USB-Geräte verlangsamen FEAR
Ein Blog der Kollegen von Cnet News stellt die Vermutung auf, dass der Grusel-Shooter FEAR (dt.) nicht gut mit USB-Peripheriegeräten zusammenarbeitet. In mehreren Tests hätte sich herausgestellt, dass selbst schnellste PCs starke Performance-Einbußen verzeichneten, solange USB-Keyboards oder -Mäuse angeschlossen waren.
Die Autoren des Blogs arbeiten im Moment mit den Hardware-Herstellern NVidia, Saitek und Logitech zusammen und wollen das Problem auch nochmals auf der E3 bei Sierra ansprechen. Es könnte sogar sein, dass auch andere Spiele Probleme mit USB-Geräten haben, das Problem aber bis jetzt nicht erkannt wurde.


Ich glaube kaum, dass sich jemand für ein Spiel alles auf PS/2 umstöpselt. Abgesehen davon ist PS/2 tot. Mein Schwager hat sich vor einem viertel Jahr bei Dell nen Compi gekauft und der ist nur noch mit USB Ports ausgeliefert worden. Ach ja ein Resetknopf hat der auch nicht mehr. Dell baut schon komische Kisten...
Ich hab meine PS2 verkauft und mir ne XBox 360 geholt.
(Sorry, der musste jetzt sein)
Selbst wenn der Einwand berechtigt wäre - was hat er mit Objektivität zu tun?
Wer ein Spiel, also eine potenziell sehr leistungshungrige Anwendung, mit drei Instant Messengern, einer schönen Personal Firewall, den ganzen nur denkbaren Media-Player-Schnellstartern etc. spielt, sollte sich - meiner Meinung nach - darüber bewusst sein, dass er natürlich massive Leistungseinbußen hat. Dass wir nicht präventiv mehr Geld für Hardware ausgeben, um unsere PCs ja nicht gut pflegen und alles mögliche installieren zu müssen, ist doch irgendwie trivial.
Ich glaube Rollora spricht in seinem Post vor allem die HT (HyperThreadin) Technologie vom Pentium 4 an, welche ganz klar in normalen Tests schlechter abschneiden dürfte, da die Muskeln erst spielen wenn wirklich mehere Threads am laufen sind, wie es auf dem ein oder anderen Spieler-PC der Fall ist. Die massiven Leistungseinbussen durch zusätlich laufende Programme kann durch gewisse Technologien vermindert werden, ohne das man gleich mehr von irgendwas braucht.
Objektiv sind die Spielemagazine meiner Meinung nach trotzdem in einem gewissen Sinne, zumal sie ja auch öffentlich zugeben, dass es cleane Systeme sind auf denen sie testen. Subjektiv wäre es meiner Meinung nach wenn sie die Testsystemdaten nicht mit veröffentlichen würden etc. Test unter realeren Bedingungen wären sicherlich mal Interessant, aber keineswegs Objektiver (jeder Pc ist anders!).
Zum Thema: Generell denke ich schon, dass USB Eingabegeräte eine gewissen nachteil haben. Ich kann mir allerdings schlecht vorstellen, dass es am Programmcode von Fear liegt (wenn dann wäre das wohl ein Bug der ziemlcih unwahrscheinlich ist), sondern vielmehr an Windows. Da die verabreitung der Eingabegeräte egal ob usb oder ps2 z.B. unter DX 100% identisch sind - nur windows sollte das mit den treibern etc. automatisch handhaben!
Selbst wenn der Einwand berechtigt wäre - was hat er mit Objektivität zu tun?
Wer ein Spiel, also eine potenziell sehr leistungshungrige Anwendung, mit drei Instant Messengern, einer schönen Personal Firewall, den ganzen nur denkbaren Media-Player-Schnellstartern etc. spielt, sollte sich - meiner Meinung nach - darüber bewusst sein, dass er natürlich massive Leistungseinbußen hat. Dass wir nicht präventiv mehr Geld für Hardware ausgeben, um unsere PCs ja nicht gut pflegen und alles mögliche installieren zu müssen, ist doch irgendwie trivial.
Klar mit nem Adapter kann ich die Maus/Tastatur auf PS/2 umstöpseln aber ich denke dann gibt es ein Treiberproblem, weil die guten teuren Mäuse/Tastaturen ja jede Menge Spezialfunktionen haben die über den Treiber gesteuert werden
PS: Korrigiert mich, falls es keine Treiberprobleme gibt, ich habs bei meiner Maus/Tastatur nie probiert
Es gibt keine Treiberprobleme. Bei der Tastatur kann ich es ohne weiters empfehlen, die Maus hat aber am PS/2 weniger Abtastrate als am USB, sofern du eine gute hast.
Außerdem: was ist da die News? War doch schon immer so, dass USB Leistung frisst. Dass die ach so objektiven Spielemagazine einen PC noch nie in realitätsnaher Umgebung getestet haben (zb mit vielen installierten Programmen, Virenscannern, Firewalls etc...) war auch noch nie ein Geheimnis, sonst wär euch beim Vergleich Athlon 64 gegen Pentium 4 HT mal was witziges aufgefallen...
bei mir hats auch gehangen
und das bei nen C2D E6300 @ 2,9Ghz
ner 8800 Gts
und 2 Gb ram
und des für nen Spiel aus 2005
Hab fast die selbe Hardware und es läuft bei höchsten Details (AA/AF an) bei max. Auflösung nie unter 50fps.. trotz mindestens 3 (bis zu 5) USB-Geräten am Rechner.
Für ein Spiel aus 2005 ist die Grafik imo immernoch ungeschlagen (von bisher releasten Titeln)