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e-Sport: Wie mTw zu Deutschlands bestem Counter-Strike: Source-Team wurde

11.08.2009 14:46 Uhr
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Vergangenen Freitag begann mit dem Intel Friday Night Game in Dresden die 15. ESL Pro Series Saison. Wieder mit dabei, das Counter-Strike: Source-Team von mTw. Seit über einem Jahr ungeschlagen, setzt man nun zur erneuten Titelverteidigung an. Doch wie schaffte es das Team, diese dominante Position zu erreichen? PC Games stellt mTw.CSS in den kommenden Wochen vor.

nooky stellt sein Team vor nooky stellt sein Team vor Das Team von mTw ist national seit über einem Jahr ungeschlagen. In der ESL Pro Series, der Bundesliga für Computer-Spieler, sicherte man sich so binnen dieses Jahres zwei Titel. Die kommende Saison startet an diesem Freitag mit dem Intel Friday Night Game in Berlin und für mTw ist somit die Zeit gekommen, seine Titel abermals zu verteidigen.

In den beiden letzten Seasons blickt mTw auf eine imposante Statistik zurück. Von 29 Spielen gewann das Team 25, vier gingen unentschieden zu Ende. Eine Niederlage sucht man in der Statistik, die sich auf den Finals mit vier Siegen aus vier Spielen fortsetzte, vergeblich. An den Jungs des Hamburger Clans führt momentan einfach kein Weg vorbei. Dabei weiß das Team selbst gar nicht, was sie so großartig anders machen als die Konkurrenz. "Schwer zu sagen, aber ich denke, dass wir einfach ein Team mit fünf gleich guten Spielern haben. Jeder von uns ist in der Lage eine Runde oder sogar ein Spiel, das schon verloren zu sein scheint, noch zu gewinnen", erwidert Team-Captain André 'nooky' Utesch auf die Frage nach diesem gewissen Fünkchen mehr, dass am Ende zum Sieg reicht.

Gewinner der EPS 14: mTw Gewinner der EPS 14: mTw "Wer auf dem Thron steht und sich auf seinen Lorbeeren ausruht, der wird sehr schnell von diesem gestoßen." Daher arbeite man derzeit sehr gewissenhaft an der Vorbereitung auf die neue Saison. Dabei geht es darum, individuelle und taktische Fehler so gut es geht zu vermeiden. Eine ausführliche Analyse der Trainings-Spiele und das stetige Wiederholen fester Abläufe ist dabei entscheidend. Doch als Titelverteidiger hat man noch eine ganz andere Last zu tragen, kennen die Gegner doch den Spielstil der Deutschen Meister inzwischen sehr genau. "Wenn man immer und ständig das gleiche spielt, dann wird man sehr schnell vom Gegner gelesen und diese entwickeln die so genannten Antitaktiken. Man muss sich einfach immer mal wieder etwas Neues überlegen und bestimmte Specials mit einbauen, um die Gegner überraschen zu können."

Neben der spielerischen Klasse, so weiß André zu berichten, würde man diesen Erfolg jedoch nicht feiern können, wenn man sich nicht auch außerhalb des Spiels verstehen würde. "Wenn man sich im Team gut versteht, spielt man auch einfach befreiter und besser", lässt er verlauten. So ist es dann auch möglich, Spiele bei denen man bereits in Rückstand geraten ist, noch einmal zu drehen.

Diese Lockerheit will man auch in dieser Saison fortführen. Und dies trotz eines Spielerwechsel, der vor der Saison durchgeführt wurde. Patrick 'mEiJin' Kriebus heißt der neue Spieler im mTw-Aufgebot, der für Andreas 'ph0s' Wicht zum Team stößt. Dieser möchte sich fortan auf sein Leben außerhalb des eSports konzentrieren. Jedoch glaubt man mit mEiJin den richtigen Ersatzspieler gefunden zu haben.

Und was macht die Konkurrenz? Diese wechselt Spieler hin und her, um jene Kombination zu finden, mit der man mTw in dieser Saison knacken kann. Doch mTw setzt auf die Fähigkeiten seiner Einzelspieler und den Erfahrungsvorsprung aus der vorherigen Counter-Strike 1.6-Zeit. Dieser hat geholfen "unser taktisches Spiel enorm zu verbessern." So heißt die Mission auch in diesem Jahr wieder: Titelverteidigung.

In nächsten Teilen berichtet André 'nooky‘ Utesch über den Unterschied zwischen Casual- und Pro-Gamern, die Bildung des Teams, Reisen und Veranstaltungen, die taktische Vorbereitung und das Training an sich.

Jan-Hendrik Heuschkel
Moderation
11.08.2009 14:46 Uhr
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Benutzer
Bewertung: 0
08.06.2010 05:02 Uhr
cs1.6 braucht kein mensch mehr selbst in 1920x1080 schaut cs1.6 heute einfach zu schlecht aus . Und in css hat mon mehr controlle über das recoil der waffe . so das mon auch mal tmp oder so einen mist wirklich kaufen kann was bei 1.6 kein mensch macht ^^
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.08.2009 20:47 Uhr
Zitat: (Original von AzraelSEt;8072014)
@BigBubby:

Das mit dem Treffen und den Stats ist Ansichtssache!

Aber feststeht, dass die Hitboxen bei CSS wirklich besser passen!
Den Kopf trifft man besser, weil die Waffen komplett anders verziehen bei schießen!
Ich CS 1.6 verziehen die Waffen einfach…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.08.2009 20:26 Uhr
als ich damals mit CS aufgehört habe , warn die Hitboxes bei CSS noch unter aller sau. Entweder haste 3m daneben geschossen undn HS gelandet, oder du hast einfach nur mit Dauerfeuer von unten nach oben geschossen undn HS gelandet. 

damals hats zumindest nicht geschockt, wie es heute ist weiß ich natürlich nicht.

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