliertem Schnee. Quelle: PC Games Anvil Next - Rainbow Six Siege: Abgeleitet von Assassin's Creed entwickelte Ubisoft eine weitere Engine-Version des Anvil-Next-Grafikmotors. Dieser setzt einen anderen technischen Fokus und kommt bei Rainbow Six: Siege und nochmals verbessert in For Honor zum Einsatz. Anvil Next - Rainbow Six Siege: Abgeleitet von Assassin's Creed entwickelte Ubisoft eine weitere Engine-Version des Anvil-Next-Grafikmotors. Dieser setzt einen anderen technischen Fokus und kommt bei Rainbow Six: Siege und nochmals verbessert in For Honor zum Einsatz. Quelle: PC Games Anvil Next 2.0 - Assassin's Creed Syndicate - Unity leitete die aktuelle Generation der Anvil-Engine ein. In Unity sorgte die optische Opulenz für staunende Spieleraugen, technische Macken jedoch auch für eine Menge Ärger. Der Nachfolger Syndicate wurde mit gereifter Technik sauber umgesetzt. Anvil Next 2.0 - Assassin's Creed Syndicate - Unity leitete die aktuelle Generation der Anvil-Engine ein. In Unity sorgte die optische Opulenz für staunende Spieleraugen, technische Macken jedoch auch für eine Menge Ärger. Der Nachfolger Syndicate wurde mit gereifter Technik sauber umgesetzt. Quelle: PC Games Dunia - Far Cry 3: Mit der Far Cry-Marke übernahm Ubisoft auch die zugrundeliegende Cry Engine. Diese wurde für Teil 2 und 3 modernisiert, bekam einen stärkeren Open-World-Fokus sowie neue schicke Grafikeffekte und ist seitdem als Dunia-Engine bekannt. Dunia - Far Cry 3: Mit der Far Cry-Marke übernahm Ubisoft auch die zugrundeliegende Cry Engine. Diese wurde für Teil 2 und 3 modernisiert, bekam einen stärkeren Open-World-Fokus sowie neue schicke Grafikeffekte und ist seitdem als Dunia-Engine bekannt. Quelle: PC Games Dunia 2 - Far Cry Primal: Ab dem vierten Teil der Far Cry-Reihe nannte sich die Engine Dunia 2. Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger werden insbesondere bei Beleuchtung und Effekten sichtbar. Mittlerweile wirkt die Technik jedoch ein wenig veraltet. Dunia 2 - Far Cry Primal: Ab dem vierten Teil der Far Cry-Reihe nannte sich die Engine Dunia 2. Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger werden insbesondere bei Beleuchtung und Effekten sichtbar. Mittlerweile wirkt die Technik jedoch ein wenig veraltet. Quelle: PC Games Disrupt - Watch Dogs 2: Das erste Watch Dogs war eventuell wie AC: Unity optisch etwas zu ambitioniert: Der erste Teil war technisch durchwachsen. Jedoch ist die Disrupt-Engine ein potenter Grafikmotor und konnte modernisiert mit dem schicken Watch Dogs 2 überzeugen. Disrupt - Watch Dogs 2: Das erste Watch Dogs war eventuell wie AC: Unity optisch etwas zu ambitioniert: Der erste Teil war technisch durchwachsen. Jedoch ist die Disrupt-Engine ein potenter Grafikmotor und konnte modernisiert mit dem schicken Watch Dogs 2 überzeugen. Quelle: PC Games Snowdrop - The Division: Snowdrop ist aktuell wohl die modernste Ubisoft-Engine. Zum Einsatz kommt sie in The Division. Dort zeigt sie beeindruckende grafische und leistungstechnische Fähigkeiten. Wahrscheinlich werden wir Snowdrop in zukünftigen Spielen wiedersehen. Snowdrop - The Division: Snowdrop ist aktuell wohl die modernste Ubisoft-Engine. Zum Einsatz kommt sie in The Division. Dort zeigt sie beeindruckende grafische und leistungstechnische Fähigkeiten. Wahrscheinlich werden wir Snowdrop in zukünftigen Spielen wiedersehen. Quelle: PC Games

    • Es gibt 1 Kommentare zum Artikel

      • Von Sczepchenko
        Wie sieht es denn mit DSR aus @Nvidia ? In der Open Beta war DSR noch nicht verfügbar? Weiß da jemand etwas genaueres?
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For Honor
For Honor ​im Technik-Ausblick - Das erwartet PC-Spieler
For Honor ließ sich vor dem Release mehrfach Probe spielen - anhand von Alpha- und Betaversionen. Neben unseren Gameplay-Ausführungen zu For Honor wollen wir auch ein wenig auf die zugrundeliegende Technik eingehen, denn diese macht ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Im Mittelpunkt unseres Technikchecks steht vor allem die PC-Version von For Honor.
http://www.pcgames.de/For-Honor-Spiel-55721/News/Technik-Ausblick-Extra-Features-fuer-PC-Spieler-1220746/
13.02.2017
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2017/02/For-Honor-16-pcgh-pc-games_b2teaser_169.jpg
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