Final Fantasy XIV Online Vorschau: Ein Online-Ableger für die epische Geschichte
Final Fantasy XIV soll im Sommer 2010 kommen.
Auf dem PC ist Final Fantasy wahrlich kein großes Thema. Kaum einer der Konsolen-Titel wurde für den Computer umgesetzt. Eine der wenigen Ausnahmen war das reine Online-Abenteuer Final Fantasy XI, das jetzt einen Nachfolger erhält. Und auch wir PCler dürfen wieder mitmischen. Der virtuelle Makrokosmos Eorzea soll dabei eine Brücke zwischen Alt und Neu schlagen. Einige Monster sowie die Rassenzugehörigkeit der Spielfiguren werden hierfür aus dem elften Teil übernommen, deren Erscheinung und Verhalten allerdings rundum erneuert. So werden sich Neueinsteiger ebenso wohl fühlen wie erfahrene Final Fantasy XI-Veteranen. Letztere werden sich sogar einen Charakter erstellen können, der ihrem XI-er-Haudegen extrem ähnelt und dürfen ihm zum Start der Beta-Phase auch den alten Namen reservieren. Diese beginnt voraussichtlich im Sommer 2010 und soll dann ein halbes Jahr andauern.
Die Chocobo-Reittiere sind Markenzeichen der Serie und sind auch online mit dabei.
Hier hören die Ähnlichkeiten aber auch schon wieder auf. Das Entwicklerteam, das bereits an diversen Serien-Titeln arbeitete, entwirft nicht nur ein neues Kampfsystem, auch das Aufleveln soll gänzlich anders verlaufen als in anderen genreverwandten Spielen. Die Charakter-Entwicklung wird nicht über Erfahrungspunkte funktionieren, sondern ist mit dem ebenfalls neuen Waffensystem gekoppelt, bei dem das ausgerüstete Equipment großen Einfluss auf die Spielweise und eben die Entwicklung der Spielfigur haben soll.
Ein weiterer vager Hinweis auf das Gameplay: Als Haupteinflüsse nennen die Entwickler neben ihrem eigenen Titel Final Fantasy XI Online-Spiele wie World of Warcraft, Age of Conan oder Warhammer Online. Drei grundverschiedene MMORPGs, die aber eine Sache gemeinsam haben: Zwar hat das Spiel in der Gruppe die größte Bedeutung, allerdings können Abenteurer hier auch mal alleine auf die Reise gehen, Quests erledigen und so Fortschritte machen. In Final Fantasy XI war das kaum möglich. Besonders am Balancing, dem größten Kritikpunkt des Vorgängers, will Square Enix deswegen arbeiten.
Der Pandemonium-Warden-Zwischenfall
Das Balancing von Final Fantasy XI war alles andere als ausgereift. Das hatte Folgen für das Spiel – und die Spieler.
Einer der härtesten Bosse in Final Fantasy XI war Pandemonium Warden, der im Kampf mehrmals seine Gestalt änderte. Bis es zu einem Zwischenfall mit einem der stärksten Spielerverbände „Beyond the Limitation“ kam, hatten die wenigsten Spieler diese Kreatur gesehen. Über 20 verschiedene Formen hatte die Gilde besiegt, bei einigen davon nahm dies mehrere Stunden in Anspruch.
Nach etwa 18 Stunden (!) Dauerzocken begannen die Spieler, sich langsam unwohl zu fühlen, einige mussten sich übergeben, andere kippten einfach weg. Als dies bekannt wurde, veröffentlichte Square Enix einen Patch, der solche ausufernden Bossfights entschärfen und für bessere Balance sorgen sollte. Dummerweise schoss man dabei übers Ziel hinaus. Der Schwierigkeitsgrad wurde so immens heruntergeschraubt, dass der Pandemonium Warden dann schon in wenigen Minuten zu bezwingen war.
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Für mich bleibt Final Fantasy das nonplusultra Single Player Spiel für Konsolen.
weil "dieser rotz" auf dem pc gut läuft, ganz einfach.
edit:
wirtschaftlich gesehen natürlich. ;-)
Ach und ein FF13 würde nicht laufen?
edit:
wirtschaftlich gesehen natürlich. ;-)
höchstwahrscheinlich nicht - nein (oder zumindest wäre das risiko ungleich höher).
zumindest nicht so, dass sich eine umsetzung lohnen würde.
aber wer weiss: vielleicht kommt da ja sogar was.
die japaner sind ja dabei sich in richtung westen zu orientieren und da spielt der pc ja noch eine gewisse rolle.
ganz ausschliessen würd ichs zumindest mal nicht.
weil "dieser rotz" auf dem pc gut läuft, ganz einfach.
edit:
wirtschaftlich gesehen natürlich. ;-)
Ach und ein FF13 würde nicht laufen?
edit:
wirtschaftlich gesehen natürlich.
weil "dieser rotz" auf dem pc gut läuft, ganz einfach.
edit:
wirtschaftlich gesehen natürlich. ;-)