Far Cry 3: Mega-Preview zum Südsee-Shooter - Drogen, Verrückte und Action nach eurem Gusto + Neue Screenshots
Lautlos oder in Rambo-Manier? Die meisten Missionen in Far Cry 3 könnt ihr nach eurem Gusto angehen.
Far Cry 3 erscheint am 6. September 2012. Damit ihr nicht ohne Informationen auf den Shooter warten müsst, waren wir vor Ort bei den Entwicklern und durften zwei Missionen aus Far Cry 3 ausführlich anspielen. Doch bevor es soweit ist, versichert man, dass man aus den Fehlern von Far Cry 2 gelernt habe. Ubisoft Montreal will euch einen Ego-Shooter mit toller Story, glaubwürdigen Charakteren, Dschungelumgebung und ohne respawnende Gegner bieten. Ob das klappt? Wagen wir ein Probespiel! Ihr seid Jason Brody und landet mit eurer Freundin auf einer paradiesischen Insel. Was ihr da noch nicht wisst: der vermeintlich friedliche Urlaub entwickelt sich ganz schnell zum echten Höllentrip. Auf dem Eiland sind nämlich blutrünstige Soldaten unterwegs, die Zivilisten kaltblütig ermorden. Der Draufgänger Jason und seine Herzallerliebste müssen mit ansehen, wie eine Gruppe Söldner unbewaffnete Inselbewohner in eine Reihe stellt und hinrichtet. Bevor Brody eingreifen oder an Flucht denken kann, wird er hinterrücks von einer Wache k. o. geschlagen.
"Die Definition von Verrücktsein ist, dass man immer wieder versucht, genau dasselbe auf die gleiche Weise zu tun und trotzdem ein anderes Ergebnis erwartet." Der ohnmächtige Jason wird auf einer Anhöhe von diesen Worten geweckt. Vaas, ein Soldat mit durchdringendem Blick und einem Irokesen-Schnitt auf dem Kopf, mustert ihn abfällig und führt seinen denkwürdigen, bereits von der E3 2011 bekannten, Monolog über Geisteskrankheiten fort. Aus heiterem Himmel stört Vaas sich an Jasons Gesichtsausdruck und wirft unseren Helden kurzerhand gefesselt von der Klippe. Brody stürzt in einen See voller Leichen und kann sich dort aus seinen Fesseln befreien. Er gelangt an die Oberfläche, kriecht aus dem Wasser, schlägt einen Wachposten hinter einem kleinen Wasserfall nieder und bemächtigt sich seiner Waffe. Nach einer kurzen Schießerei mit Vaas und seine Kameraden rennt Jason zu einem nahgelegenen Hubschrauber und versucht, damit dem Schauplatz zu entkommen. Dummerweise setzen die Schurken Bazookas ein und holen den Helikopter vom Himmel.
Nachdem wir diese bekannten Szenen noch einmal erlebten, startet unsere wirkliche erste Mission. Diese spielt vier Tage nach der Begegnung mit Vaas. Was nach dem Bazooka-Angriff passiert ist? Keinen Schimmer. Wir wissen nur, dass Brody weiterhin auf der Suche nach seiner Freundin ist und sein Waffenarsenal innerhalb der vergangenen Tage ordentlich aufgestockt hat. Außerdem ist uns klar, dass wir selbst dafür sorgen müssen, möglichst bald von der Insel zu gelangen. Auf Hilfe brauchen wir nicht hoffen. Um einen seiner Kumpel, auch die sind nämlich auf der Insel, befreien zu können, macht sich Jason auf den Weg zu einem Schiffswrack. Das havarierte Schiff soll über einen Funkmast verfügen, mit dessen Hilfe er seine Freunde orten kann. Doch allzu leicht wird diese Mission nicht, denn ein Blick durch das Teleobjektiv unserer Kamera verrät, dass mehrere Gegner, natürlich bis an die Zähne bewaffnet, das Wrack bewachen.
Also überprüfen wir unser Arsenal, laden das Sturmgewehr durch und laufen mit einer Machete in der Hand zum Schiff. Wir versuchen uns an den ersten Gegner vorbei zu schleichen. Den ersten eliminieren wir lautlos und schaffen seine Leiche in den Schatten hinter einer Box. Die anderen Fieslinge sind allerdings so gut positioniert, dass wir nicht um einen Schusswechsel herumkommen. Dank des Scharfschützengewehres entledigen wir uns der ersten Gegner aus sicherer Entfernung. Anschließend klettern wir auf einen Wachturm und nehmen von dort weitere Feinde aufs Korn. Einige Schüsse später ist der Weg zum Schiff frei.
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Ausserdem finde ich die durchgeknallten Typen besser als Monster. Allen voran Vaz.
Denke das FC3 besser wird als 2