Fear 3: Die Gamescom-Präsentation in unserer Vorschau
Fear 3: Die Gamescom-Präsentation in unserer Vorschau.
PC Games konnte auf der Gamescom 2010 einen Blick auf Fear 3 werfen. Der kommende Horror-Shooter kommt 2011 für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3. Zum Einsatz kam in Köln die Xbox 360-Version – diese wollte allerdings erst ihren Dienst verrichten, als ein fehlendes Netzwerkkabel gefunden und an die Konsole geklemmt wurde. Die Präsentation des Warner Bros. Interactive-Shooters nahm Senior Producer Dan Hay mit Hilfe eines Kollegen selbst in die Hand – er führte uns durch einen Koop-Level mit Pointman und Fettel. Spielt man lediglich im Singleplayer übernimmt man die Rolle von Pointman. Fettel erscheint dann lediglich als Stimme aus dem Off. Im Koop-Modus darf ein zweiter Spieler dann jederzeit in dessen Rolle schlüpfen.
Pointman ist der typische Shooter, Fettel schießt Energieblitze, hat ebenso Waffen im Repertoire, übernimmt die Körper der Feinde, lässt sie explodieren, etc. Außerdem sieht er Wege, die Pointman nicht sieht. Es liegt am Spieler, ob man kooperativ den anderen darauf hinweist oder alleine die Goodies holt. Pointman hat die Spezialfähigkeit, das Bildschirmgeschehen zu verlangsamen. Die von Fettel ist es, alle Feinde in der Nähe explodieren zu lassen. Wenn es also brenzlig wird, benutzen beide ihre Fähigkeiten und der Raum ist erst einmal von Gegnern geräumt. Mit diesem Hintergrundwissen ging es in die Präsentation.
Die Präsentation
Fear 3: Die Gamescom-Präsentation in unserer Vorschau.
Die beiden Hauptcharaktere, die Sie – zumindest auf der Xbox 360 im Splitscreen- und sonst im Online-Koop-Modus – durch den Shooter führen können, starten in einem heruntergekommenen Haus und erledigen zu Anfang eine Reihe von Junkies, die Ihnen entgegenspringen. Nachdem sich Pointman und Fettel mit besagten Skills durch die Gegner-Reihen kämpften, geht es weiter. Im Stile typischer First-Person-Shooter geht es mit der Taschenlampe durch dreckige Umgebungen, vorbei an Müllsäcken und mit kryptischen Versen vollgemalte Wände. Durch Bewegungen im Augenwinkel werden Fear-typisch Spannungs- und Schock-Elemente aufgebaut.
Das Ganze ist übrigens ziemlich brutal. Da fliegen Beine, Arme und Köpfe durch die Gegend. Feinde robben sich außerdem über den Fußboden, wenn die Beine kaputt sind. Neben den Junkies gibt es noch übernatürliche Monster. Diese versetzen die beiden Brüder zurück in ihre Erinnerungen. Dort gibt es dann surreale Level zu sehen. Wir hatten einen verwitterten Spielplatz im Wald. Da gibt es natürlich eine Menge Anspielungen auf die beiden Vorgänger. Der Abschnitt endet mit dem Beginn eines Boss-Kampfes. Dort sieht man einen Gegner – in der Ferne an einem Stromgenerator stehend.
Unser Eindruck
Fear 3: Die Gamescom-Präsentation in unserer Vorschau.
Der Koop-Modus scheint durch unterschiedliche Spielweisen der Hauptcharaktere vielversprechend. Der Fokus wird auf dem Teamplay beider Spieler liegen. Dynamische Schock-Momente – ähnlich den Vorgängern - sorgen dafür, dass das Spiel nicht so schnell langweilig wird. Zudem fielen teilweise zerstörbare Umgebungen auf. Negativ fielen uns – wahrscheinlich durch die zum Einsatz gekommene Plattform – ein paar Bugs auf. Die Figuren zitterten merklich. Die Grafik konnte ebenso noch nicht wirklich überzeugen. Außerdem dürfte die Abwechslung für Spieler von Pointman relativ schnell vorbei sein, da Fettel bei Weitem mehr bietet.


Was ist daran denn falsch zu verstehen?
- Spielt man lediglich im Singleplayer übernimmt man die Rolle von Pointman.
- Pointman ist der typische Shooter
- Es liegt am Spieler, ob man kooperativ ....
Also ein ganz normales Fear Game im Singleplayer
die atmossphäre war gut nur schockeffekte kamen natürlich bei der ganzen geräuschkullise in dem stand nicht rüber
Im letzten Gameplay Video, welches wirklich ausgesprochen gut war im Gegensatz zu allen anderen davor, die oft stark kritisiert wurden, schön schaurig nach FEAR und Doom aussah, waren Pointman und/oder Fettel auch immer alleine unterwegs.
Wäre für die…