Medienforscher erklärt E-Sports zum Sport [PC Games vor 5 Jahren]
Medieninteresse, große Communities, namhafte Sponsoren, Preise, Wettbewerb: Ist E-Sport Sport?
PC Games vor 5 Jahren: Am 8. Juni 2005 berichtet PC Games über den Jenaer Kommunikationswissenschaftler Dr. Jörg Müller-Litzkow. Im Rahmen des E-Sport-Forums prüft er die Nähe des elektronischen Sports auf seine Nähe zu anerkannten Sportarten. Er ist der Ansicht, dass E-Sport allgemein als Sport anzusehen ist. Der PC entwickelte sich demnach zum hochtechnologischen Sportgerät. Betreiber von Internet-Cafés begrüßen Litzkows Vorstoß. Sie sehen darin eine Chance, die kürzlich eingeführte Behandlung als Sporthallen zu umgehen. Durch diese werden PCs behandelt wie Spielautomaten, eine Vergnügungssteuer wurde eingeführt. Dartscheiben oder Billardtische sind als Sportgeräte von dieser Regelung ausgenommen.
Dr. Jörg Müller-Litzkow ist heute Professor für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn. Als Mitglied des Deutschen E-Sport-Bundes (esb) - in Funktion eines wissenschaftlichen Beirats – setzt er sich für eine breite Akzeptanz des E-Sports als Sportart ein. Die Einführung von elektronischem Sport in konventionellen Sportwettbewerben ist allerdings ebenso nach fünf Jahren weiterhin schwierig. Was in Ländern wie Amerika, Brasilien oder Südkorea längst zum Alltag gehört, gilt es in Deutschland noch zu erreichen. Was denken Sie über die Thematik? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.
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i glaub sogar es wird bald größer wie fußball sein weil man ja sobald man einen pc und ein spiel hat ja eig eine sportart macht wenn auch nur amatur haft aber man betreibt es!!
bald wird die wm jedem egal sein xD:-)
Umgangssprachlich wird mit Sport häufig Wettkampf und Leistung assoziiert, was sich nicht nur in Begriffen wie Denksport, Gedächtnissport oder E-Sport manifestiert, sondern auch im Anspruch verschiedener Verbände reflektiert wird, vom IOC als Sportart anerkannt zu werden.
Ich finde damit ist alles gesagt ^^