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  • Dragon's Dogma: Dark Arisen im Test mit Video - Komplexe Rollenspielkost mit Altersfalten

    Vier Jahre nach den Konsolen schickt Capcom sein komplexes Rollenspiel Dragon's Dogma: Dark Arisen ins Rennen um die Gunst der PC-Spieler. Wir haben das Spiel getestet, das sich klar an eine erfahrene Zielgruppe richtet. Ihr solltet Geduld für die Einarbeitung mitbringen und mit Alterserscheinungen leben können.

    Fast vier Jahre sind vergangen, seit Capcom mit Dragon's Dogma auf PS3 und Xbox 360 überraschte. Mit dem Zusatztitel Dark Arisen erschien das Spiel ein Jahr später noch einmal in einer Komplettedition mit allen Zusatzinhalten. Nun schafft es Dragon's Dogma: Dark Arisen nach langer Wartezeit auch endlich auf den PC und bei uns in den entsprechenden Test. Für die Entwickler um Produzent Minae Matsukawa und Game Director Hideaki Itsuno war eine Umsetzung schön länger eine Herzensangelegenheit, scheiterte nur an der Zusammenstellung eines geeigneten Entwicklerteams.

    Mit dem Herzen dabei ist in Dragon's Dogma auch euer Held, steht das wichtige Organ des Protagonisten doch im Mittelpunkt eures Abenteuers. Es beginnt in einem kleiner Fischerdorf einer klassischen Fantasy-Welt, das eines Tages von einem Drachen heimgesucht wird. Mutig wie er ist, stellt sich euer Charakter als einziger der gewaltigen Bedrohung entgegen. Diese Courage weckt das Interesse des Drachen, der daraufhin kurzerhand euer Herz verschlingt. Durch mächtige Drachenmagie bedeutet dies jedoch nicht das Ende des Helden. Stattdessen wird er an den Drachen gebunden und startet als sogenannter Erweckter in sein Schicksal, bei dem er sich am Ende dem Lindwurm entgegenstellen muss.

    Eine Frage des Charakters

          

    Vor dem Start in ein ausgedehntes Abenteuer, erstellt ihr jedoch zunächst euren Helden nach euren Vorstellungen. Der Charaktereditor lässt dabei kaum Wünsche offen und bietet zahlreiche Möglichkeiten der Individualisierung. Neben Grundeinstellungen wie Geschlecht, Hautfarbe und Körperstatur, geht ihr über verschiedene Regler und Einstellungen auch in die Details von Gesicht und anderen Körperteilen. Sogar den Gang und die allgemeine Körperhaltung eures Charakters könnt ihr festlegen.

    Der Charaktereditor überzeugt mit vorbildlichem Umfang. Der Charaktereditor überzeugt mit vorbildlichem Umfang. Quelle: PC Games Kurz nach Spielstart wählt ihr dann zwischen Kämpfer, Magier und Streicher eure Startklasse aus. Im weiteren Spielverlauf habt ihr die Möglichkeit auf sogenannte Prestige- und Hybridklassen umzuschulen. Die Prestigeklassen Krieger, Erzmagier und Waldläufer sind stärkere Versionen der drei Grundklassen mit jeweils mächtigeren Fähigkeiten. Die Assassinen, Mystischen Ritter und Magischen Bogenschützen sind dagegen jeweils Kombinationen aus den Basisklassen. Über bestimmte NPCs ist jederzeit ein Wechsel der Klasse möglich. Dabei bleiben Stufe und Ausrüstung erhalten, lediglich der Rang der Klasse muss neu gelevelt werden.

    Dieser Rang bestimmt, welche Fähigkeiten euch zur Verfügung stehen. Für eure Primär- und Sekundärwaffe legt ihr je drei Skills als aktive Fähigkeiten auf die linke und rechte Maustaste sowie die E-Taste. Durch gedrückt halten von Strg bzw. Alt schaltet ihr zwischen Primär- und Sekundärfähigkeiten um. Ansonsten liegen auf den beiden Maustasten nur ein schwacher und ein starker Standardangriff. Das Steuerungsschema haben die Entwickler hier direkt von den Konsolen übernommen. Wirklich bequem ist das permanente gedrückt halten von Strg oder Alt nicht gerade. Außerdem muss man sich an diese Art der Steuerung zunächst gewöhnen.

    Trotzdem solltet ihr eure Fähigkeiten nicht vernachlässigen. Schnell habt ihr mehr Skills gelernt, als ihr belegen könnt. Taktik und Vorausplanung sind der Schlüssel zu erfolgreichen Abenteuern. Zur Freischaltung neuer Fähigkeiten sowie der erweiterten Klassen benötigt ihr übrigens sogenannte Disziplinpunkte. Diese werden eurem Charakter ähnlich wie Erfahrungspunkte automatisch durch Kämpfe und abgeschlossene Quests gutgeschrieben. Unbegrenztes rumprobieren und experimentieren mit den Klassen ist also nicht möglich. Wann ihr welche Fähigkeit freischaltet wird dadurch auch zu einer taktischen Überlegung.

    Tatkräftige Unterstützung

          

    Das recht komplexe Rollenspielsystem macht bereits deutlich, dass sich Dragon's Dogma eher an Kenner des Genres richtet. Einsteiger könnten schnell überfordert sein, vor allem da die Tutorials des Spiels auch nur das nötigste erklären. Mit einer erfahrenen Zielgruppe im Blick wurde auch der Schwierigkeitsgrad des Spiels entworfen. Zwar erreicht es nicht die teils quälenden Höhen eines Dark Souls, dennoch kann ein falsch eingeschlagener Weg oder eine falsche Skill-Zusammenstellung schnell mal zum Tod führen.

    Im sogenannten Rift heuert ihr die Vasallen anderer Spieler an, oder greift auf vorgefertigte NPCs zurück. Im sogenannten Rift heuert ihr die Vasallen anderer Spieler an, oder greift auf vorgefertigte NPCs zurück. Quelle: PC Games Ausschlaggebend für die erfolgreiche Bewältigung von Herausforderungen ist dann auch eure Gruppenzusammenstellung. In Dragon's Dogma seid ihr nämlich in einer Party aus bis zu vier Charakteren unterwegs. Bis zu drei sogenannte Vasallen begleiten euren Helden. Anders als in den meisten anderen Rollenspielen, bestehen diese jedoch nicht zwangsweise aus generischen NPCs. Denn jeder Spieler verfügt über einen Hauptvasallen, den er sich nach seinen Vorstellungen selbst erstellen kann. Dabei stehen euch die gleichen umfangreichen Optionen zur Verfügung, wie bei der Erstellung eures Protagonisten. Zusätzlich legt ihr seine Klasse und Persönlichkeit fest.

    Für die beiden verbleibenden Plätze in der Gruppe werbt ihr über das sogenannte Rift zwei weitere Mitglieder für eure Gruppe an. Vorausgesetzt ihr startet das Spiel im Online-Modus, handelt es sich dabei um die Hauptvasallen anderer Spieler. Jeder Vasall lernt aus seinen Abenteuer und Kämpfen. Erledigt ihr zum Beispiel eine Quest mit dem Vasall eines Spielers, der diese Aufgabe noch nicht abgeschlossen hat, lernt der NPC wichtige Informationen zum Auftrag, die er seinem eigentlichen Besitzer dann bei Bedarf mitteilen kann. Das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt.

    Leistet ihr euch erfahrene Vasallen, sind die Chancen groß, dass diese euch mit nützlichen Tipps unterstützen können.
    Darüber hinaus merken sich die Gefährten auch wichtige Details über Gegner, Gebiete und versteckte Wege. Erfahrungspunkte und damit Stufenaufstiege sammelt jedoch immer nur euer Hauptvasall. Ihr solltet also regelmäßig eure Gefolgschaft überprüfen und bei Bedarf die Hilfsvasallen gegen höherstufigere Begleiter austauschen. Die Mitteilungsfreude der Vasallen über ihre Erfahrungen kann von Zeit zu Zeit aber auch etwas nerven, wenn drei Begleiter permanent quatschen und dabei gerne auch mal eine Information ständig wiederholen.

    Dragon's Dogma: Dark Arisen im Testvideo

          
    04:17
    Dragon's Dogma: Dark Arisen die PC-Version im Testvideo
    Spielecover zu Dragon's Dogma: Dark Arisen
    Dragon's Dogma: Dark Arisen

    Kämpfen, klettern und viel laufen

          

    Während der Kämpfe sind eure Begleiter auf sich allein gestellt. Es gibt lediglich die drei rudimentären Befehle "Da lang", "Hier her" und "Hilfe". Die KI setzt eure Vasallen in der Regel aber sehr ordentlich ein und unterstützt euch tatkräftig. Nur gelegentlich haben wir ein paar Aussetzer bei der Wegfindung beobachtet. Hilfe, wie das Festhalten von Gegnern und Stärkungszauber sind auch nötig. Auf den ersten Blick wirkt das Kampfsystem sehr actionlastig, ihr werdet euch jedoch häufiger in der Defensive wiederfinden. Unüberlegte Frontalangriffe führen nur selten zum Erfolg.

    Um Schwachpunkte zu erreichen, klettern wir einfach auf den Rücken des Monsters. Um Schwachpunkte zu erreichen, klettern wir einfach auf den Rücken des Monsters. Quelle: PC Games Das liegt daran, dass nicht nur die KI eurer Vasallen etwas drauf hat, auch die Gegner sind nicht dumm. Sie versuchen euch zu umzingeln und euch in den Rücken zu fallen. Hat eine Gruppe von Gegnern einige Verluste erlitten, ziehen sich die verbleibenden Kämpfer auch gern zurück, um sich neu zu sammeln. Zusätzlich zum Verhalten der Feinde müsst ihm im Kampf auch ständig auf eure Ausdauer achten. Sprinten, Klettern, Blocken sowie eure Fähigkeiten verbrauchen die Ressource relativ schnell.

    Hat euer Held seine Ausdauer komplett aufgebraucht, bleibt er erschöpft stehen und stützt sich auf seine Knie. Für ein paar Sekunden ist der Charakter zu keiner Aktion fähig und somit auch leichte Beute. Permanentes Abfeuern von Spezialangriffen ist also nicht ratsam. Eure Ausdauer sollte taktisch klug eingesetzt werden und mit regelmäßigen Ruhepausen aufgefüllt werden. So ziehen sich Kämpfe gegen stärkere Gegner und Bosse auch gerne mal zehn Minuten hin. Definitiv nichts für ungeduldige Spieler.

    Um euch einen möglichen taktischen Vorteil zu verschaffen, könnt ihr in Dragon's Dogma auch klettern. Das bedeutet nicht nur das Überspringen kleiner Erhebungen. Euer Charakter kann sich an Vorsprüngen, Dächern und Mauern hochhangeln. Doch nicht nur das, bei großen Monstern wie Zyklopen dient der Feind selbst als Klettergerüst. Auf diese Weise kommt ihr an erhöhte Körperteile wie den Kopf heran, um dort größeren Schaden anzurichten. Bereits in den Konsolenversionen hatte dieses Feature jedoch Probleme wie Clipping und hackelige Steuerung. In der PC-Version ist das leider nicht besser geworden. Bleibt ihr beim Erklettern eines Riesen in einer Armbeuge hängen, hilft meist nur abspringen und erneut versuchen.

    Der Drache und seine Verbindung zu eurem Helden stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Der Drache und seine Verbindung zu eurem Helden stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Quelle: PC Games Der Rest des Spiels ist sehr klassisch aufgebaut. In einer relativ offenen Spielwelt erledigt ihr Story- und Nebenaufgaben. Dabei sammelt ihr Erfahrungspunkte, steigt im Level auf und verbessert immer wieder die Ausrüstung eures Helden. Durch den offenen Aufbau gerät aber auch die eigentlich interessante Geschichte rund um euer gestohlenes Herz schnell in den Hintergrund. Besonders in den ersten Spielstunden nimmt die Handlung kaum Fahrt auf. Stattdessen zieht ihr durch die Welt und folgten den eher wahllos wirkenden Story- und Nebenmissionen. Ein etwas stärke Bindung zu einem roten Faden, wäre nicht schlecht gewesen.

    Hilfreich wären dazu zum Beispiel Möglichkeiten zur schnelleren Fortbewegung gewesen. Zwischen den Missionen verbringt man nämlich viel Zeit mit rumgelaufe. Schnellreise gibt es so gut wie nicht, nur teure Reisesteine, die einen zur Hauptstadt oder einem Zielkristall zurück bringen. Reittiere zur Überbrückung langer Strecken gibt es ebenfalls nicht. Mit den immer wiederkehrenden Gegnern kann das viele Reisen dann schon einmal schnell ermüdend werden.

    Alle Feinde in der Spielwelt haben fest vorgegebene Stufen, werden also nicht an euren Charakter angepasst. Wer sich zu früh in Bereiche mit hochstufigen Feinden begibt, findet schnell den Tod. Vorsichtiges Vordringen in unbekannte Gebiete ist daher oberstes Gebot, denn ihr wisst vorher nicht, was euch erwartet. Ähnlich wie in Dark Souls trefft ihr aber auch gerne in eigentlich machbaren Dungeons mal auf einen übermächtigen Feind. Da ist es in der Regel ratsam einen Umweg zu suchen. Dialoge finden in dieser Nahansicht statt. Dialoge finden in dieser Nahansicht statt. Quelle: PC Games

    Schicke Figuren in trister Umgebung

          

    Die meiste Arbeit bei der Portierung auf den PC steckten die Entwickler von Capcom in die Grafik. Auf PS3 und Xbox 360 macht Dragon's Dogma mit satten Braun- und Grüntönen einen guten dreckigen und rauen Eindruck. Auf dem PC stehen euch nun natürlich deutlich höhere Auflösungen bis hin zu 4k zur Verfügung. Außerdem unterstützt das Spiel feste Frameraten bei 30 und 60 FPS sowie eine variable Einstellung. Mit hochauflösenden Texturen vor allem bei Charakteren und Monstern sowie schicken Licht- und Zaubereffekten geben Zwischensequenzen und Kämpfe ein sehr gutes Bild ab. Besonders nachts spielt Licht nicht nur optisch eine wichtige Rolle. In Dragon's Dogma wird es nämlich richtig dunkel und ihr solltet lieber die Laterne eures Helden einschalten, um etwas zu sehen.

    Das Inventar ist eher unübersichtlich. Das Inventar ist eher unübersichtlich. Quelle: PC Games Trotz dieser Verbesserungen ist das Alter des Spiels nicht zu übersehen. Die Umgebungen sehen sehr matschig und detailarm aus, die Vegetation wirkt grob und unwichtige NPCs erreichen teilweise nicht die Qualität eurer Figuren. Auf den Konsolen waren außerdem aufpoppende Texturen und NPCs ein Problem, was in der PC-Version jedoch deutlich verbessert wurde. Vernachlässigt wurden dagegen aber die Menüs. Die Fenster für Inventar, Questtagebuch und Karte haben sich im Grunde nicht verändert und verfügen über den gleichen auf Gamepads ausgelegten Aufbau. Auch die Bedienung dieser Menüs mit Maus und Tastatur wurde nur halbherzig umgesetzt. Lange Listen in Inventar oder Questlog lassen sich nicht mit dem Mausrad scrollen und Infos zu Gegenständen müssen umständlich über einen Shortcut aufgerufen werden.

    Wenig Zeitgemäß ist auch das Speichersystem. Zwar könnt ihr während des Spiels jederzeit speichern und müsst euch nicht auf Autosaves verlassen, jedoch gibt es im gesamten Spiel nur einen einzigen Spielstand. Manuelle und automatische Speicherung sichern den Fortschritt immer auf das gleiche Savegame. Wenn ihr ein neues Spiel startet, wird das vorherige überschrieben. Modern ist das jedenfalls nicht. Besser sieht es da beim Sound aus. Hintergrundmusik und Soundeffekte sind sehr ordentlich. Die englischen Sprecher passen stimmig in die Fantasy-Welt. Leider gibt es jedoch keine deutsche Sprachausgabe. Alle Texte und Menüs des Spiels stehen jedoch auch in Deutsch zur Verfügung.

    Fazit und Wertung

          


    Dragon's Dogma: Dark Arisen (PC)

    Spielspaß
    77 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Deutlich verbesserte Grafik …
    Komplexes Rollenspiel-System
    Dreckige Atmosphäre
    Herausfordernder Schwierigkeitsgrad
    Innovatives Vasallen-System
    Klettern eröffnet neue (taktische) Möglichkeiten
    Kampfsystem für actionorientierte und taktische Spieler gleichermaßen
    … die ihr Alter jedoch nicht verbergen kann
    M/T-Steuerung besonders in Menüs etwas umständlich
    Unübersichtliches Inventar
    Nur ein Spielstand für das gesamte Spiel
    Keine deutsche Sprachausgabe
    Story kommt nur langsam in Fahrt

    • Es gibt 19 Kommentare zum Artikel

      • Von annon11 Erfahrener Benutzer
        Ist für mich zu wenig Rollenspiel,zu konsolig. Levelups pushen automatisch Stats nach oben,man kann nichts selber entscheiden. Nur paar Fähigkeiten gibs zum Freischalten. Story und Charaktere sind eher blass.
      • Von stevem Erfahrener Benutzer
        Sehr geiles Game, habs gestern, zum release gleich gekauft, da ich die Demo auf der PS3 mal gespielt habe und war von dem Spiel sofort begeistert, aber da ich kaum mit der PS3 Spiele habe ich das Spiel aus den Augen verloren, daher freut es mich umso mehr das es das Spiel nun endlich auch für den PC gibt…
      • Von Nyx-Adreena Erfahrener Benutzer
        Zitat von MatthiasDammes
        Das ausrüsten von Fähigkeiten geht bei dem gleichen NPC, wo du sie gelernt hast.


        Stimmt, jetzt, wo du es schreibst erinnere ich mich wieder. [emoji3]
        Danke.
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1183219
Dragon's Dogma: Dark Arisen
Dragon's Dogma: Dark Arisen im Test mit Video - Komplexe Rollenspielkost mit Altersfalten
Vier Jahre nach den Konsolen schickt Capcom sein komplexes Rollenspiel Dragon's Dogma: Dark Arisen ins Rennen um die Gunst der PC-Spieler. Wir haben das Spiel getestet, das sich klar an eine erfahrene Zielgruppe richtet. Ihr solltet Geduld für die Einarbeitung mitbringen und mit Alterserscheinungen leben können.
http://www.pcgames.de/Dragons-Dogma-Dark-Arisen-Spiel-56091/Tests/Komplexe-Rollenspielkost-mit-Altersfalten-1183219/
14.01.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/01/dragons_dogma_pc_test_0011-pc-games_b2teaser_169.jpg
dragon's dogma,rollenspiel,capcom
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