EA verzeichnet Umsatzminus von 310 Millionen US-Dollar und entlässt 600 Mitarbeiter
Electronic Arts
894 Millionen US-Dollar habe Electronic Arts im dritten Quartal (1. Juli bis 30. September) umgesetzt, knapp 260 Millionen US-Dollar mehr als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres. Das teilte der Branchenriese aus Redwood City heute in einem Finanzbericht mit. Zieht man Produktionskosten, Werbeausgaben, Steuern und sonstige Spesen ab, bleibt unterm Strich eine rote Zahl stehen: ein Minus von 310 Millionen US-Dollar. 2007 verzeichnete Electronic Arts in diesen drei Monaten ein Minus von 195 Millionen US-Dollar.
Aus diesem Grund sehe sich Electronic Arts gezwungen, einen Kosteneinsparungsplan umzusetzen. Der beinhalte die Entlassung von 600 Mitarbeitern (sechs Prozent), aus welchen Bereichen sei indes noch unklar. Die daraus resultierende Prognose: Bevor Vater Staat in EA‘sche Hosentaschen greift und sich seine Steuern nimmt, könne das Unternehmen bereits 50 Millionen US-Dollar eingespart haben.
Positiv: Die Aussichten für das kommende Jahr. Im ersten Quartal der Fiskaljahres 2009 (Endet am 31. März) rechne der Branchenriese mit einem Umsatz zwischen 4,9 und 5,15 Milliarden US-Dollar.
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kurz: mehr Spiele bedeuten nicht mehr Gewinn
Ach das sind Männer.
Männer können auch mal über schlechte Zeiten lachen, trinken ein Bier und gut ist.
Bei Frauen ist immer lebenslange Fehde angesagt
Mist, ich schweife ins WIST ab
Chris Roberts oder Lord British sind ja nicht gerade friedlich mit EA auseinander gegangen, aber letzterer würde gerne ein neues Ultima machen, wenn er die lizenz hätte.. und ich würds kaufen, auch mit DRM.. aber nur wenn Lord British absolute entscheidungsfreiheit hätte..
Syndicate 3 will ich auch haben, hoffentlich ist DRM bis dahin weg