Sie sind depressiv? Duke Nukem kann Abhilfe schaffen!
Zumindest meint das, das Nationale US-Institut für Psychische Verfassung in Bethesda (Maryland). Neda Gould und einige Mitarbeiter des Institutes haben angeblich einen Weg gefunden um Depressionen zu diagnostizieren und den Schweregrad der Krankheit zu messen. Dank Duke Nukem!
Um ein Experiment mit einigen erkrankten Patienten zu starten, erschufen die Wissenschaftler ein eigenständiges Spiel, welches auf dem Videospiel von Duke Nukem basiert und eine virtuelle Stadt beinhaltet. Die Versuchspersonen wurden mit dem Schauplatz vertraut gemacht und sollten danach in einem befristeten Zeitlimit gewisse Wegpunkte wieder finden. Die logische Folge: Je weniger Wegpunkte erreicht wurden, desto depressiver war auch der betreffende Patient.
Das eigentliche Geheimnis dieses wissenschaftlichen Experiments ist das Raumgedächtnis (Hippocampus). Der Teil des Gehirnes ist für die Koordinierung der verschiedenen Gedächtnisinhalte zuständig. Beispielsweise besteht die innere "Karte", die man von z.B. einer Stadt besitzt, aus zahlreichen Eindrücken, die auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten gewonnen wurden. Im Hippocampus werden diese zusammengefügt und man kann sich orientieren.
Die amerikanischen Wissenschaftler sind sich einig eine fast sichere Methode gefunden zu haben, die es erlaubt den Schweregrad der Krankheit zu messen. Und das mit Hilfe des Dukes, wer hätte das gedacht?


Neee echt ?!? Meinste wirklich die bezahlen Redakteure für das Schreiben von TITELN ?!? Das wäre ja eine unglaubliche Frechheit !!!
ist eine falsche Überschrift. In dem Artikel geht es darum, dass man mit dem Spiel darauf kam, eine Depression und ihre Entwicklung (= Schweregrad) besser zu diagnostizieren.
Dass DUKE NUKEM Abhilfe schafft, ist nicht die Rede.
Da sieht man mal wieder, dass sich PC GAMES zum BILD AM SONNTAG entwickelt.
Wahrscheinlich werden sie für TITEL schreiben von wem bezahlt.....
Nachtrag: Wenn Duke Abhilfe schafft, benötigte man keine Anti-Depressiva mehr. Und die Psychiater wären schon fast arbeitslos.
Ich denke mal er (DingoRE) weiß gar nicht was Depressionen sind und hält sie für das pseudo melancholische Getue einiger Gothic/Emo-Freaks.
Andererseits könnte ein depressiver Mensch durchaus kurzzeitig Freude daran finden (könnte ich mir jedenfalls vorstellen) und weil es ihm Spass macht, schneidet er auch gut ab...
Schonmal einen Depri gesehen, dem etwas Spaß macht?
Einem Depri macht es offensichtlich spass depressiv zu sein, sonst würde er ja was anderes sein! Ich bin z.B. ein Spassvogel, bin mir aber nicht sicher ob ich nicht nächste Woche mal den Bänker-Typ ausprobiere?
MfG DingoRE
Mal eine Bemerkung für Ignoranten: Die Depression ist eine Krankheit. Wer darunter leidet kann nicht einfach denken das mache ja keinen Spass und wird dann wieder gesund. Eine richtige Depression kann meist nur in Kombination von Psychotherapie und medikamentöser Behandlung erfolgreich bekämpft werden. Und glaubt mir, ich weiss es aus eigener Erfahrung, Depressionen machen keinen Spass und wer daran leidet denkt die ganze Zeit daran, wie er wieder aus dieser Phase raus kommt. Nur geht das nun mal nicht auf Knopfdruck.
Ja und wenn ein nahes Familienmitglied von dir vom Bus überrollt wird macht es dir sicher Spaß traurig zu sein, ansonsten wärste ja auch einfach weiter fröhlich