FIFA 2002-Streit - gewinnt Kahn?
Ist er's, oder ist er's nicht?
Laut der Website Heise.de steht der deutsche Nationaltorwart Oliver Kahn im Rechtsstreit mit EA um die angebliche Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte "vor einem juristischen Sieg". Kahn hatte sich gegen die Verwendung seines Namens und einer nach ihm gestalteten Spielfigur in FIFA 2002 verwahrt und gefordert, das Spiel dürfe nicht mehr verbreitet werden.
Sollte Kahn Erfolg haben, heißt es bei Heise weiter, werde er auf Schadenersatz klagen. Das Ergebnis habe zudem Mustercharakter: Kahns Anwalt Matthias Prinz wird mit den Worten zitiert: "Kahn hat für seine Nationalmannschaftskollegen einen wichtigen Prozess angestrengt. Ich habe die Ahnung, dass sich da noch einige anschließen werden."
Der mit dem Fall betraute Richter des Hamburger Landgerichts legte sich laut Heise.de noch nicht fest: Eine "werbliche Vereinnahmung" müsse Kahn zwar nicht hinnehmen, es sei aber andererseits auch "nicht jeder blonde Torwart Oliver Kahn".
Electronic Arts argumentierte bei der Verhandlung, die erforderlichen Rechte seien über die Fußball-Gewerkschaft VdV (Vereinigung der Vertragsfußballer) von der FIFPro (Federation of International Football Professionals) gekauft worden.
Der VdV-Justiziar habe laut allerdings den Verkauf der Rechte an Kahn bestritten, so Heise.de.
Das Urteil des Verfahrens wird am 14. März 2003 verkündet - eine Stellungsnahme von Electronic Arts erwarten wir für Anfang kommender Woche.


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P.S. Es gibt nur einen wahren Verein: EISERN, EISERN...
ka, was der dagegen hat, aber wenns ihn stört und es nicht rechtens ist, kann er es ja machen....
P.S.
Scheiss Bayern......
Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalke !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!