Duke Nukem Forever: Schlechte Verkaufszahlen drücken Finanzprognose für Take-Two nach unten
Das hätte wohl kaum jemand erwartet. Die Verkaufszahlen von Duke Nukem Forever scheinen tatsächlich schlechter auszufallen, als vor Release prognostiziert.
Duke Nukem Forever scheint sich nicht so gut verkauft zu haben, wie zahlreiche Analysten im Vorfeld vermuteten. So hat die Firma Wedbush Morgan jetzt die Finanzprognosen von Take-Two Interactive um 25 Millionen US-Dollar gekürzt. Ursprünglich gingen die Analysten von rund drei Millionen verkauften Einheiten des Dukes aus. Mittlerweile hat man diese Erwartungen halbiert. Wedbush Morgan setzt lediglich 25 Millionen US-Dollar an, weil sich das Konsolenspiel L.A. Noire besser als erwartet verkauft hat. Die Analysten gehen davon aus, dass Take-Two rund vier Millionen Exemplare an den Mann bringen konnte.
Michael Pachter, der wohl bekannteste Analyst von Wedbush Morgan, erkennt darin aber keinen Negativtrend. "Von den größten Publishern ist Take-Two noch immer der mit den wenigsten Fehltritten in Sachen Spielqualität. Das Resultat ist ein durchaus ansehnliches Fiskaljahr 2011 – ohne einen GTA-Release." Mehr zum Ego-Shooter erfahrt ihr auf unserer Duke Nukem Forever-Themenseite.
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Steam ist nicht der Nabel der Welt, in vielen Läden war das Duke Spiel für PC von Anfang an im 30 Euro Bereich, in England hab ichs so gut wie überall im 30 Pfund bereich gesehen.
Und rechne mal die Zahlen der News zurück: 1,5 Mio Verkäufe weniger als erwartet und daher 25 Mio Gewinn weniger wär ein Erlös von weniger als 17 Euro pro Exemplar.
Habe mir das Spiel blind gekauft weil ich den Duke eigentlich immer Geil fand doch das war der größte Mist ever.
Für mich steht fest NIE WIEDER DUKE.
R.I.P. Duke
Wie heist es so schön "Geschenkt ist noch zu teuer."
@Vordack = Da gehe…
Na ja, zumindest wird es uns wohl vor weiteren 14 jährigen Duke-Projekten bewahren.
Nur schade um die Marke.