Mark Rein: Konsolen behindern PC-Spiele
In einem Gespräch mit der amerikanischen Webseite ComputerAndVideogames hat Epic-Vizepräsident Mark Rein die Theorie aufgestellt, dass die aktuellen Next-Gen-Konsolen langfristig die Entwicklung von PC-Spielen behindern.
Grund dafür sei das Streben der Publisher nach hohen Gewinnen. So erscheinen immer mehr Spiele auf allen Systemen (PC, Xbox 360, PlayStation 3). Die Konsolen bestimmen deshalb wohl die nächsten fünf Jahre, wie Spiele aussehen, so Rein. Dabei werden leistungsfähige Rechner aber künftig nicht mehr ausgelastet.
Auch das oft gelobte Direct X 10 könne hier nicht helfen: Problem mit er neuen Technik sei, dass die Lücke zwischen Low-End- und High-End-PCs immer größer werde. Während Top-Rechner immer schneller würden, blieben die langsameren Systeme schon längere Zeit auf etwa demselben Stand. Aus Reins Sicht würden Spiele wie Crysis für lange Zeit die obere Grenze darstellen.


Ui.. das heisst, ein Computer könnte 2 Jahre Up-to-Date bleiben, wenn man jetzt nen neuen kauft und Spiele würden auch noch in drei Jahren auf der 2000€-Maschine laufen?
Das grenzt ja an Blasphemie.