Empire: Total War-Test: Zweifler, tretet zurück! Das ist große, tolle Strategie-Unterhaltung!
Empire: Total War Test >>> Es hat sich einiges getan bei Empire: Die Entwickler haben Wort gehalten und bis zur Veröffentlichung ein fertiges, funktionierendes Spiel erschaffen. So heben die Entwickler das bewährte, süchtigmachende System der Vorgänger auf eine neue, zeitgemäße Stufe. Die unglaubliche Vielfalt, die Liebe zum Detail, die an jeder Ecke erkennbar ist, verdient höchsten Respekt. Kaum vorzustellen, wie viel Arbeitsstunden in dem Strategiespiel stecken!
Besonders die ausufernden Gefechte erfüllen Hobby-Strategen mit Wohlgefühl, so gelungen sind sie. Dass die Forschung in Empire nun eine zentrale Rolle spielt, merkt man auf den Schlachteldern am deutlichsten. So machen Sie etwa aus dem Rückrat jeder Armee, der Linieninfanterie, eine disziplinierte Einheit, die nach und nach lernt, sich etwa nach dem Schießen hinzuknien oder gar feuernd vorzurücken. Oder Sie bringen Ihrer Kavallerie verschiedenste Formationen bei, Ihre Kanonen statten Sie mit unterschiedlicher Munition aus ... die Möglichkeiten erscheinen unzählig und spannend.
Aber nicht nur im Kampf gibt es einiges zu tun. Um auf der Strategiekarte den Überblick zu behalten, braucht es gerade im späteren Spielverlauf gehörige Konzentration. Denn nur, wenn Sie mit stetigem Ausbau Ihrer Fabriken und Städte die Wirtschaft ankurbeln, fließt genug Geld in die Kriegskasse.
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