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Electronic Arts

Electronic Arts: Harry Potter-Studio Bright Light geschlossen

06.01.2012 09:56 Uhr
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Neu
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Electronic Arts schließt ein weiteres Studio in Großbritannien. Diesmal trifft es die Harry Potter-Entwickler von Bright Light, früher bekannt als Electronic Arts UK und seit 1995 aktiv.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 war das letzte Projekt von Electronic Arts Bright Light. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 war das letzte Projekt von Electronic Arts Bright Light. Electronic Arts hat das Entwicklerstudio Bright Light dicht gemacht. Das Studio zeichnete verantwortlich für die Spiele der Harry Potter-Serie. Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Jobs verloren, andere wurden in den Studios Criterion (u.a. Need for Speed: Hot Pursuit) und Playfish (The Sims Social) untergebracht. Wieder andere Mitarbeiter heuerten bei Jagex (Runescape) und Supermassive Games (Doctor Who) an. Bereits im vergangenen November sei die Schließung beschlossen worden, Ende Dezember sei es dann soweit gewesen.

Electronic Arts schweigt über die Gründe, höchstwahrscheinlich war Bright Light einfach nicht profitabel genug. Das Studio existierte seit 1995, vor der Umbenennung als Electronic Arts UK. Man verfügte hier über die Bullfrog Lizenzen wie Theme Park, Dungeon Keeper und Populous. Außerdem soll Bright Light an dem Reboot einer Maxis-Serie gearbeitet haben.

Online-Redakteur
Moderation
06.01.2012 09:56 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 1
06.01.2012 14:47 Uhr
ja... ist halt EA aus großen Marken nur ein bisschen profit rausholen anstatt es richitg anzupacken und ne menge geld zu verdienen - sie können es einfach nicht. Richtig beschämend denn Die Teile 1-2 haben mir spaß gemacht aber die neuen hatten so eine beknackte steuerung, grafik und das drumherum... enttäuschend, dass EA nicht lernen will wie man eine cashcow richitg melkt... vielleict lieber bei Blizzard nachfragen...
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
06.01.2012 11:41 Uhr
Wer solche große Lizenzen nicht nutzt und nur durchschnittliche Filmversoftungen bringt, selber dran Schuld.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
06.01.2012 10:19 Uhr
leider zu recht... aber die leute werden ja meist im Unternehmen dann umher geschoben....

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