Enter the Matrix ist das Spiel zum neuen Kinofilm Matrix: Reloaded
Worum geht es überhaupt?
Über die Einzelheiten der Hintergrundgeschichte von Enter the Matrix schweigen sich die Entwickler aus - zu viele Details könnten dadurch über den Film bekannt werden. Fest steht: Sie sollen Neo, Trinity und Mopheus bei ihrem Kampf gegen die Agenten helfen und gemeinsam Zion, die letzte Stadt der Menschen, vor den Maschinen retten. Dazu steuern Sie entweder Niobe oder Ghost aus der Verfolgerperspektive und schießen, schlagen oder schleichen sich durch viele Original-Schauplätze des Films. Hinzu kommen zahlreiche weitere Sequenzen, in denen Sie beispielsweise in der Rolle von Niobe einen Wagen während einer Verfolgungsjagd lenken. Haben Sie sich hingegen für Ghost entschieden, erleben Sie die gleiche Verfolgungsjagd auf dem Beifahrersitz und halten sich Ihre Verfolger mit Waffengewalt vom Leib. Auf dem Plan steht natürlich auch ein Flug mit einem Hovercraft-Schiff, das von Wächtern verfolgt wird.
Material-Schlacht
Natürlich dürfen in Enter the Matrix auch die berühmten Nahkampfszenen nicht fehlen. Um diese ordentlich in Szene zu setzen, hat Shiny Entertainment wirklich alle Register gezogen. Für die normalen Bewegungsabläufe der Charaktere wie Gehen, Springen oder Sprechen durfte Shiny mit den echten Schauspielern zusammenarbeiten und ihre Bewegungen per Motion Capturing aufzeichnen. Damit die Kampfszenen im Spiel möglichst realistisch aussehen, haben die Entwickler mit dem gleichen Team aus Kampfsport-Experten und Stuntmen zusammengearbeitet, welches auch im Kinofilm für die spektakulären Martial-Arts-Szenen gesorgt hat. Herausgekommen sind insgesamt über 4.000 Bewegungsabläufe; eine gewaltige Menge an Informationen, die kaum in den Arbeitsspeicher heutiger PCs oder Konsolen passt. "Wir müssen hier einen Kompromiss eingehen", erklärt uns Dave Perry. "Wir wollen natürlich, dass der Spieler möglichst viele dieser genialen Kampf-Animationen sieht, schließlich machen sie einen großen Reiz des Spiels aus. Wahrscheinlich werden wir es so handhaben, dass wir ein festes Repertoire an Schlägen und Tritten einbauen und in jedem Level einen bestimmten Satz an Bewegungen austauschen. Dadurch wird der Nahkampf auf die Dauer nicht langweilig."
Steuerung für Einsteiger
Damit PC-Spieler nicht aufgrund von konsolentypischen Klick-Orgien verzweifeln, ist die Steuerung so simpel wie möglich gehalten. Neben den Bewegungstasten brauchen Sie nur eine Taste für Tritte, eine zweite für Schläge und eine weitere für Sprünge. Je nachdem, wie viele Gegner in der Nähe stehen und welche Taste man gerade gedrückt hat, führt das Spiel automatisch elegante Schlag-Tritt-Sprungkombinationen aus, entwaffnet Gegner oder nimmt diese als Schutzschild. Das schränkt zwar die Möglichkeiten des Spielers ein, da im Grunde das Programm entscheidet, was als nächstes passiert. Auf der anderen Seite sind die Kampfszenen dadurch extrem schnell und flüssig - eben so, wie es in einem Matrix-Spiel sein sollte.
Spektakuläre Kämpfe in Zeitlupe
Was wäre ein Matrix-Spiel ohne eine Zeitlupenfunktion? Diese nennt sich Fokus und lässt sich jederzeit per Knopfdruck aktivieren, ist allerdings zeitlich begrenzt und lädt sich erst nach und nach wieder auf. Im Fokus-Modus führt Ihr Charakter genau die Aktionen aus, die im ersten Kinofilm so spektakulär aussahen: An Wänden entlanglaufen, extrem weit springen oder den Kugeln der Agenten ausweichen.


du hast es ja gut,ich hab nur 'ne geforce 2-mx
nur mal so: ich wär froh über ne geforce 2-mx
hahahahaha ich hab ne gf4ti bei mir wirds ohne probs laufen.hehehe
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