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Electronic Arts schließt mindestens neun Studios

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[22/12/08] In einer Pressemitteilung hat Electronic Arts – zweitgrößter Spielehersteller der Welt – angekündigt, bis März 2009 weltweit mehr als 1.000 Arbeitsplätze abzubauen (das entspricht 10 Prozent der Belegschaft) und mindestens neun Studios und Filialen zu schließen. Begründet wird dies mit einer Straffung des Sortiments und der Fokussierung auf Hits mit höheren Margen.   Bereits bekannt ist das Aus für Black Box Studio im kanadischen Vancouver. Bleiben acht Studios. Seit Freitag spekuliert die Spielewelt, welche Firmen und Standorte betroffen sein könnten. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Marken und Niederlassungen von Electronic Arts vor. Nicht aufgeführt sind die eigenständigen Studios der sogenannten „EA Partners“, deren Spiele lediglich von Electronic Arts vertrieben werden. Dazu gehören der in Köln programmierte Fußballmanager von Geralds Köhler Firma Bright Future, die Spiele vom Frankfurter Crytek-Team (Crysis, Crysis Warhead) und natürlich das Sortiment von Valve (Half-Life 2, Left 4 Dead, Counter-Strike).  Außerdem interessant: EA-Manager kaufen eine Millionen Aktien EA: "Personalbestand minimieren, Umstrukturierungen durchführen"


[22/12/08] In einer Pressemitteilung hat Electronic Arts – zweitgrößter Spielehersteller der Welt – angekündigt, bis März 2009 weltweit mehr als 1.000 Arbeitsplätze abzubauen (das entspricht 10 Prozent der Belegschaft) und mindestens neun Studios und Filialen zu schließen. Begründet wird dies mit einer Straffung des Sortiments und der Fokussierung auf Hits mit höheren Margen.


Bereits bekannt ist das Aus für Black Box Studio im kanadischen Vancouver. Bleiben acht Studios. Seit Freitag spekuliert die Spielewelt, welche Firmen und Standorte betroffen sein könnten. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Marken und Niederlassungen von Electronic Arts vor. Nicht aufgeführt sind die eigenständigen Studios der sogenannten „EA Partners“, deren Spiele lediglich von Electronic Arts vertrieben werden. Dazu gehören der in Köln programmierte Fußballmanager von Geralds Köhler Firma Bright Future, die Spiele vom Frankfurter Crytek-Team (Crysis, Crysis Warhead) und natürlich das Sortiment von Valve (Half-Life 2, Left 4 Dead, Counter-Strike).

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