eSport-Konferenz in Kopenhagen: Female-Gaming soll etabliert werden
Die Mädels von Pink Zinic - Zaaz, Inzane, Nisse, IPSA und Cazzidy.
Wenn Sofie und Zainab sich auf dem Weg zum Training machen, dann müssen sich nicht auf sexy Oberteile oder unbequeme Schuhe verzichten. Denn ihr Sport heißt Counter-Strike. Seit über einem Jahr sind sie Teil des erfolgreichsten europäischen Counter-Strike-Team, welches nur aus Frauen besteht. Bis zu fünf Stunden sitzen die beiden mit ihren drei Mitspielerinnen vor ihrem Computer und bereiten sich auf Wettkämpfe vor. Ihr Ziel: Eines Tages die besten Männer herausfordern und sie schlagen. Irgendwann.
Doch es geht nicht nur um professionelles Gaming selbst. Man möchte das Spielen allen näher bringen. So wird man seine PCs in Elektronikmärkten und auf Messen aufbauen und sich dort dem Publikum stellen. Dabei spielt die Optik der Mädels natürlich eine entscheidende Rolle. Denn Sofie und Zainab müssen sich nicht vor anderen Frauen in ihrem Alter nicht verstecken und wissen ihre Reize durchaus einzusetzen.
Über diesen Weg will man auch Sponsoren an sich binden, um das Projekt mit frischen Kapital zu versorgen. Schließlich locken junge Frauen mehr, als pickelige Nerds.
Hinter Sponsormatic ApS verbirgt sich neben Jonas 'The1Crow' Gerhardt und Louise 'AurorA' Thomsen auch Bo Sachmann, der nahezu alle relevanten dänischen Fußball- und Handballclubs vermarktet. In dieser Konstellation möchte man die Vorzüge des eSports und des gewöhnlichen Sports miteinander vereinen und das neue Projekt fest im Markt verankern.
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(Jan-Hendrick Heuschkel / readmore.de)


Wenn man (Klein-)Kinder betrachtet,…
ich glaube nicht das *unsere* Gesallschaft…