Angespielt: Wie gut ist der Multiplayer-Modus von Far Cry 2?
Vergangenes Jahr zeigte es Call of Duty 4: Modern Warfare eindrucksvoll: Ein motivierender Mehrspielermodus kann die Verkaufszahlen zusammen mit einem grandiosen Singleplayer in unerwartete Höhen treiben und dazu führen, dass sich eine überaus aktive Community bildet, die sich monatelang die Nächte um die Ohren schlägt. Andere Titel hatten zwar ähnlich hochgesteckte Ziele, scheiterten aber, so auch Crysis.
Im Oktober lädt Sie Ubisoft mit Far Cry 2 auf den härtesten Afrikatrip Ihres Lebens ein, werkelt aber nicht nur an einem anscheinend fesselnden Einzelspieler, sondern möchte auch die Multiplayerinteressierte in seinen Bann ziehen. Ob Far Cry 2 aber tatsächlich das Zeug dazu hat, mehr zu sein als nur eine nette Beigabe?
Vier Spielmodi stehen zur Wahl. Klassisch kommen Deathmatch und Team-Deathmatch daher, bedürfen entsprechend keiner Erklärung mehr. Die beiden anderen Varianten: Capture The Diamond und Uprising. Hinter den verheißungsvollen Namen verbirgt sich letztlich doch nur Bekanntes. Erstgenannter verlangt von Ihnen, dass Sie im gegnerischen Lager einen Edelstein stibitzen und dann schleunigst und ohne den Todesbildschirm zu sehen in Ihr Camp bringen. Shooter-Kenner ersetzen den Diamanten gedanklich durch eine Flagge und fühlen sich direkt zu Hause. Denn er spielt sich genau so wie der bekannte und inzwischen zum Standardrepertoire gehörende Modus Capture The Flag.


Es ist nicht irgendein Spiel,NEIN,es ist Far Cry 2.Das Spiel ist das Chuck Norris und den Spielen.Von daher sind 40 Stunden VÖLLIG normal!
Find ich super, wenn's wirklich 40 Stunden dauert. Endlich mal wieder ein Shooter der…