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  • Dreadnought in der Vorschau: Free2Play-Mechaniken, Ingame-Shop und ein neuer Koop-Modus (mit Video)

    Im Gefecht kann es von Vorteil sein, geschickt an Hindernissen vorbei zu manövrieren, um einerseits in Deckung zu bleiben, andererseits aber freie Schussbahn auf den Gegner zu haben. Quelle: PC Games

    Dreadnought, das neue Free2Play-Multiplayer-Spiel der Spec Ops: The Line-Macher bei Yager, erscheint auch für Playstation 4. Und zwar nicht nur mit pompösen PvP-schlachten, sondern auch mit einem interessanten Koop-Modus, den wir anhand der Closed Beta ausprobieren durften.

    Weltraumspiele kommen langsam wieder in Mode. Die Fans, denen Elite: Dangerous zu simulationslastig und der Star Citizen-Release noch zu weit entfernt ist, will der deutsche Entwickler Yager mit seinem eigenen Spiel rund um dicke Raumpötte begeistern: Das Online-Geballer Dreadnought soll zugänglich und kostenlos erhältlich sein.

    Beim Probespiel der PS4-Version auf Basis einer Closed-Beta-Version stellten wir schnell fest: So ganz stimmen beide Aussagen nicht. Denn Dreadnought erfordert tatsächlich einiges an Einarbeitungszeit und hat als Free2Play-Spiel natürlich den obligatorischen Item-Shop mit Echtgeld-Mikrotransaktionen à la World of Tanks im Gepäck. Unsere Eindrücke von Dreadnought haben wir für euch im Vorschau-Video zusammengefasst.

    06:25
    Dreadnought Gameplay-Preview: Dicke Schiffe warten auf Gratis-Spazierfahrt

    Dreadnought-Preview: Treffen sich Picard, Han Solo und Adama ...

    Dicke Brummer der Marke Battlestar Galactica, aber auch schnelle Korvetten, Fregatten mit Reparaturstrahlen und Zerstörer, die Dutzende Raketen gleichzeitig abschießen: Dreadnought bietet fünf unterschiedliche Schiffsarten für jeden Spielertyp, insgesamt gibt's im Spiel über 50 Pötte, die ihr aus der Außenansicht über die Karten steuert. Dabei geht's sowohl im Weltall als auch auf Planeten zur Sache.

    Bis zu 16 Spieler schlagen sich - aufgeteilt auf zwei Teams - die Köpfe ein, auf PC und PS4. Kleiner Wermutstropfen: Dreadnought erscheint nicht für die Xbox One. Neben den PvP-Schlachten gibt es auch einen Koop-Modus namens Havoc, vorerst PS4-exklusiv. Darin schließen sich vier Spieler zu einer Gruppe zusammen und nehmen es mit KI-Feinden auf, die in Wellen angreifen - ein typischer, abeer nichtsdestrotrotz sehr unterhaltsamer Horde-Modus à la Gears of War 4.

    Die wichtigsten Dreadnought-Infos in der Vorschau

    • Vor dem Gefecht wählt ihr fünf Schiffe für euer Deck aus; im Spiel könnt ihr euch beim Respawn für ein neues Startschiff aus dieser Gruppe entscheiden.
    • Im Hangar rüstet ihr eure Schiffe mit Waffen, Modulen und Offizieren (funktionieren wie Perks) aus.
    • Ein umfangreicher Technologiebaum und Forschungsoptionen regeln, wann ihr welche neuen Schiffe und Module freischaltet. Siehe World of Warships.
    • Neben Team Deathmatch und Team Elimination (TDM ohne Schiff-Respawns, beim Ableben dürft ihr nur in kleinen Jägern oder Bombern zurück ins Gefecht) sowie Havoc (Koop-Modus) gibt es am PC noch die Spielvariante Onslaught (8v8-Gefecht mit zusätzlichen KI-Creeps).
    • Ein TDM-Match dauert 20 Minuten, für jeden Abschuss bekommt das eigene Team vier Punkte gutgeschrieben. Wer als erster 100 Punkte erreicht, gewinnt.
    • Im Koop-Modus Havoc sammelt ihr durch Abschüsse Punkte, die ihr zwischen den Runden für Boni wie mehr Schilde oder höheren Waffenschaden ausgebt. Außerdem besteht alle drei Runden die Möglichkeit, das eigene Schiff zu wechseln.
    • Aktuell läuft die Open Beta von Dreadnought am PC.
    • Die Partien spielen sich sehr taktisch, da sich keine Raumschiffklasse als Solo-Kämpfer eignet; in Dreadnought ist Teamwork unabkömmlich.
    • Wie in anderen Weltraum-Shootern könnt ihr die Energie eures Raumschiffes auf Waffen, Schilde oder Antrieb umverteilen.
    • Jeder Kreuzer besitzt vier Spezialfähigkeiten mit einem Cooldown.
    • Der Einstieg ist gewöhnungsbedürftig, die Controllersteuerung mit Höhenruder braucht etwas Einarbeitungszeit. Besonders stört aber die mangelnde Übersicht im Hangar und bei der Schiffsauswahl: Die winzigen Icons sind einfach viel zu klein, um anhand dieser auf einen Blick zu erkennen, welcher Klasse ein Raumer angehört.
    • Für Dreadnought ist ein PS4-Pro-Update geplant mit besserer Performance und 4K-Support.
    • Das Aussehen des eigenen Avatars und aller Schiffe lässt sich anpassen, dazu kauft ihr Skins und sogenannte Heldenschiffe - das kostet aber echtes Geld. Dazu umfassen Dreadnoughts Free2Play-Mechaniken auch Premiumwährung und Elite-Status.
    • Dreadnought nutzt Dedicated Server, aber keinen Server-Browser. Stattdessen gibt es automatisches Matchmaking.
    • Das Actionspiel wird komplett ins Deutsche übersetzt, inklusive Sprachausgabe.
    • Dreadnought umfasst keinen Singleplayer-Story-Modus.

    Der finale Dreadnought-Release soll noch 2017 erfolgen.

  • Dreadnought
    Dreadnought
    Publisher
    Grey Box
    Developer
    Yager Development
    Release
    2017

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von Strafe Release: Strafe
    Cover Packshot von Outlast 2 Release: Outlast 2
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Dreadnought
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http://www.pcgames.de/Dreadnought-Spiel-54448/News/PS4-Closed-Beta-Test-Video-Preview-Koop-Modus-Havoc-gespielt-1226621/
20.05.2017
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2017/05/Dreadnought_11-pc-games_b2teaser_1691.jpg
dreadnought,yager,free2play
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