Duke Nukem Forever: Trotz zahlreicher Kritiken ein finanzieller Erfolg für Take-Two
Duke Nukem Forever zeigt's den Kritikern. Trotz schlechter Wertungen verkaufte sich der Shooter durchaus zufriedenstellend.
Duke Nukem Forever wurde von der internationalen Presse quasi in Stücke gerissen. Die Wertungen fielen desaströs aus, die Kritiken lasen sich vernichtend. Auf Metacritic erreicht der Ego-Shooter gerade einmal eine Durchschnitts-Wertung 54 Punkten. Die Zahl ergibt sich aus knapp 40 Tests. In einer Telefonkonferenz mit Investoren gab Strauss Zelnick, Geschäftsführer von Take-Two, allerdings an, dass man für Duke Nukem Forever mit Profitabilität rechnet. Demnach würde man mit dem Ego-Shooter schwarze Zahlen schreiben. Genaue Daten zu den Verkaufszahlen wurden allerdings nicht genannt. Die Aussagen dürften Kritiker überraschen, schließlich rechneten viele fest damit, dass die schlechten Wertungen auf die Verkaufszahlen drücken.
Trotz dieser durchaus guten Ausgangslage, lief das erste Geschäftsquartal von Take-Two wenig berauschend und blieb hinter den Erwartungen der Analysten zurück. So konnte der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 334,4 Millionen US-Dollar einfahren. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 375,4 Millionen US-Dollar. Der Nettoverlust beläuft sich auf 8,7 Millionen US-Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres stand hier noch ein Gewinn von 26,3 Millionen US-Dollar. L.A. Noire verkaufte sich bislang mehr als 4 Millionen Mal. Mehr über den oben angesprochenen Ego-Shooter erfahrt ihr übrigens auf unserer Duke Nukem Forever-Themenseite.
- Schlagwörter:
- , duke nukem forever
- , ego-shooter
- , 2k games


wieso kommen eigentlich immer so offensichtlicht falsche Milchmädchenrechnung zu rande? Denn es ist ja wohl ein Unterschied ob man in der Gesamtheit verluste macht oder nur mit einem Projekt