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Electronic Arts

Origin-Diskussion der Piratenpartei: "EULA hochfragwürdig", aber laut Anwalt mittlerweile "annehmbar"

17.11.2011 11:24 Uhr
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Neu
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In Köln diskutierten Fachleute und Spieler über das Thema Origin und DRM im Allgemeinen. Wirklich Neues war dort aber nicht zu erfahren. Für zumindest "annehmbar" befindet ein Berliner Anwalt die Electronic Arts-EULA mittlerweile.

Durchaus mit Spannung darf man die VDVC-Diskussion zum Thema 'Origin' am 1. Dezember erwarten. Dort werden dann nämlich auch EA-Vertreter zugegen sein.  (15) Durchaus mit Spannung darf man die VDVC-Diskussion zum Thema 'Origin' am 1. Dezember erwarten. Dort werden dann nämlich auch EA-Vertreter zugegen sein. (15) Das Thema 'Origin' ist nach wie vor in den Schlagzeilen und erhitzt die Gemüter der Spieler, auch wenn der ganz große Shit-Storm -zumindest vorübergehend- abgeklungen zu sein scheint. In einer aktuellen Podiumsdiskussion, zu der die Piratenpartei geladen hatte, diskutierten nun Datenschützer, Spieler und Verbraucherschützer in Köln erneut über das Thema. Genauer betrachtet, ist das Wort 'Diskussion' an dieser Stelle allerdings fehl am Platze, da sich die Versammelten im Großen und Ganzen ohnehin darüber einig waren, dass Origin, wie die Kollegen von Golem schreiben, "problematisch" sei. Dieser Mangel an Kontroverse lag insbesondere darin begründet, dass Vertreter der 'Gegenseite', also von Electronic Arts, nicht erschienen waren. Zur Ehrenrettung des Publishers sei aber erwähnt, dass am 1. Dezember eine weitere, durch den Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) organisierte, Veranstaltung zum Thema mit EA-Beteiligung stattfinden wird.

So aber blieben kritische Anmerkungen, wie die, dass der "Kampf" um persönliche Daten, wie es der Medienwissenschaftler Professor Winfred Kaminski ausdrückt, mit "rechtlich zumindest hochfragwürdigen Methoden" ausgetragen würde, unwidersprochen. Auch auf die Frage, wie man von einem 12-jährigen im Falle von FIFA 12 (USK 0) erwarten könne, die Origin-EULA zu verstehen, gab es keine Antwort. Wenig Hoffnung auf eine Klärung der Problematik im Sinne des Endkunden macht Rechtsanwalt Dominik Boecker: Wenn nämlich jemand die Möglichkeit hätte, einen Konzern wie EA in seine Schranken zu weisen, dann wären es die Mitbewerber. Die allerdings hätten wenig Interesse an der Heraufbeschwörung eines Konfliktes, da sie ganz ähnliche Klauseln in ihren jeweiligen EULAs stehen hätten. Als mittlerweile "branchenüblich und annehmbar" bezeichnet übrigens Boeckers Berufsgenosse Thomas Schwenke die Origin-EULA in einer entsprechenden, für die Gamestar angefertigten, Expertise. Die von Nutzern beanstandeten Passagen seien gestrichen worden.

Erfahrener Benutzer
Moderation
17.11.2011 11:24 Uhr
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Benutzer
Bewertung: -1
17.11.2011 23:14 Uhr
keine Sorge, ich habe den Brief gelesen, sogar 2 mal und auch die Antwort von EA, meine Aussage bezieht sich auch auf meinen ersten Satz, die Datenschutzbestimmungen von EA, die man, wenn man schon so eine Aktion ins Leben ruft, vielleicht vorher selbst mal lesen sollte



das etwas erreicht worden ist,…
Neuer Benutzer
Bewertung: 1
17.11.2011 23:01 Uhr
Sieht so aus als ob DU unseren offenen Brief nie gelesen hättest, sonst würdest du nicht solche Behauptungen aufstellen und wissen wofür wir kämpfen.



Was hat die Erstattung von Reisekosten mit dem Thema zu tun? Meinst du durch die Erwähnung kannst du uns irgendwas unterstellen? Ich persönlich zahle…
Benutzer
Bewertung: -1
17.11.2011 22:52 Uhr
hach, welch ein Wunder, jetzt habt sogar ihr es mal geschafft die Datenschutzbestimmungen von EA zu lesen, Datenschutzbestimmungen, die es schon in der Form seit Januar 2011 gibt und auf die alle, ich betone alle Spiele, die über Origin laufen, in ihrer Eula verlinken und selbst auf der Origin-Seite wird…

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