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  • Far Cry 3 Preview: Neues Setting, grandioser Bösewicht und eigenwillige Design-Ideen

    Bis zur Veröffentlichung von Far Cry 3 am 29. November 2012 ist noch mehr als ein Monat Zeit, wir konnten den Insel-Shooter jedoch bereits ausführlich anspielen. In unserer Preview lest ihr von einer dreistündigen Session, bei dir wir uns völlig frei in der offenen Spielwelt bewegen durften. Wir berichten von einem charismatischen Bösewicht und einer Spielbremse in Form des Crafting-Systems.

    Wir durften vor kurzem Hand an die PC-Version von Far Cry 3 legen. Und das Schöne daran: Wir begannen ein neues Spiel und konnten ohne Beschränkungen einfach drauflos spielen, etwa drei Stunden lang. Und während die ersten Missionen noch recht linear verlaufen und einen gewissen Tutorial-Charakter haben, öffnet sich das Spiel doch recht schnell und lässt uns freie Wahl, wohin wir gehen und welche Aufgaben wir erledigen wollen. Wir erlebten also unser ganz eigenes Abenteuer, verbrachten die ersten Spielstunden an anderen Orten und mit anderen Aufgaben als unsere Journalisten-Kollegen. Aber eines haben wir alle gemein: Wir verkörpern einen US-Touristen auf einem wahren Höllentrip.

    Wir spielen den jungen Mann Jason Brody, der zusammen mit seinem Bruder und weiteren jungen, hippen Leuten einen Abenteuerurlaub in den Tropen verbringt. Sky-Diving, Jet-Skis, wilde Partys und viel Gelächter – all das hat Jasons Smartphone aufgenommen und Vaas macht sich nun drüber lustig. Vaas ist der Bösewicht des Spiels, das wird gleich zu Beginn klar gestellt. Und auch unsere Situation wird uns sofort bewusst: Wir und unser Bruder befinden uns in einem Bambuskäfig, gefesselt, während Vaas in seiner herrlich irren Art und Weise auf uns einredet.

    Vass - der charismatische Bösewicht

    Der abgedrehte Charakter und die grandiose englische Stimme von Vaas ziehen uns sofort in ihren Bann. Der durchgeknallte Typ hat einen Großteil der Tropeninsel Rook Island in seine Gewalt gebracht und herrscht mit seiner Piratenbande wie ein König. Er besitzt deutlich mehr Charisma als unsere Spielfigur oder deren Freunde. Die wirken allesamt etwas zu klischeehaft und austauschbar. Hoffentlich ändert das im späteren Spielverlauf noch.

    Durch die Hilfe unseres Bruders gelingt die Flucht aus Vaas' Lager, unser Bruder bleibt jedoch auf der Strecke und wir stürzen von einer Hängebrücke. Doch natürlich werden wir gerettet und erwachen ausgerechnet dann, als unser Retter ein Tattoo in unseren Unterarm sticht. Wir befinden uns nun in der Obhut von Dennis, einem Mitglied des Rakyat-Stammes. Die wild tätowierten Eingeborenen waren bereits vor Vaas auf Rook Island zuhause, betrachten sich selbst als große Krieger und leben im idyllischen Dörfchen Amanaki. Doch Vaas bedroht ihre Lebensweise. Was für ein Glück, dass da gerade dieser Fremde aufgetaucht ist. In dem steckt nämlich ein großer Krieger. Das bekommt Jason zu Beginn des Spiels immer wieder zu hören, doch so recht glauben mag er das noch nicht.

    Kurz darauf erleben wir unseren ersten Kampfeinsatz. Wir stürmen zusammen mit einigen Rakyat-Kriegern ein Camp der Bösewichte, wo wir einen unserer Freunde in Gefangenschaft vermuten. Wie wir das Camp erobern, ist uns überlassen. Wir können wild drauflos stürmen und um uns ballern. Wir können uns in der Ferne positionieren und gezielt Gegner ausknipsen oder wir kriechen durch Löcher im Zaun und legen die Gegner schleichend mit martialischen Nahkampf-Angriffen, so genannten Takedowns, um. Diese Sache macht Far Cry 3 wirklich gut: Es lässt uns meist selbst entscheiden, wie genau wir eine Mission bewältigen. Nur wenige der Aufträge, die wir spielten, verliefen streng linear. Meist wurden wir jedoch nur in die Nähe von Gegner-Stützpunkten gelenkt und durften den Rest improvisieren. Super!

    Fahrzeugsteuerung, Gunplay und Fortbewegung in Far Cry 3 fühlen sich sehr vertraut an, erinnern stark an den Vorgänger. Das Waffenhandling ist realistisch träge und schon kleine Gegnergruppen stellen eine ernste Gefahr dar. Hier ist unsere Kreativität und Cleverness gefragt. Geduckt durch Büsche laufend, bleiben wir unentdeckt. Weiße Markierungen zeigen außerdem an, wenn ein Gegner auf uns aufmerksam wird. Verstecken wir uns dann schnell genug, bleiben wir unentdeckt. Und als der Kampf so richtig tobt, wirkt Jason alles andere als übermächtig. Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad erlebten wir einige Pixeltode – weil wir flankiert wurden, weil wir uns überschätzten oder weil wir Munition und Gesundheit nicht im Auge behielten! Um den fordernden Schwierigkeitsgrad auszugleichen, gibt es im Spiel allerdings ein neues Skill-System, mit dem wir Jasons Talente an unsere Spielweise anpassen können.

    08:36
    Far Cry 3: Preview zum neuen Inselshooter
    Spielecover zu Far Cry 3
    Far Cry 3
  • Far Cry 3
    Far Cry 3
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft Montreal
    Release
    29.11.2012
    Es gibt 33 Kommentare zum Artikel
    Von hifumi
    Ganz im Gegenteil, wie ich finde. Deswegen müssen Konsolenspiele doch einige Tasten doppelt und dreifach belegen…
    Von phily
    ich versteh ja den unmut von rabowke über den beitrag, aufgrund der, naja sagen wir mal, undifferenzierten…
    Von Chrisn12345
    Ego-Shooter: PC-Gamer sind den Konsolenspielern haushoch überlegen

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Far Cry 3
Far Cry 3 Preview: Neues Setting, grandioser Bösewicht und eigenwillige Design-Ideen
Bis zur Veröffentlichung von Far Cry 3 am 29. November 2012 ist noch mehr als ein Monat Zeit, wir konnten den Insel-Shooter jedoch bereits ausführlich anspielen. In unserer Preview lest ihr von einer dreistündigen Session, bei dir wir uns völlig frei in der offenen Spielwelt bewegen durften. Wir berichten von einem charismatischen Bösewicht und einer Spielbremse in Form des Crafting-Systems.
http://www.pcgames.de/Far-Cry-3-Spiel-23143/News/Far-Cry-3-Preview-Neues-Setting-grandioser-Boesewicht-und-eigenwillige-Design-Ideen-1029280/
10.10.2012
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2012/10/far_cry_3_preview_pcg_07.jpg
far cry,shooter,ubisoft
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