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Bubble Universe 2: Das Finale der Serie auf der Gamescom in Köln

31.03.2010 13:23 Uhr
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Professionell gemachte Video-Porträts von Spielern sind Mangelware. Mit der zweiten Staffel von Bubble Universe ändert sich das. Die ersten drei Folgen der Serie stellen unter anderem den Warcraft-Spieler Marc 'yAwS' Förster und den Retrogamer 'Jah Fish' vor.

Bubble Universe 2 stellt Gamer vor. Bubble Universe 2 stellt Gamer vor. Die Berliner Produtionsfirma fullscrn hat mit Bubble Universe 2 die Fortsetzung zu der im letzen Jahr bei unserem Kooperationspartner 3min.de gelaunchten Doku-Webisode Bubble Universe produziert. Nach dem Erfolg der ersten Staffel, bei der drei junge Menschen beobachtet wurden, die gerne und viel World of Warcraft spielen, nimmt sich die zweite Staffel nun das Thema eSport vor: Die Filmemacher begleiten vier Protagonisten, vom Star-Spieler, der sich für die Weltmeisterschaft in China qualifizieren will, bis hin zum eSport-Veteranen, der noch mit abenteuerlichen Geräten auf Monsterjagd gehen konnte. Buch und Regie kommen erneut von Thomas Wüstemann, der mit seiner Firma Morphium Film die Webisode mitproduzierte. Die eigens für diese Serie produzierte Musik stammt vom Berliner Komponisten Sam Schlatow.

Update 31. März 2010:
Mittlerweile ist auch finale Folge der zweiten Staffel erschienen. Folge 16 zeigt das große Finale von Bubble Universe auf der GamesCom in Köln. Neben vielen bekannten Gesichtern erleben Sie die Show-Qualitäten der Electronic Sports League in Aktion.Sie können die Filme über die Thumbnails unter dem Video auswählen.

Die Protagonisten sind:

Marc (aka yAwS)
hatte schon seinen Rückzug aus dem eSport bekanntgegeben. Es mangelte an Zeit und Motivation. Schließlich musste er sich um seine Ausbildung kümmern. Dann aber lockte die anstehende Weltmeisterschaft, und mit ihr die Reise nach China. Grund genug, alle Kräfte zu sammeln und den Spaß am Spiel zurückzufinden. Immerhin zählte Marc einmal zu den besten Warcraft-Spielern Deutschlands.

Wolfgang (aka TankJr)
ist ein unbeschriebenes Blatt in der Szene. Überraschend beförderte ihn das Team vom ESC aus der 4. Division in die erste 'Bundesliga' des eSports. Auch er würde mit seinem neugewonnenen Ruhm gern nach China fliegen. Wichtiger für ihn aber ist es, an seinem ersten großen Event, der Qualifikation für die Weltmeisterschaft, teilzunehmen.

Jeannine (aka Playmate)
kann von der ersten Bundesliga des esports, der EPS, nur träumen. Zwar ist sie Teamcaptain im Berliner Länderteam CounterStrike: Source, ansonsten steht sie ohne Clan da. Sicher liegt das auch daran, dass sie sich dem Female-Gaming versperrt: sie will es mit den Männern aufnehmen.

Bubble Universe 2 begleitet die drei Spieler und erzählt gleichzeitig vom Aufbau und von der Geschichte des deutschen eSports. Und auch die Gaming-Historie wird in der Dokuserie lebendig: Sebastián (aka Jah Fish) spielt noch immer die alten Konsolen (u.a. Atari VCS) und Automaten, die den Startpunkt für eine lebendige Szene setzten.

Moderation
31.03.2010 13:23 Uhr
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Dein Kommentar
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Bewertung: 0
22.07.2010 15:06 Uhr
nina, jens und tobi sitzen in der hütte, in jeder hand, halten sie ne tite
Mitglied
Bewertung: 0
30.03.2010 12:59 Uhr
Zitat: (Original von Aithir)
Die Überwertung des E-Sports und die Versuche vieler Entwickler ihre Spiele dem E-Sport genehm zu machen, kostenlose Werbung und Mundpropaganda sind wohl verlockend, sind eigentlich keine gute Entwicklung, die Bedürfnisse der echten Spieler spielen immer weniger eine Rolle und die Spiele werden den Ansprüchen einer Minderheit der Spieler angepaßt, die sich kaum von denen der Casualspieler unterscheiden. Gut, es gibt kleine Unterschiede, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen, kurze Spieldauer und ein übersichtliches Arsenal an Einheiten, Möglichkeiten und/oder auflesbaren Waffen, gerade wenn es sich um ein RTS handelt. Bei Rennspielen und Shootern mag es noch ein wenig anders sein, aber auch da dominieren in der Regel die Spiele mit den klar überschaubaren Möglichkeiten und der schnellen Action, was aber wohl bei diesen Spielen weniger ins Gewicht fällt, weil die Spielzeit ohnehin kürzer ist.

E-Sport mit Titeln der Total War- , Civilization- oder einer vergleichbaren Reihe wären doch wesentlich interessanter und abwechslungsreicher und würden wirklich Taktik und Strategie erfordern, auch wenn ein Match ein wenig länger dauern würde.


@Kristian
E-Sport mit RTS verlangt eigentlich nur, daß man möglichst schnell alle möglichen Kurzbefehle drückt und mit einer als für Ideal befunden Einheitencombo schnell angreift. Man besetzt nach Schema F ein paar Punkte, erobert eine Miene oder erobert genug Flaggen für die Taktik und legt los.Das hat nichts mit Taktik oder Strategie zu tun. Und es fehlen auf dem Schlachtfeld die Überraschungen, wenn Karte A gespielt wird, weiß der Spieler, daß man nach dem auswendig gelernten Muster C oder D vorgeht und wenn er das Risiko liebt oder der Gegner gut genug ist, man auch noch Plan B Nummer 2 vorbereitet. Die Spieler kennen die Karten und können nach einer übersichtlichen Anzahl von Strategien vorgehen. Wer schneller klickt und alles auswendig gelernt hat, gewinnt, das hat nicht viel mit Taktik und mit Strategie zu tun, sondern ist doch einfach auf Dauer langweilig.

Ja leider merkt man das du keine Ahnung vom eSport hast. Sicherlich vertrittst du hier eine Meinung die aber wenig bis gar nichts mit der realen Situation von eSport zu tun hat, bis auf die überbewertung des selbigen. Ich hatte vor 12 Jahren beim erstes bewertetes Ligaspiel und ausreichend Lanerfolge und 2 EPS Seasons auf dem Konto und eSport ist zwar eine luftblase, aber oftmals werden auf den eSport zugeschnittene Titel gar nicht gespielt und es gibt auch selten welche die als selbige ausgegeben werden. Sicherlich haben eSportler ein anderes Gespür für Fehler in einem Spiel, aber Grundlegend werden nur die Fehler korigiert die die Masse an Spielern als Fehler ansehen und nicht die kleine Gruppe an eSportlern. Deshalb macht eSport nochmal soviel Spass, denn die wahren exploits werden nie gefixt. Wenn eSport so ne große Nummer wär würden sich auch weitaus mehr Firmen auf den eSport stürzen und auch weitere Entwickler in die Sicherheit von Spielen um eine Turnierumgebung auch zu gewährleisten, was bis auf Ausreißer wie Punkbuster nicht der fall ist. Die meisten Anticheattools sind einfach unnütz und werden es aufgrund ihrer Suchalgorythmen auch immer bleiben.
eSport besteht aus 99% Faker, Cheatern und anderem Gesocks... Ob ich nun einen Sponsor fake und damit zukünftige Arbeit mit selbigen komplett ausschließe, oder irgendwelche Stats Fake, jemand anderen für mich zocken lasse, oder mit Scriptkiddi wissen mir einen Unique Cheat progge... oder einfach einen Vorteil durch Hardware und Peripherie habe, das alles hemmt die entwicklung und lässt den eSport seit Jahren auf der Stelle treten in Europa.. und weil keiner Bock hat auf komplexe Spiele. 
Mitglied
Bewertung: 0
30.03.2010 10:29 Uhr
Die Überwertung des E-Sports und die Versuche vieler Entwickler ihre Spiele dem E-Sport genehm zu machen, kostenlose Werbung und Mundpropaganda sind wohl verlockend, sind eigentlich keine gute Entwicklung, die Bedürfnisse der echten Spieler spielen immer weniger eine Rolle und die Spiele werden den Ansprüchen einer Minderheit der Spieler angepaßt, die sich kaum von denen der Casualspieler unterscheiden. Gut, es gibt kleine Unterschiede, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen, kurze Spieldauer und ein übersichtliches Arsenal an Einheiten, Möglichkeiten und/oder auflesbaren Waffen, gerade wenn es sich um ein RTS handelt. Bei Rennspielen und Shootern mag es noch ein wenig anders sein, aber auch da dominieren in der Regel die Spiele mit den klar überschaubaren Möglichkeiten und der schnellen Action, was aber wohl bei diesen Spielen weniger ins Gewicht fällt, weil die Spielzeit ohnehin kürzer ist.

E-Sport mit Titeln der Total War- , Civilization- oder einer vergleichbaren Reihe wären doch wesentlich interessanter und abwechslungsreicher und würden wirklich Taktik und Strategie erfordern, auch wenn ein Match ein wenig länger dauern würde.


@Kristian
E-Sport mit RTS verlangt eigentlich nur, daß man möglichst schnell alle möglichen Kurzbefehle drückt und mit einer als für Ideal befunden Einheitencombo schnell angreift. Man besetzt nach Schema F ein paar Punkte, erobert eine Miene oder erobert genug Flaggen für die Taktik und legt los.Das hat nichts mit Taktik oder Strategie zu tun. Und es fehlen auf dem Schlachtfeld die Überraschungen, wenn Karte A gespielt wird, weiß der Spieler, daß man nach dem auswendig gelernten Muster C oder D vorgeht und wenn er das Risiko liebt oder der Gegner gut genug ist, man auch noch Plan B Nummer 2 vorbereitet. Die Spieler kennen die Karten und können nach einer übersichtlichen Anzahl von Strategien vorgehen. Wer schneller klickt und alles auswendig gelernt hat, gewinnt, das hat nicht viel mit Taktik und mit Strategie zu tun, sondern ist doch einfach auf Dauer langweilig.
Mitglied
Bewertung: 0
30.03.2010 02:05 Uhr
biste bei track mania ganz oben mitfahrn kannst musste aber viel zeit investieren xD
aber das is wohl bei jedem spiel so...
Mitglied
Bewertung: 0
29.03.2010 23:53 Uhr
Der Song ist cool 

Und ich finde Esport auch ganz cool ... hab mal ne zeitlang Trackmania gezockt - aber leider wird viel zu wenig unterstützt in Sachen ESport ^^ Die sollten mehr Spiele mit reinnehmen in ihre ganzen Turniere 

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