Australische Änderungen an Fallout 3 betreffen alle Versionen
In Australien gab es Probleme mit Fallout 3. Das dortige Pendent zur USK verweigerte eine Einstufung, ließ das Spiel nicht in den Verkauf gelangen. Grund war der in Fallout 3 gezeigte Drogenkonsum des Hauptcharakters. Kurz darauf legte Entwickler Bethesda eine entschärfte Version vor, diese wurde durchgewunken.
Dachten Spieler in anderen Teilen der Welt bislang, sie würden die ungeschnittene Version beim Kauf in Händen halten, sollten sie jetzt umdenken. Pete Hines, Vize-Präsident von Bethesda, bestätigte gegenüber dem Edge Magazin, dass es keine spezielle Version für Australien gäbe. Man habe die Änderungen einfach an allen Versionen vorgenommen. Drogen, die es wirklich gibt, kommen somit im Spiel nicht mehr vor.
Bleibt abzuwarten, ob der USK das reicht. Schließlich ist der Blutgehalt in Fallout 3 nicht gering.
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Mentats und Jet hießen schon immer so. Was umbenannt wurde ist Med-X, dass sollte ursprünglich Morphin heißen. Da das aber nen realer Name ist hatte der australische Jugendschutz was dagegen.
... Glaub ich nicht das das zu ändern ist!