Fable 2: Weniger ist manchmal mehr
Im Interview mit der englischen Webseite GamesRadar.com machte Entwicklerlegende Peter Molyneux ein paar Zugeständnisse. So achte man bei der Entwicklung von Fable 2 darauf, weniger Features einzubauen, aber dafür mehr auf Qualität zu achten. Eine Lektion aus früheren Spielen. Als Beispiel nennt Molyneux, dass man im Kampfsystem mehrere hundert Zaubersprüche oder Kampfstile hätte einbauen können, aber lieber darauf achtet, dass die wenigen Sprüche und Bewegungen, die im Moment geplant sind auch funktionieren. In anderen Worten: Qualität statt Quantität.


Auch das gilt genau so für Teil 1. Was da alles im Vorfeld versprochen wurde, von wegen nicht linearer Spielverlauf,…
Die Hälfte der Fähigkeiten in Fable 1 war unsinnig, zu schwach oder einfach nicht durchdacht, oder aber man hat ein paar…