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Dracula 3: Der Pfad des Drachens (PC)

Release:
15.08.2008
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Peter Games

Kurztest: Dracula - Der Pfad des Drachen

02.09.2008 11:44 Uhr
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Neu
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Um den Stand seiner Ermittlungen weiterzugeben, telefoniert Arno oft mit dem Vatikan. Auch müssen Polizei, der Dorfpriester und andere Personen angerufen werden, um an weitere Hinweise zu gelangen. Um den Stand seiner Ermittlungen weiterzugeben, telefoniert Arno oft mit dem Vatikan. Auch müssen Polizei, der Dorfpriester und andere Personen angerufen werden, um an weitere Hinweise zu gelangen. Magisches Siebenbürgen - besser bekannt unter dem Namen Transsilvanien. Den jungen Priester Arno Moriani verschlägt es im Jahr 1919 - kurz nach dem Ersten Weltkrieg - genau in diese unheimliche Ecke der Welt. Nachdem die geistliche Medizinerin Martha unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist, soll er klären, ob diese nun die Heiligsprechung verdient.

Die Dorfärztin bittet Arno, sich selbst Blut abzunehmen, da sie andernorts benötigt wird. Arno kommentiert den gesamten Vorgang, so - dass auch Spieler ohne medizinische Kenntnisse nicht verzweifeln. Die Dorfärztin bittet Arno, sich selbst Blut abzunehmen, da sie andernorts benötigt wird. Arno kommentiert den gesamten Vorgang, so - dass auch Spieler ohne medizinische Kenntnisse nicht verzweifeln. Hierzu spricht er mit Bewohnern des Dorfes Vladoviste. Schnell erkennt er, dass seine Nachforschungen ihn zum berühmten Graf Dracula führen. Soweit die fernsehabendtaugliche Story. Fans der Myst-Reihe sehen auf den ersten Blick, dass Dracula 3 auf den gleichen Pfaden wandelt. Sie klicken sich durch gerenderte Szenarien und erleben alles aus der drehbaren Ego-Perspektive. Die optische Qualität schwankt stark: Hübsch animierte Charaktere stellen den Gegenpol zu langweiligen Überbrückungspassagen dar. Hauptszenarien erfreuen dagegen meist durch viel Liebe zum Detail.

Auch die Synchronsprecher unterscheiden sich in ihrer Qualität. Glanzlicht der Riege bleibt durchweg der sympathische Arno. Kern eines jeden Adventures sind jedoch die Rätsel. Und hier scheiden sich die Geister: Am Anfang des Spiels haben Sie noch das Gefühl, echte Nachforschungen anzustellen. Bei Problemen nimmt Sie das Spiel aber schnell an die Hand - entweder in Form von Arnos Kommentaren oder durch das etwas unübersichtliche Missions-Logbuch. Rätsel- Veteranen, die gern an echten Kopfnüssen knabbern, fühlen sich latent unterfordert. Trotzdem schafft es das Spiel, eine gelungene Atmosphäre aufzubauen.

Befriedigend: Hobby-Detektive mit einem Akte X-Faible fühlen sich wohl. Adventure-Profis sind unterfordert.

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Alexander Wenzel
Moderation
02.09.2008 11:44 Uhr
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