Crytek äußert sich zu möglichem "Killerspiel"-Verbot
Nach der Emsdettener Tragödie vergangene Woche überschlägt sich der Großteil der deutschen Presse mit vagen Hypothesen und immer neuen Argumenten gegen die sogenannten "Killerspiele". Diese müssten verboten, die Herstellung unterbunden und der Vertrieb dieser Software hart bestraft werden. Kaum ein Bericht, sei es in der Print- oder TV-Presse, erwähnt dabei, dass die eigentlichen "Killerspiele" bereits auf dem Index stehen. Bisher wurden außerdem die Menschen vergessen, die mit Ego-Shootern und Actionspielen Geld verdienen, dessen Existenz also an Spielen wie diesen hängen. Jetzt meldet sich Cevat Yerli, Geschäftsführer der Firma Crytek (Crysis), zu Wort und äußert in einem Interview des TV-Senders Pro 7, dass die Firma, falls es zu einem Verbot der Killerspiele kommen sollte, auswandern würde. Und so mag es nicht nur Crytek gehen, auch andere Firmen könnten den Rückzug aus deutschen Gefilden antreten. Das hingegen würde jedoch der Arbeitslosenzahl nicht zugute kommen - sollte die Firma ohne ihre Mitarbeiter abwandern. Doch die "geringe" Zahl der Mitarbeiter (130 insgesamt) dürfte dem Staat wahrscheinlich egal sein ... "Hauptsache weg mit den 'Killerspielen' ", so die Meinung einiger Politiker wie Beckstein (CDU), Schünemann (CDU) und Stoiber (CSU).


Kreuzzüge und Hexenverbrennung wirst du wohl kaum leugnen, ich vermute mal du beziehst dich auf die Sache mit dem Geld.
Aber auch das stimmt. Ich meine hier nicht nur den Ablasshandel. Da man den Leuten…
Kreuzzüge und Hexenverbrennung wirst du wohl kaum leugnen, ich vermute mal du beziehst dich auf die Sache mit dem Geld.
Aber auch das stimmt. Ich meine hier nicht nur den Ablasshandel. Da man den Leuten Horrorgeschichten von der Hölle erzählt hat, war gerade im…