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  • Final Fantasy 12: The Zodiac Age - HD-Neuauflage in der Vorschau
    Quelle: Square Enix

    Final Fantasy 12: The Zodiac Age angespielt: Das bietet die HD-Neuauflage für PS4 - Vorschau

    Final Fantasy 12: The Zodiac Age in der Vorschau - Zodiac-Jobsystem, Prüfungsmodus und kräftig aufpolierte Optik: Wir haben die HD-Neuauflage des Rollenspiel-Klassikers angespielt!

    Kaum zu glauben: Gut zehn Jahre liegt unser letzter Besuch der Welt Ivalice schon zurück, als wir im Jahr 2007 die schöne Prinzessin Ashe und Die Wege auf Ivalice sind lang, da kommen die Teleporter-Kristalle sehr gelegen. Zusätzlich können wir uns optional auch in doppelter oder vierfacher Geschwindigkeit durchs Spiel bewegen. Die Wege auf Ivalice sind lang, da kommen die Teleporter-Kristalle sehr gelegen. Zusätzlich können wir uns optional auch in doppelter oder vierfacher Geschwindigkeit durchs Spiel bewegen. Quelle: Square Enix den jungen Dieb Vaan auf ihre abenteuerliche Reise begleitet haben. Final Fantasy 12 war eines der letzten großen Spiele für die PlayStation 2 und brach mit einigen Traditionen der Rollenspielserie. So wurde beispielsweise erstmals nicht in einem separaten Bildschirm mit den Monstern gerungen, stattdessen gab es Echtzeitkämpfe in der Spielumgebung. Die Grundlage für die am 11. Juli 2017 erscheinende HD-Neuauflage des Rollenspiel-Klassikers liefert das bislang nur in Japan verfügbare Final Fantasy 12 International Zodiac Job System, das eine Reihe Neuerungen zu bieten hat. Beispielsweise ein Klassensystem mit individuellen Lizenzbrettern und die Möglichkeit, mitreisenden Gästen Kampfbefehle erteilen zu können. Optisch macht die Neuauflage Final Fantasy 12: The Zodiac Age dank Full-HD-Grafik-Update, überarbeiteten Texturen und schicken Lichteffekten auf jeden Fall richtig was her. Was euch zusätzlich noch an Verbesserungen und neuen Features erwartet, haben wir bei einer ausgiebigen Anspiel-Session herausgefunden.

    Ein Job ist nicht genug

    Damit aus der Heldentruppe um Ashe, Vaan, Penelo, Basch, Balthier und Fran auch schlagkräftige Kämpfer und Magier werden, müssen wir die gesammelten Erfahrungspunkte clever investieren. Das Aufleveln funktioniert über die Wahl einer Klasse - dem sogenannten Zodiac Job - und dem Freischalten von Boni auf dem Lizenzbrett. Ob mehr Lebenspunkte und neue Zaubersprüche oder die Fähigkeit, eine Waffe, einen bestimmten Ausrüstungsgegenstand oder die besonders effektiven Myths-Tek nutzen zu können - ihr müsst die entsprechenden Felder erst freischalten.

    Eine echte Herausforderung!
    Im neuen Prüfungsmodus gilt es, bis zu 100 Kämpfe hintereinander zu bestehen. Das Ganze funktioniert so: Über das Hauptmenü wählen wir das optionale Schlachtvergnügen an und landen dann mit der aktuellen Heldentruppe in einem Arenabereich. Beginnend mit ein paar zahmen Minimonstern, die wir mühelos aus dem Weg räumen, steigert sich der Schwierigkeitsgrad schnell und alle paar Levels erscheint zudem ein Bossgegner, der uns schwer zu schaffen macht. Ohne das Gambit-System zu nutzen, mit dem wir den nicht aktiv gesteuerten Mitstreitern eine Strategie vorgeben können, läuft da schon ab der zehnten Welle nicht mehr viel. Perfekt, um sich mit den Feinheiten des Gambit und der Mysth-Tek-Kombos vertraut zu machen.
     
    Stand im Original nur ein einziges Lizenzbrett für alle zur Verfügung, sind es jetzt zwölf Boards für die zwölf unterschiedlichen Jobs, darunter Rotmagier, Jäger, Brecher oder Waldläufer. Doch damit nicht genug: Wenn wir die Zweitbrett-Lizenz erwerben, können wir unserem Charakter gleich noch einen zweiten Job verpassen. Ein Weißmagier, der nicht nur die Truppe mit Heilzauber unterstützt, sondern noch einen Zweitjob als Samurai annehmen kann und es versteht, mit der Katana umzugehen? Das liefert gleich eine ganz neue Dimension der Individualisierung. Schön: Wenn wir einer Figur einen zweiten Job zuweisen, sind alle Felder des dazu gehörigen Lizenzbretts bereits aktiviert, wenn diese Boni schon in dem ersten Job frei geschaltet waren. Das spart wertvolle Lizenzpunkte, die wir lieber in neue Fähigkeiten investieren.

    Auf in den Kampf! Gambit-System und Warte-Modus

    Auch Kenner des Originals haben ihr Freude an dem Hochglanz-Remaster. Denn neben Grafik, Sound und Jobsystem haben die Entwickler den Kämpfen ebenfalls eine Frischzellenkur spendiert: Das Balancing wurde angepasst, Gegner verlangen eine andere Herangehensweise und gegen die knackigen Bosse hilft kein stupides Kloppen, sondern nur die richtige Strategie. Damit wir nicht am nächstbesten Walddrachen kläglich scheitern, hilft uns das Meistern des Gambit-Systems. Erstmals in der Historie der Rollenspielreihe wurde in Final Fantasy 12 nicht rundenbasiert in einem eigenen Kampfbildschirm, sondern in Echtzeit gekämpft. Erstmals in der Historie der Rollenspielreihe wurde in Final Fantasy 12 nicht rundenbasiert in einem eigenen Kampfbildschirm, sondern in Echtzeit gekämpft. Quelle: Square Enix Das ist zwar nicht neu, aber ein wichtiger Bestandteil der Spielmechanik. Wir ziehen zu dritt in die Schlacht, aktiv steuern können wir in den Echtzeitkämpfen aber nur einen Charakter. Da der Rest der Truppe nicht planlos in der Gegend rumstehen soll, erteilen wir vorab genaue Instruktionen in einer Art Baukastenprinzip. Beispiel: Ein Weißmagier soll Heilzauber einsetzen, wenn die Lebensenergie unter eine festgelegte Prozentschwelle sinkt, Gegenmittel bei Statusveränderungen einsetzen oder unterstützende Magie wirken. Oder wir befehlen, dass immer derjenige Gegner, der den Gruppenführer attackiert, angegriffen wird. Will es mal trotzdem nicht mit den Echtzeitkämpfen klappen, könnt ihr in den Einstellungen einen Warte-Modus auswählen. Dann bleibt euch reichlich Zeit zum Planen und Taktieren.

    Neue Funktionen, die den Heldenalltag erleichtern

    "Wir haben uns überlegt: Was können wir ändern, damit die Fans noch mehr Freude an dem Spiel haben? Dazu habe ich Final Fantasy 12 erst noch einmal komplett durchgespielt und einige Dinge ausgemacht, die man unbedingt verbessern sollte", erklärt uns Game-Director Takashi Katano, der schon vor zehn Jahren an der Entwicklung des Originals beteiligt war. Die Änderungen, die er und sein Team an der Spielmechanik Ihr könnt jetzt auch Trophäen einheimsen - und das wirklich nicht zu knapp. Ihr könnt jetzt auch Trophäen einheimsen - und das wirklich nicht zu knapp. Quelle: Square Enix vorgenommen haben, klingen unspektakulär, garantieren aber ein komplett frisches Spielerlebnis. So gehören nervige Ladezeiten der Vergangenheit an, und eine Autospeicher-Funktion sorgt dafür, dass eure persönliche Frustschwelle nach einem knapp verlorenen Kampf nicht ausgetestet wird. Scheitern wir an einem Boss, brauchen wir uns nicht erst wieder mühsam durch bekanntes Gebiet zu kloppen, sondern können kurz vor Kampfbeginn wieder starten - gut so!

    Eine weitere Verbesserung betrifft die Anzeige der Karten auf dem Bildschirm: Diese erscheinen jetzt auf Knopfdruck und sind auch während des laufenden Spiels dezent im Hintergrund sichtbar. Gerade bei den großen und verwinkelten Gebieten eine echte Hilfe, wenn wir nicht andauernd die Karte mühsam über ein Menü aufrufen müssen. Speedrun-Fans freuen sich ferner über den neuen Turbomodus: Der lässt das Spielgeschehen auf Knopfdruck in doppelter oder gar vierfacher Geschwindigkeit ablaufen. Auf diese Weise lassen sich Gebiete, in denen kein Teleportations-Kristall für eine Schnellreise steht, zügig durchqueren und Kämpfe beschleunigen.

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    Final Fantasy 12: The Zodiac Age - Optische und akustische Highlights
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Final Fantasy 12: The Zodiac Age
Final Fantasy 12: The Zodiac Age angespielt: Das bietet die HD-Neuauflage für PS4 - Vorschau
Final Fantasy 12: The Zodiac Age in der Vorschau - Zodiac-Jobsystem, Prüfungsmodus und kräftig aufpolierte Optik: Wir haben die HD-Neuauflage des Rollenspiel-Klassikers angespielt!
http://www.pcgames.de/Final-Fantasy-12-The-Zodiac-Age-Spiel-57323/Specials/Vorschau-PS4-1228010/
16.05.2017
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