Kahn-Klage - EA nimmt Stellung
Dr. Jens Uwe Intat, Geschäftsführer EA Central
Dr. Jens Uwe Intat, Geschäftsführer EA Central, hat gegenüber PC Games eine Stellungnahme zum FIFA WM 2002-Urteil abgegeben:
"Wir als EA haben ein reines Gewissen, da wir weltweit die Rechte aller Nationalmannschaftsspieler von der Spielervereinigung FIFPro erworben haben. Es gibt nun Differenzen zwischen der FIFPro und Herrn Kahn, ob die FIFPro diese Rechte an uns hat verkaufen dürfen. Wir sind nur aus formalrechtlichen Gründen die Beklagten, da wir das betroffene Produkt herstellen und Herr Kahn die FIFPro nicht direkt juristisch belangen kann."
Der deutsche Nationaltorwart und Keeper des frischgebackenen Deutschen Meisters hatte vor dem Hamburger Landgericht ein Urteil gegen Electronic Arts erwirkt, nach dem FIFA WM 2002 nicht mehr verkauft werden darf - Kahn sieht seine Persönlichkeitsrechte verletzt, weil er in dem Spiel vorkommt.


Ich finde Kahns Klage ziemlich lächerlich. Weil erstens ist nicht so gut wie in FIFA 2003 zuerkennen und zweitens ist es von ihm nicht gerade taktisch gegenüber seinen Fans, die das Spiel auch spielen, denen nimmt er den Spielspass und anderen begeisterten Gamern zusätzlich auch.
Wieso sollte er nicht auch was verlangen ??
Aber mir ist es scheiß egal,da ich die Scheiß Aufgüsse der Fifa Serie nicht mehr sehen kann.....
(ok 2003 war…