Drakensang: Am Fluss der Zeit-Vorschau und neue Screenshots
Wenn ein Spiel den Deutschen Computerspielepreis gewinnt, bedeutet das meist zweierlei: Erstens kann es nicht schlecht sein und zweitens zieht es mit ziemlicher Sicherheit eine Fortsetzung nach sich. So geschehen mit Radon Labs' Das Schwarze Auge: Drakensang. Nach Veröffentlichung im August 2008 wurde das Rollenspiel von der Fachpresse und Spielern mit guter Kritik überhäuft, im März 2009 sahnte es den begehrten Preis ab und für das Jahr 2010 ist eine Fortsetzung geplant. Um was es darin geht, auf welche aus dem Vorgänger bekannten Personen Sie treffen und was Sie am Fluss der Zeit erwartet, erfahren Sie in den folgenden Zeilen. 23 Jahre vor den Ereignissen in Das Schwarze Auge: Draken sang schlüpfen Sie in die Rolle eines jungen Lehrlings, der sich auf den Weg zur Stadt Nadoret macht, um dort seine Prüfung abzulegen. An Bord des Schiffes, das Sie von der Siedlung Ferdok dorthin bringen soll, befindet sich auch ein Zwerg namens Forgrimm. Na, klingelt es? Ferdok und Forgrimm sollten Fans von Drakensang ein Begriff sein. Der aus dem Vorgänger bekannte, mürrische Zwerg begleitet Sie auchim späteren Verlauf von Drakensang: Am Fluss der Zeit. Doch das ist nicht die einzige Person, die Ihnen bekannt vorkommen wird. Ebenfalls eine Rolle spielt ein Baby namens Kladdis Schladromir - jene Kladdis, die, wie Fans wissen, im vorangegangenen Teil als Zauberin und Diebin in Erscheinung trat.
Neuer Screenshot zu Drakensang: Am Fluss der Zeit: Auf einer natürlichen Brücke in der Wildnis entbrennt ein heftiger Kampf.
Darüber hinaus treffen Sie aber auch auf neue Charaktere, auf deren Loyalität Sie sich aber nicht immer verlassen können. In den Gesprächen mit Ihren Mitstreitern oder Passanten mussten Sie in Drakensang viel lesen, was zahlreichen Spielern die Atmosphäre verdarb. In Am Fluss der Zeit sollen alle Dialoge vertont, dafür jedoch nicht mehr ganz so ausufernd sein. Ein weiterer Wunsch der Drakensang-Fans war es, bereits besuchte Gebiete wieder betreten zu können. Auch hier kommt Entwickler Radon Labs den Spielern entgegen. Sie müssen nun nicht mehr fürchten, ein Geheimnis übersehen zu haben, wenn Sie einen Landstrich nach getaner Arbeit verlassen. Vielmehr bieten erneute Besuche von Orten die Möglichkeit, andere Dinge zu entdecken.
Die neuen Ländereien rund um den Großen Fluss sehen dank überarbeiteter Grafikeffekte und von Hand gestalteter Fauna hübscher und abwechslungsreicher als im Vorgänger aus. So besuchen Sie finstere Wälder und eisige Schneelandschaften, in denen nicht selten bösartige Kreaturen auf Sie warten. Am pausierbaren Echtzeit-Kampfsystem von Drakensang möchte Radon Labs grundsätzlich nichts verändern. Trotzdem sollen die Auseinandersetzungen taktischer werden, da Schwächen und Stärken von Feinden mehr ins Gewicht fallen und ausgenutzt werden müssen. Steht Ihr Sieg einmal auf dem Spiel, können Anhänger der zwölf Götter sogenannte Mirakel herbeibitten, die den Ausgang einer Schlacht verändern. War Drakensang sehr linear und führte Sie auf dem Pfad des Guten durch die Handlung, haben Sie in Am Fluss der Zeit wesentlich mehr Entscheidungsfreiheit.
Oft müssen Sie zwischen zwei Fraktionen wählen, was - ähnlich wie in CD Projekts The Witcher - andere Auswirkungen und damit auch andere weiterführende Missionen nach sich zieht. Entscheiden müssen Sie sich zu Spielbeginn auch für eine Heldenklasse. Neben den aus dem Vorgänger bekannten 20 Klassen stehen nun zwei neue zur Verfügung: Der Gjalskerländer ist eine Art Barbar aus dem Norden, der im Nahkampf ordentlich zuhaut. Mit dem Geoden hält ein Zwergendruide Einzug in das Spiel, der sich auf defensive Zauberei spezialisiert hat. Drakensang: Am Fluss der Zeit scheint also äußerst interessant zu werden.
Bildergalerie: Die Geschichte von Das Schwarze Auge. Plus: Neue Screenshots zu Drakensang: Am Fluss der Zeit.


Genauso wird es sein
Jop so war es auch, auch wenn man z.b nach moorbrück zurückreisen hätte können, was würde dann da auf einen warten, richtig nix, weil man ja vorher dort alle aufgaben schon erledigt hatte und genau das habe ich damit gemeint.
Wenn du einen Alchemisten spielst, macht es Sinn, einen Ort öfter aufsuchen zu können. Es kann aber auch schön sein, einfach so durch die Wälder zu streifen, um mit einem Bogenschützen Wild zu erlegen. Der Hauptgrund der für Wiederbegehbare Orte spricht ist aber, das es mit Sicherheit viele Spieler gibt, die auf Anhieb nicht alle NPC anklicken. Diesen Spielern entgehen dann einige Queste, die sie im nachhinein noch erledigen könnten, wenn die Möglichkeit dazu bestünde, die Orte erneut aufzusuchen.
Genauso wird es sein
Jop so war es auch, auch wenn man z.b nach moorbrück zurückreisen hätte können, was würde dann da auf einen warten, richtig nix, weil man ja vorher dort alle aufgaben schon erledigt hatte und genau das habe ich damit gemeint.
Genauso wird es sein