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Dungeon Siege (PC)

Release:
20.12.2008
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Microsoft

Action-Rollenspiel-Hammer von Gas Powered Games

17.05.2002 23:50 Uhr
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Teamgedanke: In Tavernen heuern Sie Helden an, die sich gegen Bares Ihrer Truppe anschließen. Teamgedanke: In Tavernen heuern Sie Helden an, die sich gegen Bares Ihrer Truppe anschließen. Durchs Maisfeld schlurfen, den Hühnern beim Scharren zuschauen, Unkraut aus der Krume zupfen - so beschaulich kann das Leben auf dem Land im Königreich Ehb sein. Das ändert sich schlagartig, als der Nachbar von nebenan aufkreuzt. Offenbar nicht, um eine Tasse Zucker auszuborgen, wie böse Verletzungen ahnen lassen. Und dann sehen wir es plötzlich auch: Monster! Überall Monster! Des Nachbars letzte Worte: "Begebt Euch nach Stonebridge und schlagt Alarm!" Spontan greifen wir zur nächstbesten Heugabel und richten erst mal ein Blutbad unter den schuppigen Biestern auf dem Gelände an, die dort nicht hingehören. Und es sollen noch viele tausend folgen...
Dungeon Siege ist ein Action-Rollenspiel im Diablo-Format; bewaffnet mit Zaubersprüchen, Schwertern, Äxten und Bögen, nehmen Sie es in neun Kapiteln mit dem versammelten Abschaum einer gigantischen Fantasy-Welt auf. Unterschied zu Diablo 2: Anfangs alleine unterwegs, können Sie Ihrem Helden auf Wunsch bis zu sieben Kollegen zur Seite stellen. Formationen (Kreis, Kegel etc.), Kampf-Anweisungen (Stellung halten, Verteidigen, Kämpfen) und eine Pause-Funktion verleihen Dungeon Siege einen angenehm taktischen Touch.
Mit Mausklicks lotst man die Mini-Armee durch Wälder, Eishöhlen, Dungeons, Gebirge, Burgen, Sümpfe, Canyons, unterirdische Goblin-Werkstätten und Bergwerke. Jede Welt hat ihren ganz besonderen Charme: In Grotten rinnt Wasser hinter den vereisten Wänden herunter, in Minen gibt es raffinierte Aufzüge und Transportsysteme, Lavaflüsse bahnen sich ihren Weg durchs Gestein, Wasserfälle rauschen über Klippen, angezündete Fackeln erhellen dunkle Flure, mal schüttet es wie aus Kübeln, mal fallen verträumte Schneeflocken, im Moor herrscht gespenstischer Nebel. Dazu kommt eine unglaublich natürlich wirkende Vegetation mit dicken Bäumen, Blumen, Weiden, Farnen, Sträuchern und Pilzen, um die Schmetterlinge herumflattern. Diese spektakulären Szenen können Sie drehen, schwenken und mit dem Mausrad zoomen; weil Stämme, Gebäude und Berge rechtzeitig transparent werden, wird Ihre Gruppe zu keinem Zeitpunkt verdeckt. Beim Betreten von Häusern blendet das Dach weg und der Blick ins Innere wird freigegeben.
Damit der Aufstieg zu einem zugeschneiten Berggipfel auch wirklich glaubwürdig rüberkommt, haben die Spieldesigner nicht nur in die Breite, sondern auch in die Höhe gebaut; Brücken, Lifte und Treppen verbinden die Ebenen. Ihre Mannen auf einer Hängebrücke über einer tiefen Schlucht, im Hintergrund ein donnernder Wasserfall, links und rechts grimmige Trolle - das sind Momente, die auch Herr der Ringe-Regisseur Peter Jackson gut gefallen würden. Erkauft wird diese Pracht durch eine nicht allzu gute Fernsicht, selbst in Wüstenregionen herrscht muffiger Dunst.
Die Übergänge von Wiesen und Wäldern in Dungeons und Städte (und umgekehrt) sind fließend. Es gibt weder Ladezeiten noch -bildschirme, was vor allem für Icewind Dale-Spieler unglaublich klingen muss. Vorteil: Der Spieler wird nie durch eine "Bitte warten, Mission wird geladen!" aus dem Spiel herausgerissen - alles wirkt wie aus einem Guss. Selbst die wenigen, aber gut inszenierten Zwischensequenzen werden live von der 3D-Engine berechnet. Pausenlos brennen Effekt-Feuerwerke ab, gegen die Diablo wie ein Laternenumzug wirkt. Da surren Blitze durch die Gegend, Feuerbälle donnern auf die gegnerische Phalanx los, Explosionen tauchen die Umgebung in gleißendes Licht. Wer ranzoomt, entdeckt magische Schwerter und Stäbe, an denen verheißungsvoll Sterne funkeln. Granaten poltern physikalisch glaubwürdig am Boden entlang und detonieren am Ziel, während Pfeile durch die Luft surren und im Körper des Gegners wie in einem Nadelkissen stecken bleiben.
Auf der Reise durch Ehb werden Hunderte fieser Kreaturen Ihre Party attackieren: große (Yetis), kleine (Spinnen), gefährliche (Drachen), weniger gefährliche (Fliegen), schnelle (Hunde) und langsame (Zombies) - mal aus Eis, mal aus Lava, mal aus Knochen, eben je nach Umgebung. Besonders heimtückisch sind Kreaturen, die Flächenschaden anrichten, etwa Feuer speiende Drachen. Auch die Sumpfhexen werden Sie so manchen Nerv kosten, weil sie kräftige Monster am laufenden Band beschwören. Dank der eingeblendeten Hitpoints müssen Sie nicht rätseln, wie viele Treffer der strapazierfähige Skelettkrieger noch einzustecken vermag. Wenn die Gegner einem Ihrer Vasallen allerdings allzu sehr zusetzen, geht er zu Boden und ist vorübergehend bewusstlos. Wird er im Dämmerungszustand zwischenzeitlich von einer Explosion oder einer Gaswolke erfasst, heißt es leider: Adios! Doch keine Panik: Selbst Zauberlehrlinge beherrschen die Kunst des Wiedererweckens, die Tote zurück ins Reich der Lebenden holt. Rüstung, Waffen und sonstigen Krimskrams eingesackt, schon kann"s weitergehen. Spielstände dürfen Sie jederzeit anlegen; für zwischendurch empfiehlt sich die Quicksave-Funktion. Zu Beginn neuer Abschnitte wird automatisch gespeichert.
Erst wenn Sie Lichtungen oder Räume von allen Biestern befreit haben, dürfen Sie einige Sekunden verschnaufen und all die Goldstücke, Waffen, Tränke und Rüstungen einsammeln, die die Gegner bei sich hatten. Auch in zerdepperten Amphoren, Kisten und Schreinen finden sich oft attraktive Schätze. Weil der Rucksack Ihrer Gefährten nur beschränkt Platz bietet, kaufen Sie sich am besten gleich in Stonebridge (der ersten Stadt) einen oder mehrere Esel, die auf solch putzige Namen wie "Leuchtfeuer" oder "Silberhuf" hören und die dreifache Menge an Gepäck tragen können. Maultiere folgen unauffällig und halten sich in den meisten Fällen vornehm im Hintergrund, werden aber natürlich auch angegriffen und wissen sich dann mit gezielten Tritten der Hinterbeine zu wehren.
All die eingesammelten Souvenirs verkaufen Sie dann in den Städten, bei Trappern in den Wäldern oder in Zigeunerlagern. In Kirchen und bei Hexenmeistern bekommen Sie Zaubersprüche und -bücher sowie Tränke; Schmiede bieten Waffen, Rüstung und Schilde an. Helden, die besonders mächtige Waffen, coole Flügelhelme oder Gewänder aus edlem Zauberzwirn tragen möchten, müssen sich erst mal einen gewissen Stärke-, Intelligenz- oder Geschicklichkeitswert erarbeiten. Sie haben die Wahl aus Hunderten von Rüstungen, Handschuhen, Helmen, Schilden und Stiefelpaare, häufig versetzt mit magischen Zusätzen, die Attribute oder Trefferwahrscheinlichkeiten erhöhen - was sich manchmal bereits am Namen erahnen lässt: Der "Hammer des Zitterns" ist beispielsweise mit einer zehnprozentigen Einfrierchance ausgestattet; durchschnittlich jeder zehnte Treffer verwandelt das Opfer also kurzzeitig in einen Eisblock. Wir überlassen es Ihrer Fantasie, was sich mit einem "Bemerkenswerten Beinbrecher der Altvorderen" oder einem "Erhabenen Gedärmstampfer" anstellen lässt. Waffen-Serien à la Diablo gibt es in Dungeon Siege nicht; "Unique Items", also einzigartige Gegenstände, kann man an zwei Händen abzählen.
Genauso, wie aus Erdnussplantagenbesitzern honorige US-Präsidenten werden, so entwickelt sich Ihr ursprüngliches Bäuerchen allmählich zu einem strahlenden Paladin, von dem man sich noch Generationen später erzählen wird. Anders als in traditionellen Rollenspielen müssen Sie sich nicht gleich am Anfang festlegen, ob Sie Magier, Bogenschütze oder Paladin sein wollen. Wie sich Held oder Heldin und die später hinzustoßenden Kollegen entwickeln, bestimmt allein die Waffe, die Sie ihm oder ihr in die Hand drücken. Wer hauptsächlich mit Dolchen oder Äxten kämpft, tendiert zum Nahkämpfer. Wer zum Bogen greift, wird ein Fernkämpfer. Wer Zaubersprüche einsetzt, spezialisiert sich auf Magie. Auch ein zaubernder, schwertfuchtelnder Armbrustschütze ist möglich - der kann dann halt alles nur ein bisschen und nichts richtig gut.
Bei jedem Treffer sammeln die Figuren Erfahrungspunkte, die direkt in der Statusleiste aktualisiert werden. Anders als in Diablo dürfen Sie gesammelte Punkte nicht persönlich auf Stärke, Geschicklichkeit und Intelligenz verteilen - das passiert automatisch und macht das Spiel nicht wirklich komplexer. Weil ein Krieger natürlich in erster Linie an Stärke zulegt, kann er bessere Rüstungen tragen als ein windiger Magier.
Natürlich können Sie auch komplett auf die Party verzichten und einen Einzelkämpfer hochpäppeln - der kassiert alle Erfahrungspunkte und besteht daher auch gegen große Gegnermassen. Oder Sie ziehen zu zweit los (bewährt: Krieger plus heilender Magier). Oder Sie verteilen die Aufgaben auf zwei Schwertkämpfer, drei Zauberer und einen Bogenschützen. Alles denkbar, alles möglich. Das Spiel ist mit jeder Kombination lösbar. Wie Sie an potente Mitstreiter kommen? In den Tavernen der Städte spricht man arbeitslose Helden an ("Na, auch hier?") und muss dann anhand der Werte abwägen, ob diese Damen und Herren den geforderten Sold wert sind. Aus misslichen Situationen befreite Personen bieten zum Teil gratis ihre Dienste an, was Sie annehmen oder ablehnen können. Mehr als acht Leute (die Esel eingerechnet!) dürfen Sie nicht mitnehmen - zur Not müssen Sie sich eben von einem Mitstreiter trennen.
Bei Gesprächen mit den Bewohnern von Städten oder Festungen erhalten Sie Aufträge; das Gütesiegel "Quest" verdienen diese Einsätze allerdings kaum, da man zum Beispiel vermisst gemeldeten Opfern zwangsläufig in die Arme läuft. Und auch das "Aufräumen" eines Kellergewölbes geht nur ansatzweise als Quest durch. Auftraggebern müssen Sie weder gefundene Gegenstände noch Erfolgsmeldungen überbringen - und dürfen dankbar dafür sein. Denn die Welten sind extrem weitläufig, riesig, gigantisch. Wenn Sie zwischendurch feststellen, dass alle Heiltränke aufgebraucht sind, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als einen Marsch zurück in die letzte Stadt anzutreten. Und das kann minutenlang dauern. Einen "Town Portal"-Spruch wie in Diablo gibt es nicht - hier wird noch richtig marschiert, was unangenehm an Wanderausflüge in der Unterstufe erinnert. Doch wer sich in der Welt von Dungeon Siege verirrt, dürfte sich auch in einer Telefonzelle verlaufen: Trampelpfade, Wegweiser, Kompass und Übersichtskarte zeigen, wo"s lang geht. Wenn Sie dem Hauptpfad folgen, lässt sich Dungeon Siege von Anfang bis Ende völlig linear durchspielen. Doch abseits des Weges, gut versteckt hinter dichtem Gebüsch und Geröll, finden Entdecker Höhlen, Gewölbe und Lichtungen; auch Schalter und Hebel in Dungeons ermöglichen den Zugang in weitere Abschnitte. Dort gibt es neben einigen finsteren Gesellen auch prall gefüllte Schatztruhen und begehrte Utensilien.
Hm, sollte Dungeon Siege ursprünglich nicht ein Editor beiliegen? Stimmt, doch dieses Tool wird erst nachträglich allen Fans zur Verfügung gestellt. Die klicken sich dann auf vergleichsweise einfache Weise eigene Welten und Szenarien (so genannte Siegelets) zusammen und toben sich darin mit Ihren Freunden im Mehrspielermodus aus. Wir erwarten, dass sich rund um Dungeon Siege eine ähnlich aktive Mod-Szene entwickelt wie sonst nur bei Ego-Shootern. Wenn Sie Ehb hinter sich haben (was bei mittlerem Schwierigkeitsgrad einer Nettospielzeit von 30 bis 40 Stunden entspricht), wartet auf Sie noch die Multiplayer-Halbinsel Uträa, die sich auch für Solospieler eignet.

PC GAMES-
Spielspaß-Wertung:
88 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
   
Petra Fröhlich
Obacht: Dungeon Siege raubt zuerst den Atem und dann den Schlaf!
Da gibt’s nichts zu beschönigen, liebe Baldur’s Gate-Durchspieler: Spielprinzip, Handlung und Quests von Dungeon Siege sind schlichter als das Gemüt eines Orks. Was auch für die Steuerung gilt, die im Gegensatz zur Diablo 2-MG-Salven-Klickerei gnadenlos auf Effizienz getrimmt wurde. Ab Kapitel 4 wird Dungeon Siege taktisch richtig reizvoll: Viele Situationen - etwa die unterirdischen Goblin-Werkstätten oder der Kampf gegen den feurigsten Lindwurm in der Spiele-Geschichte - meistert der ’Normal’-Spieler nur mit einer optimal ein- und aufgestellten Clique. Die fantastische Grafik mit ihren weitläufigen Landschaften, den coolen Effekten und den aufgebrezelten Polygon-Helden schafft es jedoch, die dünne Story zu kompensieren: Mehr als einmal werden Sie sich wie Frodo Beutlin fühlen, der mit seinen Gefährten durch Mittelerde tourt. Auch nach 100 Spielstunden (on- und offline) fällt es mir aufrichtig schwer, mich der süchtig machenden Wirkung dieser raffinierten Diablo-Rezeptur zu entziehen. Dieses Action-Rollenspiel sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen - wir sehen uns in Gletschertal!
   
Chefredakteurin
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17.05.2002 23:50 Uhr
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21.05.2002 10:32 Uhr
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20.05.2002 12:20 Uhr
Führt euch doch net wie kinder auf!!! Redet doch mal objektiv über DS, die Entwickler sollten die ganzen guten Eigenschaften von Diablo2 übernhemen und verbessern. Stattdessen machen sie ein ganz neues Entwicklungs-System rein was wirklich kein bisschen Spielspass bringt. naja, ich bestimmt nur MEINE meinung!?
cya
Erfahrener Benutzer
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20.05.2002 11:33 Uhr
@ NickMason

ä da hätte ich doch mal ne frage was fürn system hast du den??
bei mir is 0 pixelbrei und mein sytem is doch etwas angestaubt.

@ Pumeister and @MiffiMoppelchen

Das mit den 18h sollte nur untermalen das ich nu keine ahnung mehr habe was ich mit dem game anstellen soll da der multiplayer naja darüber redet man wohl besser nicht..

weil als nähmlich dastand sie haben gewonnen und sie können nun im einzelspieler weiterspielen bin ich davon ausgegangen das man nu irgendwas da noch machenkann aber nix deshalb war ich enttäucht.



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19.05.2002 15:09 Uhr
Nein,DS ist kein Diablo-Killer. Aber ich sehe hier nur negative Meinungen. Mir gefaellt DS doch im grossen und ganzen. Die Grafik,das Soundambiente und die Atmosphere sind wirklich genial. Natuerlich hat mich als eingefleischter Diablo-Fan die Charakterentwicklung sowie die schlechten bzw. fehlenden magischen Gegenstaende gestoert. Aber Ihr verurteilt das Spiel schon sehr. DS macht halt aus anderen Gruenden Spass. Das ist nun mal die Grafik, die Atmosphere etc.. Es ist ein Fehler DS mit Diablo zu vergleichen!DENN: Wenn DS genauso waere wie Diablo, dann wuerde gemeckert merden dass die Entwickler alles aus Diablo kopiert haetten. Die Macher von DS haben wenigstens versucht das Spiel in mancher Hinsicht anders zu entwickeln.
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19.05.2002 12:31 Uhr
Ja es ist in der Tat eine Schande, daß GPG nicht das random level, item, monster spawning system von Diablo und Hack (das Ur-Vorbild von Diablo) verwendet haben. Damit wäre es wirklich ein Diablo Killer geworden. Mit dem jetzigen Grad an Wiederspielbarkeit (nämlich keiner) wird es spätestens beim Erscheinen von NWN tot sein. Leider wird auch NWN diese Schwäche teilen und wieder wird D2 einen Konkurrenten überleben.

Einzige Hoffnung ist die Mod Community - für DS ist seit gestern ein Random Level Generator von Fans angekündigt. Damit lässt sich zwar nur der blanke Level ohne items oder Monster erstellen, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Schritt der bis heute nicht für das überaus geniale Baldur's Gate gemacht wurde...

Khan
http://www.Planetdiablo.c...




Schon richtig ds ne schöne grafik hat das wars dann aber auch schon story naja wie gesagt ich hab da auch keine entdeckt. 
Dann is das game noch viel zu einfach hab das in 18 std durchgezockt auf hart und was nu? lol jetzt stehe ich da mit meinen chars in dieser dummen letzten höle und bekomme eine meldung "glückwunsch sie haben gewonnen sie können nun weiter im einzelspieler spielen oder ihren char in den multiplayer nehmen."Was soll der scheiss den der einzelspieler is beendet da is alles tot soll ich etwa mit der luf kämpfen? und multiplayer lol das is der größte witz der is so beschissen da zock ich ja lieber den von d1.

fazit: DS is SCHEISSE und niemals 45? wert vieleicht 10? aber mehr net allso kauf euch es net sondern brennt es euch von einem dummen der es sich gekauft hat.


Der Multiplayerpart ist in der Tat ein Witz. Sowas nerviges hab ich ja noch nie gesehen. Jedesmal wenn ein Spieler neu ins Spiel kommt bleibt das Ganze einfach stehen. Das Spiel geht erst weiter wenn es bei dem "neuen" vollständig geladen ist.
Wenn man da ein Spiel mit 6 Leuten spielt passiert das so ca. alle 5-10 Minuten. Noch nicht dabei sind die Unterbrechungen des Spielleiters.

Im Einzelspieler kann man es gut einmal (!) durchspielen. Für ein weiteres Mal reicht meine Motivation nicht aus.

Trotzallem hat sich der Kauf gelohnt. Und wenn sich jetzt nochwas in der Szene tut und neue Karten kommen... wer weiß...?

An den Spielspass von D2 kommt es aber in keiner weise ran.
Für mich ist DS kein D2 Killer. Eher umgekehrt !!!