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  • Dragon Age: Inquisition - Was wir aus den DLCs gelernt haben - Lore-Special mit Spoilern

    Vorsicht Spoiler! In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Veränderungen und neuen Erkenntnisse, die dank der drei DLCs von Dragon Age: Inquisition in die Lore einfließen. Die drei Erweiterungen hatten es für Fans der Welt von Thedas durchaus in sich. Neue Einblicke in die Vergangenheit schaffen neue Perspektiven für die Zukunft.

    Dragon Age ist die Geschichte der Welt von Thedas, das betonen die Entwickler von Bioware immer wieder. Dragon Age: Inquisition hatte bisher von allen Spielen der Reihe der deutlichsten Einfluss auf die Lore des gesamten Universums. Nach der nur auf das kleine Königreich Ferelden beschränkten Verderbnis im Dragon Age: Origins und eher persönlichen Ereignissen um Hawke in Kirkwall, erzeugte Inquisition Umwälzungen, die die ganze Welt von Thedas betreffen. Bereits das Hauptspiel hatte in dieser Hinsicht einiges zu bieten. Aber auch die drei Story-DLCs haben nicht an weltbewegenden Erkenntnissen gespart.

    Mit der kürzlichen Veröffentlichung von Eindringling ist die Geschichte von Dragon Age: Inquisition endgültig beendet. Grund genug für uns, die Erkenntnisse und Veränderungen der drei DLCs zusammenzufassen und näher zu betrachten. Die Erweiterungen haben zwar jeweils nur kleine Geschichten erzählt. Deren Bedeutung für die Welt von Thedas ist allerdings nicht zu unterschätzen. So erfahrenen wir spannende Hintergründe von vergangenen Ereignissen, die uns die Welt besser verstehen lassen. Mit Hinblick auf ein mögliches Dragon Age 4 ergeben sich hier außerdem interessante Ansätze, aus denen natürlich Solas als deutlichstes Zeichen für die weitere Entwicklung heraus sticht.

    Dragon Age: Inquisition - Inquisitor Ameridan, die Dales und Orlais

          

    Was wir bisher wussten

          

    Die Dales. Die Dales. Quelle: PC Games Für fast drei Jahrhunderte, von -170 Ancient bis 2:20 Glory, waren die Dales im südosten von Orlais die Heimat der Elfen von Thedas. In ihrem Bestreben den einstigen Glanz des Elfenreichs von Elvhenan wieder herzustellen, schotteten sich die Elfen immer mehr von ihrem menschlichen Nachbarn ab. Als im Jahre 1:5 Divine die zweite Verderbnis ausbricht, halten sich die Elfen zurück und helfen den Menschen nicht im Kampf gegen die Dunkle Brut. Im Jahre 1:25 Divine wurde die Stadt Montsimmard von der Dunklen Brut nahezu vernichtet, während eine Elfenarmee auf einem nahe gelegenen Hügel stand und zugeschaut hat. Dies führte zu immer weiter wachsenden Konflikten, besonders nach dem Ende der Verderbnis.

    Es kam immer wieder zu Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen Orlais und den Dales, die im Jahre 2:9 Glory durch den Überfall der Elfen auf die orlaisianische Stadt Red Crossing zu einem offenen Krieg wurden. Die Elfen wiederum beschuldigten die Kirche Templer und andrastische Missionare in ihr Gebiet geschickt haben. Nach der Eroberung von Montsimmard durch die Elfen im Jahre 2:10 Glory rief die Kirche den heiligen Krieg, den sogenannten Erhabenen Marsch, gegen die Dales aus. Nach Jahren des Krieges wurde schließlich die Elfenhauptstadt Halamshiral in 2:20 Glory erobert und das Reich der Elfen endgültig vernichtet. Die Überlebenden Elfen spalteten sich in jene, die sich den Siegern unterwarfen, ihren Glauben annahmen und in den Slums ihrer Städte wohnten, und jenen, die heute als die nomadischen Dalish bekannt sind.

    Was wir erfahren haben

          

    Inquisitor Ameridan war ein Elf und ein Freund von Kaiser Drakon von Orlais. Inquisitor Ameridan war ein Elf und ein Freund von Kaiser Drakon von Orlais. Quelle: PC Games Während der Anfänge des Reiches von Orlais gab es noch keinen tiefen Graben zwischen Menschen und Elfen, wie er noch heute existiert. In Hakkons Fänge erfahren wir, dass der letzte Inquisitor ein Elf der Dales war. Inquisitor Ameridan war jedoch nicht nur ein Elf als Anführer der mächtigsten Organisation der noch jungen andrastischen Kirche, sondern auch ein sehr enger Freund von Kordillus Drakon dem Gründer und ersten Kaiser von Orlais. Wir erfahren auch, dass Ameridan kein Anhänger der isolierenden Tendenzen in seinem Volk war. Er war der Meinung, dass sich die Bedrohungen für Thedas nur lösen lassen, wenn die Völker zusammen arbeiten. Daher wollte er als großer Anführer der Elfen sein Volk auch in den gemeinsamen Kampf gegen die Dunkle Brut der zweiter Verderbnis führen.

    Doch bevor es soweit kommen konnte, erhielt der Inquisitor vom Kaiser Drakon eine wichtige Mission in die Frostgipfelsenke. Ein feindlicher Stamm der Avvar wollte das Chaos der Verderbnis nutzen, um mit einem als Drachen beschworenen Gott in Orlais einzufallen. Ameridan gelang es nicht den Drachen zu besiegen, jedoch konnte er ihn zusammen mit sich selbst über Jahrhunderte in einer magischen Stasis gefangen halten. Da er niemals gefunden wurde, galt er für die Geschichtsschreibung als verschollen. Viel schwerer wiegt jedoch die Tatsache, das er aus diesem Grund niemals sein Schicksal als Anführer der Elfen erfüllen konnte. Sein Volk blieb dadurch passiv während der zweiten Verderbnis, was schließlich zu ihrem Untergang führte.

    Mögliche Auswirkungen

          

    Scout Harding mit Professor Kenric. Scout Harding mit Professor Kenric. Quelle: PC Games Professor Kenric, der die Expedition in die Frostgipfelsenke im Auftrag der Universität von Orlais leitete, gilt als aufgeschlossener Forscher. Dennoch könnte die Universität versuchen die neuen Erkenntnisse über die einstige Freundschaft zwischen Kaiser Drakon und einem Elf an der Spitze der Inquisition zu vertuschen. Diese Tatsache könnte immerhin einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die orlaisianische Gesellschaft und die unterdrückten Elfen haben. Auf der anderen Seite könnten die Fakten auch bei einer positiven Entwicklung im Verhältnis zwischen Elfen und Menschen hilfreich sein.

    Besonders, wenn man sich im Hauptspiel dafür entschieden hat, dass Kaiserin Celene zusammen mit Briala über das Reich herrschen soll. Die elfische Geliebte der Monarchin versucht seit jeher ihren Einfluss zum Wohle ihres Volkes einzusetzen. Als Marquise der Dales hat sie dann auch genügend politischen Einfluss. Am Ende sind die Erkenntnisse rund um Inquisitor Ameridan zwar nicht so weltbewegend, dass sie Thedas in ihren Grundfesten erschüttern werden, aber ein Einfluss auf das Verhältnis zwischen Elfen und Menschen ist durchaus vorstellbar. Es wäre auf jeden Fall schade, wenn Bioware diesen Aspekt in der Zukunft nicht mehr aufgreift.

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    Dragon Age: Inquisition - Der Stein und das Lyrium

          

    Was wir bisher wussten

          

    Zwerge, Kinder des Steins. Zwerge, Kinder des Steins. Quelle: PC Games Zwerge verehren den Stein und sehen sich selbst als ihre Kinder. Dieser Glauben ist laut den Aufzeichnungen der Bewahrer bereits seit 2.000 Jahren überliefert. Für die Zwerge ist der Stein ein weibliches Wesen, das geehrt, aber nicht als Gottheit angebetet wird. Entsprechend einzigartig ist die Beziehung der Zwerge zum Stein, die es ihnen ermöglicht mit ihren Sinnen unter Tage zu navigieren, Lyrium-Vorkommen aufzuspüren und sogar den Stein singen zu hören. Die Zwerge glauben, dass sie nach ihrem Tod zum Stein zurückkehren, sich mit ihren Vorfahren vereinen und als Teil des Steins ihre Nachkommen leiten. Das Lyrium wird von Zwergen abgebaut, die es mit der Oberfläche handeln, wo es für alle formen von Magie eingesetzt wird. Varrics Freundin Bianca findet heraus, dass Lyrium wie ein Lebewesen von der Verderbnis der Dunklen Brut befallen werden kann, wodurch das rote, noch gefährlichere Lyrium entsteht.

    Was wir erfahren haben

          

    Im Inneren des Titan. Im Inneren des Titan. Quelle: PC Games In Der Abstieg erfahren wir erstmals etwas über die Titanen, die als Säulen der Welt bezeichnet werden. In den Erinnerungen der Bewahrer von Orzammar gibt es keine Aufzeichnungen darüber, jedoch werden zwei Texte aus der Zeit vor der ersten Verderbnis gefunden, die von uralten Wesen sprechen, die tief unter der Erde hausen. "Es modeliert den Stein. Es ist der Stein. Es formt die Welt von innen und außen", heißt es in einer der urzeitlichen Gravierungen, die wir im Verlauf von Der Abstieg finden. Es wird angenommen, dass die Titanen die ersten Kinder des Steins sind, wenn nicht sogar der eigentliche Ursprung des Konzeptes des Steins.

    Als wir am Ende von Der Abstieg selbst das Innere eines Titanen betreten, lernen wir auch noch den Ursprung des Lyriums kennen. Dabei handelt es sich um nichts weiter, als das Blut des Titanen. Dies erklärt auch, warum Lyrium verderbt werden kann, was zur Entstehung des roten Lyriums führt. Am Ende des DLC erhält Bewahrerin Valta eine direkte Verbindung zum Titan und erklärt, dass dieser durch das Auftauchen der Bresche erwacht ist.

    Mögliche Auswirkungen

          

    Bewahrerin Valta Bewahrerin Valta Quelle: PC Games Die Bewahrer von Orzammar hatten vermutlich sehr gute Gründe alle Aufzeichnungen über die Titan aus den Erinnerungen zu entfernen. Die nun wieder aufgetauchten Fakten stehen in gewissen Konflikten zur Kultur und dem Glauben der Zwerge. Allein die Tatsache, dass Lyrium das Blut der Titanen ist, könnte die Welt der Zwerge auf den Kopf stellen. Praktisch ihr ganzer Wohlstand und ihre ganze Wirtschaft basiert auf dem Handel mit dem magischen Element.

    Vermutlich könnte die zwergische Gesellschaft auch mit diesem Wissen funktionieren, allerdings wären wohl ein paar Anpassungen an ihrem Glauben nötig. In unmittelbarer Zukunft wird es vermutlich noch keine größeren Auswirkungen geben. Bewahrerin Valta blieb mit all ihrem Wissen im Titanen, um mehr zu lernen. Alles wird davon abhängen, ob und wann Valta aus ihrem selbst gewählten Exil zurückkehrt, um ihr Wissen zum Wohl oder Wehe ihres Volkes einzusetzen.

    Dragon Age: Inquisition - 'Der Abstieg': Trailer zum nächsten DLC 1:52 Dragon Age: Inquisition - 'Der Abstieg': Trailer zum nächsten DLC Dragon Age: Inquisition - Der Abstieg im Testvideo - Ausflug unter die Erde 6:10 Dragon Age: Inquisition - Der Abstieg im Testvideo - Ausflug unter die Erde Dragon Age: Inquisition - Die Meinungen der Fans im Video 2:22 Dragon Age: Inquisition - Die Meinungen der Fans im Video

    Dragon Age: Inquisition - Solas und die Elfengötter

          

    Was wir bisher wussten

          

    Das Pantheon der Elfen. Das Pantheon der Elfen. Quelle: http://dragonage.wikia.com Die Dalish-Elfen verehren heute ein Pantheon aus neun verschiedenen Göttern. An der Spitze der Hierarchie stehen Elgar'nan, der All-Vater, Gott der Vaterschaft und Vergeltung, sowie Mythal, die Beschützerin, Göttin der Mutterschaft und Gerechtigkeit. Irgendwann in ihrer Geschichte verloren de Elfen ihre Unsterblichkeit und begannen zu altern. Die Dalish glauben heute, dass die Götter sie ihres langen Lebens für unwürdig erachteten und sie deshalb mit der Ankunft der Menschen bestraften, die gleichzeitig auch den Fluch des Alterns mit sich brachten.

    Als Erklärung für den Untergang von Arlathan glauben die Dalish bis heute, dass Fen'Harel, der Schreckenswolf, seine Götterkollegen betrogen und weggesperrt hat. Nach der Eroberung durch das Tevinter Imperium verloren die Elfen das meiste ihrer Geschichte, Kultur und ihres Glaubens. Erst mit der Gründung der Dales erhielt der Glaube an das Elfen Pantheon wieder einen Aufschwung. Nach der Vernichtung der Dales sind es nun nur noch die verstreuten Clans der Dalish, die ihre traditionellen Götter verehren. Was Fen'Harel betrifft, erfahren wir ja noch am Ende des Hauptspiels, das dieser niemand geringeres als Solas ist.

    Was wir erfahren haben

          

    Die Vallaslin der Dalish sind alte Sklavenzeichen. Die Vallaslin der Dalish sind alte Sklavenzeichen. Quelle: PC Games Ebenfalls noch aus dem Hauptspiel wissen wir, dass viele der Überlieferungen der Dalish nicht stimmen oder Misinterpreationen sind. In Eindringling erfahren wir dann schließlich, dass die Elfengötter im Grunde keine richtigen Götter waren. Stattdessen handelte es sich bei ihnen um die sogenannten Evanuris, mächtige aber nicht göttliche Magier der Elfen. Diese nutzten ihre Macht, um die restlichen Elfen zu unterdrücken und zu versklaven. Das Vallaslin der Dalish ist ein Überbleibsel dieser Zeit. Die auffällige Gesichtstätowierung diente einst der Markierung von Sklaven und hat nichts mit einer Verehrung von Andruil der Jägerin zu tun, wie es die Dalish bis heute glauben. Mythal sei laut Fen'Harel die einzige unter den Evanuris gewesen, die sich für das Wohl ihres Volkes interessiert habe. Die anderen sahen darin eine Bedrohung für ihre Macht und töteten Mythal.

    Daraufhin startete Solas eine Rebellion der Elfen gegen die Evanuris, erschuf den Schleier und verbannte die angeblichen Götter dahinter im Nichts. Doch durch den Schleier verloren die Elfen ihre Verbindung zum Nichts, was den Untergang ihrer Zivilisation einläutete. "Es war nicht die Ankunft der Menschen, die das Altern der Elfen ausgelöst hat, ich war es. Der Schleier hat den Elfen alles geraubt, sogar sich selbst", beschreibt Solas eine weitere Auswirkung der Erschaffung des Schleiers. Nun strebt der Schreckenswolf danach seinen großen Fehler wieder gut zu machen und das Volk der Elfen zu neuem Glanz zu führen. Es ist ihm dabei auch egal, ob er dafür zunächst die existierende Welt zerstören muss. Zwar drückt er im Gespräch mit dem Inquisitor eine Art Mitgefühl und Bewunderung für die Bewohner Thedas' aus. An seinen grundsätzlichen Zielen ändert, das jedoch nichts.

    Mögliche Auswirkungen

          

    Solas, Fen'Harel, Schreckenswolf. Solas, Fen'Harel, Schreckenswolf. Quelle: PC Games So lange Solas aka Fen'Harel im Verborgenen bleibt, wird dieses Wissen vermutlich zunächst keine Auswirkungen haben. Nur wenige kennen die Wahrheit. Um genau zu sein, eigentlich nur der Inquisitor selbst und eine handvoll seiner engsten Vertrauten, die eingeweiht wurden. Es darf bezweifelt werden, dass die Dalish-Elfen nun ihren kompletten Glauben auf den Kopf stellen. Wenn sie denn überhaupt davon erfahren. Selbst wenn der Inquisitor selbst Dalish ist, scheint das Geheimnis um Solas doch zu gefährlich zu sein, um es einfach so in die Welt heraus zu posaunen. Vor allem, wenn man anstrebt seinen Plan aus dem Untergrund heraus zu bekämpfen. Allerdings gehen wir ja davon aus, dass Fen'Harel der Hauptgegenspieler im nächsten Dragon Age werden wird. Schwer vorstellbar, dass bei den Bemühungen gegen ihn nicht auch die Elfen eine wichtige Rolle spielen werden.

    Auf diese Weise kommen sie möglicherweise auch mit der Wahrheit in Kontakt und verändern ihre Ansichten. Zusammen mit den denkbaren Umwälzungen unter den Elfen von Orlais könnte sich das gesamte Volk in Thedas emanzipieren und ein neues Zeitalter für die Elfen einläuten. Solas selbst könnte der erste Gegenspieler in der Dragon Age-Geschichte werden, die nicht einfach nur böse ist und im epischen Endkampf besiegt werden muss. Das Gespräch mit ihm hat genug Ansätze geliefert, die darauf hindeuten, dass man ihn möglicherweise auch von seinen Plänen abbringen kann, ohne gegen ihn zu kämpfen. Vielleicht ist es daher im nächsten Dragon Age daher auch unsere Aufgabe für die Sache der Elfen zu kämpfen. Wenn wir den Elfen wieder eine Heimat beschaffen und ihren helfen zumindest in Ansätzen an alte Zeiten anzuknüpfen, vielleicht lässt sich Fen'Harel dann von seinem Plan abbringen.

    Dragon Age: Inquisition - Eindringling im Test-Video 3:44 Dragon Age: Inquisition - Eindringling im Test-Video Dragon Age: Inquisition - Eindringling - Trailer zum letzten Story-DLC 1:52 Dragon Age: Inquisition - Eindringling - Trailer zum letzten Story-DLC Dragon Age: Inquisition - Biowares Mammut-Rollenspiel im Launch-Trailer 2:06 Dragon Age: Inquisition - Biowares Mammut-Rollenspiel im Launch-Trailer
    • Es gibt 11 Kommentare zum Artikel

      • Von Styx13 Erfahrener Benutzer
        Zitat von MatthiasDammes
        Ist ja nun nicht die erste und einzige Spielereihe, in der man immer einen anderen Helden spielt.
        Keine Ahnung, warum das ausgerechnet hier jetzt wieder ein Aufreger ist.
        Aufreger würde ich es nicht nennen. Man gibt sich bei Bioware offensichtlich einige Mühe mit dem…
      • Von MatthiasDammes Redakteur
        Ist ja nun nicht die erste und einzige Spielereihe, in der man immer einen anderen Helden spielt.
        Keine Ahnung, warum das ausgerechnet hier jetzt wieder ein Aufreger ist.
      • Von Styx13 Erfahrener Benutzer
        Zitat von MatthiasDammes
        Halte ich trotzdem für unwahrscheinlich.
        Nichts betonen die Entwickler ständig so sehr, wie das es bei Dragon Age nicht um Helden und Personen geht, sondern um die Geschichte von Thedas.


        Ich weiß .... Du hast völlig Recht!!!!!
        Mir stellt sich aber genau deshalb…
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Dragon Age: Inquisition
Was wir aus den DLCs gelernt haben - Lore-Special mit Spoilern
Vorsicht Spoiler! In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Veränderungen und neuen Erkenntnisse, die dank der drei DLCs von Dragon Age: Inquisition in die Lore einfließen. Die drei Erweiterungen hatten es für Fans der Welt von Thedas durchaus in sich. Neue Einblicke in die Vergangenheit schaffen neue Perspektiven für die Zukunft.
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