Simulation mit Einschränkung
Dass Flat Out 2 kein Arcade-Rennspiel ist, betonen die Entwickler in der aktuellen Folge ihres Blogs (siehe Links zum Thema). Der Autor beschreibt: "Es ist eine Simulation mit zugeschalteten Hilfen, die den Spieler auf Geschwindigkeit statt in den Bäumen halten. Es fühlt sich echt und kurzweilig an und ist kontrollierbar." Das Fahrmodell setze sich aus etlichen authentischen Physikparametern zusammen. Auch die Auswirkung von Unfällen, ein wichtiger Part in Flat Out 2, sind Thema im Blog: Die Schadensdarstellung funktioniere wie im Vorgänger, jedoch in erweiterter Form. Abhängig von Kraft und Richtung der Zusammenstöße, soll die Engine das ursprüngliche Modell zu einer vorgefertigen Unfallversion verändern. Für eine glaubwürdige Optik der zerknautschten Blechoberflächen sind vor allem Texturen zuständig.


Mit acht Leuten in der Sandgrube oder der Asphalt Arene und nur einer bleibt übrig. DAS macht Laune.
Ich muß sagen, daß mir in puncto normaler Rallyfahrt dann XPand Rally mehr Spaß macht. Oder das uralte Rally Championchip 2000, was die arcadelastige Abstimmung betrifft.