Firestarter
So nah sollten Sie sich an diesen mit einem Flammenwerfer bewaffneten Gegner nicht heranwagen.
Im Jahr 2010 halten Sie es für eine gute Idee, im neuesten Virtual-Reality-System Platz zu nehmen. Jetzt haben Sie den Salat: Der vermeintliche Spaßbringer ist mit einem fiesen Virus verseucht, der Sie nur dann freilässt, wenn Sie sich erfolgreich durch 16 Arenen schlagen. Sie wählen aus sechs Charakteren - vom Polizisten bis hin zum vierarmigen Mutanten - und landen daraufhin in weitläufigen Fabrikhallen oder auf verwinkelten Sternenkreuzern. Nun haben Sie jeweils 15 Sekunden Zeit, um herumliegende Waffen aufzusammeln, und müssen im Folgenden alles umnieten, was Ihnen vor die Flinte kommt. Besondere Beachtung sollten Sie der Übersichtskarte schenken, die über Gegner, Extras und so genannte Artefakte informiert. Letztere müssen Sie innerhalb eines knappen Zeitlimits einsammeln - sonst ist der Level verloren. Zwischen den Missionen verteilen Sie Erfahrungspunkte auf 27 Spezialfähigkeiten, die Ihren Gladiator höher springen, mehr einstecken oder besser austeilen lassen. Während der Einzelspielermodus auf Dauer etwas eintönig ist, hält der Mehrspielermodus mit vier verschiedenen Spielmodi wie "Jagd" (bis zu 32 Spieler hetzen einem Monster hinterher) oder schlichtem Deathmatch für längere Zeit bei der Stange.
