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    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Stroiner Erfahrener Benutzer
        Need for Speed World ist da noch ein besonderer Fall.
        Ein Auto, das man sich dazu kauft kostet 12 Euro, wenn es ein Gutes ist, manchmal noch mehr.
        Das Problem dabei ist, dass man ohne nichts gewinnt und wenn man eins hat das auch noch keine Garantie is, dass man gewinnt, weil jedes Rennen, das du fährst so ein Auto dabei ist
      • Von Jedi-Joker Erfahrener Benutzer
        Kommt auf die Umsetzung des Free-to-Play Begriffes an. Wenn ich schon so was lese, dass man durch Item-Shop-Einkäufe unfairen Vorteil verschafft oder das man nur begrenzt die Orte des MMOs besichtigen kann, da lade ich mir recht nicht das Spiel runter.
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831665
Electronic Arts
Electronic Arts: Publisher strebt weitere Investitionen im Free-to-Play-Bereich an
Laut Frank Gibeau von Electronic Arts sind Free-to-Play-Titel als ein profitables Segment im Gaming-Bereich zu verstehen. So sei die Sparte der kostenlosen Spiele ebenso gewinnbringend wie das Konsolengeschäft. Wie man mit Need for Speed World gesehen hat, könne man damit gerade ausländische Märkte leichter erschließen.
http://www.pcgames.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Electronic-Arts-Publisher-strebt-weitere-Investitionen-im-Free-to-Play-Bereich-an-831665/
29.06.2011
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2010/07/Electronic_Arts.jpg
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