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  • Electronic Arts: Keine "dramatischen" Mehreinnahmen durch den Online-Pass

    Vor etwa 2 Jahren führte Electronic Arts den sogenannten Online-Pass ein (auch Project-10-Dollars genannt). Seitdem hat der Publisher etwa 10 bis 15 Millionen Euro von den Käufern gebrauchter EA-Spiele zusätzlich einkassiert.

    Großen Publishern wie Electronic Arts oder Ubisoft beispielsweise sind schon seit Jahren der Second Hand-Markt ein gewaltiger Dorn im Auge. Ketten wie Gamestop erzielen gewaltige Umsätze mit gebrauchten Spielen. Die Publisher sehen davon keinen Cent. Deshalb kam zunächst Electronic Arts 2010 auf die Idee, den heutzutage beinahe in jedem Titel obligatorischen Online-Modus, nur noch Erstkäufern gratis zur Verfügung zu stellen. Wer gebraucht kauft, ist gezwungen nochmals etwa 10 Euro direkt an EA zu bezahlen. Eric Brown, Finanzvorstand des Publishers, sprach nun erstmals darüber, inwiefern und ob sich dieses neue und ja durchaus umstrittene Modell überhaupt für EA lohnt.

    Während der Citi 2011 Tech Conference in New York nannte er die Einkünfte, die mit dem sogenannten Online-Pass erzielt werden, "nicht sonderlich dramatisch". Konkret seien seit dessen Einführung vor circa 2 Jahren, Premiere feierte das Bezahl-Modell übrigens mit Tiger Woods PGA Tour 10, geschätzte 10 bis 15 Millionen US-Dollar zusätzlich in die Taschen von Electronic Arts geflossen. Besonders dramatisch klingt das in Anbetracht eines Jahresumsatzes von über 3,5 Mrd. US-Dollar in der Tat nicht. Zu bedenken gilt es allerdings, dass der Aufwand, den es vermutlich gekostet hat, den Online-Pass zu etablieren, nahe 0 gelegen haben dürfte. Nicht umsonst spricht Brown auch von einem "found revenue".

    11:41
    EA SPORTS TV Folge 7 mit Madden NFL 12 und NHL 12
  • Es gibt 14 Kommentare zum Artikel
    Von der-jan
    Ist nicht der passende Spruch denk ich, es geht eher in die Richtung "man macht nur was man muss" "auch das beste…
    Von MichaelBonke
    Ich bin kein BWLer, nein.Ich weiß allerdings (trotzdem), was mit "found revenue" gemeint ist, wie eigentlich auch aus…
    Von der-jan
    Wenn das mit dem 500 Euro nachzahlen bei VW bekannt wäre, hättest Du bei selbst regulierendem Markt den Gebrauchten…
    • Es gibt 14 Kommentare zum Artikel

      • Von der-jan
        Zitat von ING
        man beißt doch nicht die hand die einen füttert :-D

        Ist nicht der passende Spruch denk ich, es geht eher in die Richtung "man macht nur was man muss" "auch das beste pferd springt nur so hoch wie es muss" usw - wenn der übergroße Teil der Leser solche Sachen strikt ablehnen würden, würde die Redakteure da auch was zu schreiben, da es aber den meisten egal ist...warum sich die Mühe machen?
      • Von MichaelBonke Autor
        Zitat von Fraghunter1990
        Das heißt übrigens "found revenue". Es gibt wohl keinen BWLer in der PC Games Redaktion^^

        Ich bin kein BWLer, nein.
        Ich weiß allerdings (trotzdem), was mit "found revenue" gemeint ist, wie eigentlich auch aus dem Kontext ersichtlich sein sollte.
        Ich hab nur schlicht einen Buchstaben vergessen, das ist alles. 
      • Von der-jan
        Zitat von Enisra
        Und mal ehrlich, wenn morgen einer von VW kommen würde, das ich um den 5 Gang und das Radio bei meinem neuen Gebrauchten Golf zunutzen jetzt nochmal 500€ zahlen muss,...

        Wenn das mit dem 500 Euro nachzahlen bei VW bekannt wäre, hättest Du bei selbst regulierendem Markt den…
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Electronic Arts: Keine "dramatischen" Mehreinnahmen durch den Online-Pass
Vor etwa 2 Jahren führte Electronic Arts den sogenannten Online-Pass ein (auch Project-10-Dollars genannt). Seitdem hat der Publisher etwa 10 bis 15 Millionen Euro von den Käufern gebrauchter EA-Spiele zusätzlich einkassiert.
http://www.pcgames.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Electronic-Arts-Keine-dramatischen-Mehreinnahmen-durch-den-Online-Pass-843910/
09.09.2011
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2011/01/online-pass.jpg
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