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Epic Games

Epic Games' CliffyB spricht über Gewaltdarstellung in Spielen

08.11.2010 20:40 Uhr
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Gewalt in Computer- und Videospielen ist ein Thema das von Zeit zu Zeit immer Mal wieder die Gemüter, nicht nur in Deutschland, erhitzt. Epics Cliff Bleszinki schildert seine Sicht der Dinge im Gespräch mit der BBC.

Bulletstorm, derzeit bei der polnischen Epic-Tochter People Can Fly in Entwicklung, dürfte-wie man sieht- auch wieder kein Fall für zartbesaitete Naturen werden. Bulletstorm, derzeit bei der polnischen Epic-Tochter People Can Fly in Entwicklung, dürfte-wie man sieht- auch wieder kein Fall für zartbesaitete Naturen werden. Spiele von US-Entwickler und -Publisher Epic Games (ehemals Epic Megagames) sind und waren eigentlich nie dafür bekannt, besonders kindgerecht zu sein. In Titeln wie Gears of War beispielsweise oder genauso im kommenden Bulletstorm von Tochterfirma People Can Fly spritzt der rote Lebenssaft gleich Hektoliter-weise und auch das ein oder andere Körperteil macht sich dort bisweilen selbständig. Eine total hemmungslose Gewaltdarstellung käme aber selbst für Epic nicht in Frage, wie Cliff Bleszinski (Design Director) in einem Gespräch mit BBC Online anmerkt.

Epics Angestellte besäßen -man höre und staune- so etwas wie einen "moralischen Kompass", der bisweilen Grenzen aufzeige und mitunter sogar zum Zurückrudern zwinge. In erster Linie gehe es bei der Darstellung von Gewalt auf dem Bildschirm aner ohnehin darum, dem Spieler das Gefühl von Interaktivität zu geben und nötige (Treffer-) Feedback zu vermitteln. Das sei der Grund und nicht etwa weil es bei Epic nur "komische Sadisten" gäbe.

Quelle: BBC

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08.11.2010 20:40 Uhr
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